Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor: der-liebe-gute-weihnachtsmann.de

Verfasst am 07. Dezember 2021

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor“. Hier geben wir Kunden mit außergewöhnlichen Themen und professionell gestalteten Seiten die Möglichkeit, sich, ihre Seite und ihr Tätigkeitsfeld vorzustellen.

1. Es ist uns eine Ehre, dass der liebe gute Weihnachtsmann zu unseren Kunden gehört und dass wir ihn heute interviewen dürfen. Auch wenn jeder Mensch auf Erden Sie kennen dürfte: Würden Sie sich und Ihr Website-Projekt der-liebe-gute-weihnachtsmann.de bitte kurz vorstellen?

Zunächst einmal: Der Weihnachtsmann wird üblicherweise »per Du« angesprochen. Das bin ich aus Skandinavien und vom Umgang mit Kindern so gewohnt. Du hast damit sicherlich kein Problem.

Mein richtiger Name ist so geheim wie mein Wohnort. Also mein Wohnort jenseits von Lappland, genaugenommen in einem kleinen Dorf am Fuße eines Berges mit dem schwierigen Namen Korvatunturi. Aber man darf mich Claudius nennen und ich komme aus dem »echten Norden«. Übrigens lebe ich nicht am Nordpol, denn das Weiden der Rentiere ist dort gar nicht möglich.

Header der Seite der-liebe-gute-weihnachtsman.de. Er zeigt einen Weihnachtsmann auf seinem Schlitten
Quelle: der-liebe-gute-weihnachtsmann.de

An mein genaues Alter kann ich mich nicht erinnern. Manchmal, wenn ich am Abend in meinem Lieblingsschaukelstuhl am großen Kamin daheim sitze, zähle ich in Gedanken, wie viele Male ich schon Weihnachten erlebt habe. Beim letzten Mal bin ich bei ungefähr 364 fest eingeschlafen.

Aber als »Weyhnachtsmann« wurde ich hierzulande bereits im Dezember 1770 in der Berliner Wochenschrift »Mannigfaltigkeiten« publizistisch erwähnt. Dass die Werbestrategen eines Getränkekonzerns den Weihnachtsmann 1931 »erfunden« hätten, ist also »Cocalores«!

Auch der liebe gute Weihnachtsmann muss mit der Zeit gehen, deshalb aber Traditionen nicht aufgegeben. Nachdem mich meine »PR-Wichtel« immer wieder gedrängt hatten, auch im World Wide Web Präsenz zu zeigen, wurde (mithilfe eines Online-Website-Baukastensystems) 2013 eine erste Website realisiert. Diese ging dann – ob der vielen Anfragen, vor allem aus dem journalistischen Bereich, für mich überraschend – vorweihnachtlich sehr erfolgreich online.

Ob nun in den Gesamtausgaben des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages, dem Hamburger Abendblatt, der Welt oder der Süddeutschen Zeitung, ob auf RTL Nord oder im NDR Hörfunk, Radio Schleswig-Holstein oder Deutschlandfunk Kultur. Medial ist der liebe gute Weihnachtsmann Claudius mittlerweile bundesweit bekannt. Meine mehrmonatige, journalistische Zusatz-Qualifizierung zum Social Media PR Manager (im Jahr 2015) sei dabei jedoch nicht verschwiegen.

Quelle: der-liebe-gute-weihnachtsmann.de

2. Was genau motiviert Dich, Deine Aufgabe derart leidenschaftlich, ernsthaft und mit großer Hingabe auszufüllen?

Die Traditionen rund um den Weihnachtsmann – auch in einer zeitgemäß-weltoffenen Form – zu bewahren, sind mir ein besonderes Anliegen. Dies gilt auch für das Netzwerk Weihnachten, ein Zusammenschluss professioneller Weihnachtsmänner und -agenturen, das zum Beispiel im November 2008 das Güteversprechen »Dem Ehrenkodex des Weihnachtsmann verpflichtet« definiert hat. Die dort benannten Qualitätskriterien sollen Familien bzw. Auftraggeber bei der Suche nach ihrem Weihnachtsmann Sicherheit geben, bei einem Auftritt keine bösen Überraschungen zu erleben.

