Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor: jakobsweg.stefan-klaus.net

Verfasst am 15. Oktober 2018

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor“Hier geben wir Kunden mit außergewöhnlichen Themen und professionell gestalteten Seiten die Möglichkeit, sich, ihre Seite und ihr Tätigkeitsfeld vorzustellen.

1. Bitte stellen Sie sich und Ihr Webprojekt jakobsweg.stefan-klaus.net kurz vor.

Der Jakobsweg war die beste Erfahrung, die ich je in meinem Leben gemacht habe. Es geht auf meiner Webseite um Themen rund um den „Weg“. Welche Kleidung benötige ich? Wie sieht´s mit Verpflegung aus? Was sollte ich besser zu Hause lassen? Dies sind nur einige Fragen, die dort behandelt werden. Es gibt eine Menge zu beachten und so kann ich den ein oder anderen Stolperstein schon vorab aus dem Weg räumen.
Nach Drei Jahren kann ich sagen, der Jakobsweg strahlt sein positives Echo auch noch in mein heutiges Leben ab, deshalb sollte man nicht zögern ihn zu laufen und es sollte einen auch nichts daran hindern.

Quelle: http://jakobsweg.stefan-klaus.net/
Quelle: http://jakobsweg.stefan-klaus.net/

2. Sie sind im Sommer 2015 den Jakobsweg gegangen und haben Tagesetappen mit über 50 Kilometer bewältigt. Dafür haben Sie mehrere Monate trainiert. Wie kommt es, dass Sie so zielstrebig und akribisch dieses Vorhaben durchgeführt haben? Zeigen sich diese Eigenschaften auch in anderen Lebensbereichen?

Dies ist eine gute Frage, hier muss ich ein wenig weit ausholen. Mein Arbeitgeber konnte mir nur 3 Wochen am Stück frei geben, deshalb habe ich mich dem entsprechend darauf vorbereitet die Distanz in dieser Zeit zu schaffen. In der Tat habe ich gedacht, dass ich mich gut auf meine Reise vorbereitet habe. Allerdings teilte mir der Muskelkater des ersten Tages mit, dass dies wohl nicht der Fall ist. Sie müssen sich den Jakobsweg wie eine Schmiede vorstellen. Ich bin ich auf meiner Reise mehrfach auf meine Grenzen gestoßen. Der härteste Tag war in der Meseta. Dies ist eine Hochebene in Spanien, welche sich durch unwahrscheinlich eintönige Landschaft mit vielen Weizenfeldern und wenig Schatten auszeichnet. An diesen Tag habe ich 50 km zurückgelegt und dies obwohl die Temperaturen zum Teil bei über 38 Grad im Schatten lagen und ich zudem noch gut 10 Kilo Gepäck auf den Rücken trug. Diese Erfahrung schmiedet nicht nur den Körper. Es verändert einen ein einem Maße, welches ich selbst nicht für möglich gehalten habe. Zudem kommen immer wieder freundliche und hilfsbereite Menschen, die man unterwegs trifft und sich mit einem unterhalten. Dies führt zu vielen positiven Erfahrungen und diese fließen in den warmen Stahl der Schmiede mit ein. Mittlerweile weiß ich, was ich will. Es ist ein klare Bild vor Augen und ich werde bestimmter um dieses Ziel zu erreichen.
Ein Freund sagte mir mal, dass ich als besser Mensch zurückkam und dass ich seitdem ein anderer bin. Ich habe immer noch die Teile in mir, welche mich ausmachen, allerdings bin ich seitdem so viel mehr. Dies wirkt sich auf alles in meinem Leben aus. Ich habe mehr Erfolg auf der Arbeit, viel Glück in der Liebe und einfach ein besseres Leben.
Ich habe auch schon oft gehört, dass man als der eine Mensch hin ging und als der andere Mensch zurückkam. Diese Erfahrung kann ich nur bestätigen und sie ist keineswegs als Metapher gemeint.

Quelle: http://jakobsweg.stefan-klaus.net/
Quelle: http://jakobsweg.stefan-klaus.net/

3. Welche 3 Dinge würden Sie einem angehenden Jakobsweg-Pilger raten (Abgesehen von den hilfreichen Tipps, die sie unter jakobsweg.stefan-klaus.net-vorbereitung aufgeführt haben)?

