Pop-up

Verfasst am 07. Dezember 2016

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Internet in einfacher Sprache“.

Der Begriff Pop-up kommt aus dem Englischen und steht für „plötzlich auftauchen“. Damit sind Inhalte gemeint, die im Vordergrund von einer Seite erscheinen.

Oft setzen Webseiten Pop-ups ein, um Inhalte deutlich hervorzuheben. Oder um eine Aktion einzuleiten.

Häufig beinhalten Pop-ups aufdringliche Werbungen, die den Webseiten-Besucher stören können. Deshalb meiden viele Besucher die Webseiten, auf denen sich Pop-ups befinden.

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Arten von Pop-ups

Eigenständige Fenster: Ein Pop-up welches sich in einem neuen Tab öffnet heißt auch Pop-up-Fenster. Ein Tab ist dabei eine neue Seite. Diese öffnet sich ohne die alte Seite zu schließen.

Dadurch kann nicht die Rückgängig-Funktion zur vorherigen Seite genutzt werden. Da in diesem Tab keine vorherigen Seiten existieren.

Dialogfenster: Dialogfenster sind Fenster, die im Vordergrund erscheinen und eine Eingabe-Möglichkeit besitzen. Oft tauchen Sie bei Programm-Installationen auf. Die Eingabe findet entweder über ein Text-Eingabe-Feld oder ein Ja-Nein-Kästchen statt.

Elemente: Pop-up-Elemente sind auf eine Seite gebunden. Dadurch sind Sie ein Teil der jeweiligen Webseite und verschwinden beim Schließen dieser Seite.

Was Webseiten-Betreiber über den Einsatz von Pop-ups wissen sollten

Es ist sinnvoll als Webseiten-Betreiber auf Pop-ups zu verzichten. Mit Pop-ups verlangsamen Sie die Ladezeit Ihrer Webseite. Dies kann zu einer schlechteren Platzierung in Suchmaschinen führen.

Des Weiteren empfinden viele Webseiten-Besucher Pop-ups als störend. Das sorgt dafür, dass Besucher Ihre Seite seltener verlinken. Auch kann es zum direkten verlassen der Seite führen.

Erfahren Sie mehr über Pop-ups in unseren Quellen

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