Danach strahlt der Weihnachtsmann Güte und Harmonie aus, ist großzügig und freundlich zu allen, isst, trinkt, raucht und telefoniert nicht im Kostüm, kennt Gedichte, Geschichten und Weihnachtslieder, flucht nie, um nur ein paar zu nennen. Und eben auch eine Kleidungsetikette: Rotweißer Mantel oder Jacke, schwarze oder rote Hose, Goldenes Buch und noch mehr.

Quelle: der-liebe-gute-weihnachtsmann.de

Daneben gibt es seit 2009 den Verein Netzwerk Weihnachten e.V., dessen Vereinsziel die Förderung, Sammlung und Bewahrung von Weihnachtstraditionen in Deutschland und weltweit ist, und in deren Vorstand mich überdies engagiere.

In meiner Weihnachtsmanngeschichte ist beschrieben, wie es auf einem Weihnachtsmarkt einer bekannten Hafenstadt dazu kam, dass ich 1985 meine Leidenschaft für die Aufgabe des Weihnachtsmannes entdeckte. Auslöser war ein »Erlebnis der unheimlichen Art« mit einem gruseligen Möchtegern-Weihnachtsmann, glücklicherweise ohne meine beiden (damals noch kleinen) Jungs.

Obgleich ich damals kein übermäßig weihnachtsaffiner Mensch war, beschäftigte mich das Erlebte (siehe Weihnachtsmanngeschichte) bis tief in die Nacht, so dass ich am nächsten Tag in die Stadtbücherei ging. Dort lieh ich mir alle Bücher aus, die ich über den Weihnachtsmann finden konnte – denn »Google« war zu jener Zeit nur als sächsischer Weihnachtsbaumschmuck bekannt.

Nach der Lektüre erstellte ich ein eigenes Konzept – vier DIN-A4 Seiten lang. Eine Art Drehbuch, wie ein Weihnachtsmann auftreten müsste. Was dann Unerwartetes geschah… wird unter diesem Weblink verraten.

Unzählige »Augenblicke voller Glück®« sind seither für mich die schönsten »Geschenke« der Welt! Der Zauber der Weihnacht, der in den Herzen der Menschen lebt, offenbart sich mir dann immer aufs Neue.

Quelle: der-liebe-gute-weihnachtsmann.de

3. Gab es ein Erlebnis als Weihnachtsmann, dass Du besonders in Erinnerung behalten hast?

Wenn ich von meinen Erlebnissen aus über 35 Jahren erzähle, ist es oft, als ob ich aus meinem dicken »goldenen Buch« vorlesen würde. Jede Seite ein neues Kapitel. Eine neue Erinnerung. Es gibt so viele. So hat mir einmal ein kleines Mädchen wohl überlegt einen Heiratsantrag gemacht. An eine Begebenheit aus meinem dritten Jahr als Weihnachtsmann erinnere ich mich aber noch heute sehr gern und genau.

Damals besuchte ich die Eltern eines 7-jährigen Mädchens zum obligatorischen Vorgespräch am Ort des Auftritts. Anhand einer Checkliste wurden alle Details meines professionellen Auftritts Punkt für Punkt durchgesprochen. Zum Schluss stellte ich die Frage nach besonderen Geschenken. Plötzlich herrschte betretenes Schweigen. Das Kind, nennen wir sie Linda, hatte sich ein rosafarbenes Fahrrad gewünscht. Aber der Familie ging es finanziell schlecht, die berufliche Situation des Vaters hatte sich verschlechtert. Und es war klar, dass es kein Fahrrad würde geben können. Die Mutter eröffnete mir, dass Linda um die Situation wusste, nicht mit vielen Geschenken rechnete und ihren Eltern gesagt hatte, ihr größter Wunsch sei ohnehin, einmal dem Weihnachtsmann zu begegnen. Ein typischer Wunsch vieler Kinder in jenem Alter. So weit, so gut.

Einen Tag vor Heiligabend klingelte bei mir das Telefon. Der Vater der kleinen Linda meldete sich und erzählte mir voller Freude: »Wir haben ein Fahrrad bekommen! Es ist zwar nicht neu, aber es sieht wie neu aus, und es hat die Wunschfarbe unserer Tochter: rosa! Könnten wir es bitte so machen, dass wir es in den Hausflur stellen und Sie es zum Schluss noch dazu holen?«. Von der Idee begeistert, freute ich mich mit ihm. So würden wir es machen.

Quelle: der-liebe-gute-weihnachtsmann.de

An Heiligabend kam ich also zur Familie und Linda freute sich sehr. Aus meinem Jutesack gab‘s zwei kleine Geschenke und eine Weihnachtstüte, gefüllt mit Nüssen, Mandarinen und ein wenig Schokolade. Nicht viel, aber als ich Linda fragte, ob sie zufrieden sei, war sie ganz tapfer und bejahte, denn ihr größter Wunsch, den Weihnachtsmann zu treffen, war ja in Erfüllung gegangen.

Scheinbar harmlos fragte ich sie dann, ob sie mir vielleicht noch etwas tragen helfen könne. Große Kinderaugen sahen zunächst die Eltern – und dann mich an. Doch dann nickte sie kurz, ergriff kurzentschlossen meine dargebotene Hand und gemeinsam ging’s langsamen Schrittes den Flur entlang zur Wohnungstür. Dort angekommen, öffnete ich diese langsam, schaltete im Hausflur das Licht an … und da stand es dann … auf der Halbtreppe … hell erleuchtet … in voller Pracht und im schönsten Rosa: das Fahrrad – ihr Herzenswunsch!

Sie konnte es überhaupt nicht fassen, sprang von einem Bein aufs andere, kriegte sich gar nicht mehr ein und fragte mich immer wieder, ob das Fahrrad auch wirklich für sie sei: »Das ist für mich, lieber Weihnachtsmann? Ist das wirklich für mich? Oh danke, lieber Weihnachtsmann, danke – das hab‘ ich mir so sehr gewünscht!«

Den Eltern liefen die Tränen, und mir verschlug es die Sprache. Heute kann ich mit solchen Situationen routinierter umgehen, doch damals war ich froh, als ich kurz darauf die Wohnung verließ. Draußen musste ich erst einmal tief durchatmen. Mein Bart war von den Tränen nass. Die Bescheidenheit dieses Kindes hat mich wirklich im Herzen berührt. Es war und ist für mich symbolisch für die wahre Bedeutung von Weihnachten.

Quelle: der-liebe-gute-weihnachtsmann.de

4. Welche Services bietet der-liebe-gute-weihnachtsmann.de auf seiner Seite an?

Bereits im Jahre 1996 befand Bill Gates: »Content is King«! Bis heute hat sich daran nichts geändert. Ganz im Gegenteil: Content ist heute wichtiger denn je, vor allem aus Sicht von Suchmaschinen. Insofern war ich gut beraten, meine Website – von Anbeginn – mit einmaligem Content zu gestalten. Content war und ist bei mir allerdings nicht »Marketingwichtel-Sache«, sondern »Chef-Sache«! Den damit verbundenen, kontinuierlichen Zeitaufwand hat Google mit Nummer-Eins-Wunsch-Platzierungen belohnt.

Auf meiner Website gibt es zum Beispiel Kaufempfehlungen zu Büchern, in denen die Dinge rund um den Weihnachtsmann »richtig« beschrieben sind, wie zum Beispiel in den vier Büchern des Finnen Mauri Kunnas. »Wo der Weihnachtsmann wohnt«, sein erstes 1982 erschienenes und in mindestens 26 Sprachen übersetztes Buch, zählt bis heute (auch) bei Amazon immer noch zu den TOP-Weihnachtsklassikern. Doch auch andere Bücher oder Medien empfehle ich gern. Auch zum Kinderglauben an den Weihnachtsmann, der für die Kindesentwicklung positiv sein kann, lässt sich auf meiner Website mehr erfahren.

Nachdem in anderen Zeiten Anderes wichtig wird und überdies – mangels Nachwuchs bei den Weihnachtsmannhelfern – der Weihnachtsmann nicht bei allen Kindern erscheinen kann, biete ich als besonderen Service meine einzigartige Wunschzettelpost® an, mithin ein individuell formulierter Brief bzw. Post vom Weihnachtsmann. Meine »Weihnachtsfamilien« kennen diese Briefe – sie sind ein wichtiger Bestandteil meiner Premium-Auftritte. Mein »Brief vom Weihnachtsmann«, jeder ist ein Unikat, ist jedoch auch für alle Kinder in Deutschland bestellbar.

Für Unternehmen gibt es überdies die exklusive Möglichkeit, sich bei Mitarbeiter:innen mit »Weihnachtlichen Ehren-Urkunden«, ausgestellt (und ggf. auch übersandt) vom lieben guten Weihnachtsmann, zu bedanken.

Und ganz neu auf meiner Seite: weWave®, ein junges Startup in Hamburg, hat für jene Kinder, bei denen der Weihnachtsmann nicht erscheinen kann extra »Claudius, den lieben guten Weihnachtsmann« in einem Dorf in Lappland ausfindig gemacht. Aus seinem gemütlichen, weihnachtlichen Wohnzimmer vor dem brennenden Kamin wird er ganz individuelle, persönliche Botschaften visuell übermitteln. Aber auch Chefs, die Ihren Mitarbeitern, Kunden oder Geschäftspartnern für die Loyalität und gute Zusammenarbeit danken wollen, können den Weihnachtsmann hierfür über wewave buchen.

Quelle: der-liebe-gute-weihnachtsmann / wewave.com

5. An welcher Art geschäftlicher Partnerschaften wärest Du interessiert?

Vorab: Im Vergleich zu semi-professionellen Weihnachtsmannhelfern spiele ich den Weihnachtsmann nicht nur. Ich bin der Weihnachtsmann für absolut jedes meiner »Weihnachtskinder«, die mich in dieser Rolle »live« kennenlernen dürfen. Mit Leib und Seele, aus ganzem Herzen. Daher ist Weihnachtsmann ist für mich kein Job, sondern eine Aufgabe, eine Lebensaufgabe.

Oder wie es im Weihnachtsfilmklassiker »Das Wunder von Manhattan« (in der Neuverfilmung 1994) so schön heißt: »Ich bin ein Symbol. Ein Symbol der menschlichen Fähigkeit, durch die es möglich wird, sich frei zu machen von Selbstsucht und hasserfüllten Neigungen, die den größten Teil unseres Lebens bestimmen. Wenn man nicht imstande ist zu glauben, und wenn man gar nichts allein durch Glauben anerkennen kann… dann ist man verurteilt zu einem Leben, das von Zweifeln beherrscht wird.«

Mit »geschäftlichen Partnerschaften« verbinde ich, nicht zuletzt als Unternehmensberater im Unruhestand – im Sinne von »Partnerschaft ist, wenn der Partner schafft« – eher unangenehme Erinnerungen. Mit Kooperationen, bei denen mein umfassendes Knowhow bei mir verbleibt, habe ich allerdings grundsätzlich kein Problem. Wichtig ist, dass der liebe gute Weihnachtsmann Claudius dabei nicht »verkommerzialisiert« wird.

Quelle: der-liebe-gute-weihnachtsmann.de

6. Nun leben wir ja gerade in einer außergewöhnlichen Zeit. Inwieweit hat sich die Arbeit des Weihnachtsmanns aufgrund Corona verändert? Sind auch die Wünsche der Kinder andere geworden?

Selbstverständlich hat sich Corona auch auf meine Arbeit ausgewirkt. Zuvorderst sind öffentliche Auftritte zu nennen, die es mit mir auch in diesem Jahr nicht gibt – zum Schutz meiner Weihnachtsfamilien habe ich sie bereits im Oktober abgesagt.

Für viele Kinder ist der Weihnachtsmann Teil der guten Mächte: er wacht über sie und beschützt sie. Ich möchte aber weder sie, noch ihren Familien und mich selbst gesundheitlichen Gefahren aussetzen. Deshalb habe ich, als einer der nur wenigen professionellen Weihnachtsmänner in Deutschland, bereits 2020 ein Hygienekonzept mit Schutzempfehlungen aufgestellt.

Dabei war es mir gelungen, die gesetzlichen Erfordernisse in sogar darüber hinaus gehende weihnachtliche Gegebenheiten zu verwandeln. Dazu gehörte auch eine zehn-tägige Quarantäne vor Weihnachten und am Vormittag des 24.12. ein Corona-Schnelltest. Es mag vielleicht komisch klingen, aber das Corona-Weihnachten 2020 war eines der schönsten Weihnachten, nicht nur für mich, sondern auch für viele meiner »Weihnachtsfamilien«, zu finden in meinem Gästebuch. Übrigens wurde bei den Auftritten selbst das Thema Corona in keinem Satz erwähnt.

Die Kinderwünsche in 2020 haben mir allerdings wehgetan. »Lieber Weihnachtsmann, mach, dass alle gesund bleiben. Mach, dass wir bald wieder zur Schule gehen können. Dass wir unsere Freunde bald wiedersehen können. Mach, dass Corona vorbei geht«. Solch große Mächte hat jedoch auch der Weihnachtsmann nicht.

Quelle: der-liebe-gute-weihnachtsmann.de

7. Wie bist Du auf Zeta Producer gestoßen?

Wie anfangs erwähnt, wurde die erste Website unter Zuhilfenahme eines Website-Baukastensystems online erstellt. Mit derartigen Page-Buildern kann zwar relativ einfach eine Website erstellt werden. Für den berühmten »Anfang, der die Hälfte vom Ganzen ist« (Aristoteles) war dies sehr hilfreich.

Aber verglichen mit klassischen Web-Content-Management-Systemen (WCMS) haben solcherart Baukästen einen eher eingeschränkten Funktionsumfang. Im Rahmen der Weiterentwicklung der eigenen Homepage werden einem jedoch irgendwann die Grenzen bewusst, insbesondere wenn es um bereit gestellte, unveränderbare Design-Vorlagen bzw. Templates geht.

Bereits Anfang 2014 suchte ich via Internet nach einem klassischen WCMS und landete irgendwann bei Zeta-Producer. »Auf den ersten Blick« schien mir jedoch der Preis der von mir benötigten Version zu hoch, zumal meine Website zu jener Zeit vom Umfang (noch) eher übersichtlich war.

Zu jenem Zeitpunkt wusste ich allerdings nicht um den (schon damals) vergleichsweise großen Funktionsumfang von Zeta-Producer. Diese Erkenntnis erschloss sich mir erst, nachdem ich verschiedene WCMS ausprobiert hatte, wobei ich die formschönen, komfortabel anpassbaren Layout-Vorlagen von Zeta-Producer immer wieder »im Hinterkopf« hatte.

Nach einem überdies sympathischen Mail-Kontakt mit Uwe Keim, dem heutigen Mitgeschäftsführer der Zeta Software GmbH, habe ich dann die damals aktuelle Zeta-Producer-Version 12 im März 2014 erworben.

Quelle: der-liebe-gute-weihnachtsmann.de

8. Was gefällt Dir an Zeta-Producer und wie können wir noch besser werden?

Zuvorderst ist das erfreulich aktive Zeta-Producer-Forum zu nennen. Auch Fragen von Erstnutzern werden ernst genommen und – insoweit irgend möglich – kompetent und allgemein verständlich beantwortet. Auch der (ggf. kostenpflichtige) direkte Support ist mir ein großes Lob wert.

Ich denke, mir geht es ebenso wie vielen anderen: Je länger man sich mit der Software beschäftigt bzw. je intensiver damit gearbeitet wird, desto schneller stellt man fest, dass die Zeta-CMS-Desktop-Software viel mehr (als vielleicht gedacht) bietet. Auch aus zeitlichen Gründen habe ich das Potenzial der Software sicher noch lange nicht ausgeschöpft. Überdies tun sich mit Software-Aktualisierungen immer wieder neue, interessante Möglichkeiten auf, die Website stets »up-to-date« zu halten.

Verbesserungsmöglichkeiten gibt es immer, aber für professionelle Vorschläge gibt es versierte User im Zeta-Producer Forum.

Quelle: der-liebe-gute-weihnachtsmann.de

9. Welche Zukunftspläne hat der-liebe-gute-weihnachtsmann.de ?

In der momentan kritischen Phase der Pandemie zunächst: Gesund bleiben! Danach stehen bei/mit mir weitere Website-Projekte. Die Weihnachtsmann-Domains mit den Endungen video, stream, webcam, cam und live habe ich mir nicht ohne Grund 2020 frühzeitig gesichert.

Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit.

Ich wünsche allen Leser:innen eine besinnliche Adventszeit und fröhliche Weihnachtstage – und bleibt (auch) gesund!

Quelle: der-liebe-gute-weihnachtsmann.de

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg mit der-liebe-gute-weihnachtsmann.de und Zeta Producer.

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