Es gibt sehr oft die Überlegung ob man den Weg wirklich laufen soll oder nicht. Deshalb mein erster Rat: Ja, auf jeden Fall! Nichts lohnt sich mehr! Egal wie alt man ist, egal wie es grade im Leben ausschaut, nichts lohnt sich mehr.
Mein zweiter Rat ist eine Nachtwanderung in der Meseta. Dies ist sehr beeindruckend. Man sieht die ganze Milchstraße, welches ein sehr überwältigender Anblick ist.
Der dritte große Rat ist ein bisschen mehr Zeit ins Gepäck zu packen und noch den Weg nach Finisterre zu laufen. Finisterre war früher das „Ende der (bekannten) Welt“ und ich habe mir sagen lassen, dass es schon ein überwältigender Anblick ist, nach der ganzen Wanderung durch Hügel und Täler, in der man ganz Spanien durchquerte, am weiten Ozean anzukommen.

Quelle: http://jakobsweg.stefan-klaus.net/
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4. Inwieweit beeinflussen Ihre Erlebnisse auf dem Jakobsweg Ihr jetziges Alltagsleben?

Der Weg hat mich so sehr geprägt, dass ich hier nicht einmal sagen kann, wo sich dies im Alltag nicht bemerkbar macht. Am besten kann ich das verdeutlichen, wenn ich den ganz normalen Vorgang im Supermarkt an der Kasse als Beispiel nehme. Das normale Prozedere ist, man legt die Ware aufs Band, diese kommt über den Scanner, wird dann wieder eingepackt und man bezahlt und verabschiedet sich. Ich mach´s genauso. Doch beim Verabschieden nehme ich die Kassiererin bzw. den Kassierer als Menschen war. Ich weiß noch bei meinem letzten Einkauf, dass ich von einer blonden Damen so um die 50, bedient wurde. Wenn ich mich dann verabschiede, merkt die Kassiererin den Unterschied, es ist ein bisschen Herz, welches man in die Stimme legt. Und so strahlt sich dieses Wissen in all meine Lebensbereiche aus. Es ist nichts Greifbares, eher etwas Unterbewusstes, aber es ist da und man spürt dies. Und wenn wir ehrlich sind, dann kann gerade in der heutigen Zeit die Welt ein bisschen Herz gut vertragen.

Quelle: http://jakobsweg.stefan-klaus.net/
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5. Wie sind Sie auf Zeta Producer aufmerksam geworden?

Im Rahmen meiner Arbeit als Vertriebsspezialist ist es meine Aufgabe, Software und Specialsoftware am Zielmarkt zu platzieren. Aus diesem Grund habe ich ein unglaublich breites Fachwissen über verschiedenste Lösungen und deren Mitbewerber aufgebaut, welches sich von ERP System über Business Intelligence-Lösungen bis hin zu IoT-Produkten (Anmerkung: Internet of Things) erstreckt. Aus diesem Grund war mir zwar schnell klar, was meine Anforderungen sind, aber welches Produkt dies abdeckt, wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht. Ich habe leider lange im Internet recherchieren müssen, um anschließend auf Ihre Seite zu gelangen. Mit Zeta Producer bin ich vollends zufrieden.

Quelle: http://jakobsweg.stefan-klaus.net/
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6. Was gefällt Ihnen an Zeta Producer und wie können wir noch besser werden?

Alles geht sehr schnell von der Hand, also ist es grade für Einsteiger sehr gut geeignet.
Ich bringe zwar Programmiererfahrung mit, allerdings gibt es heut zu Tage auch bessere Möglichkeiten eine Webseite zu erstellen. Mit dem Zeta Producer kann ich intuitiv und ohne Programmiererfahrung Webseiten erstellen. Ich habe verschiedene Vorlagen und für Privatpersonen wie mich ist es kostenlos. Aber auch für Firmen sind die Lizenzkosten mehr als nur angemessen. Man hat eine umfangreiche Toolbar und die Software erstellt auch automatisiert das passende Layout für den mobilen Zugriff, welches gerade in den letzten Jahren immer mehr benötigt wird. Es sind Suchalgorithmen wie z. B. der von Google mitberücksichtigt, so dass die Webseite auch gut gefunden werden kann. Im Großen und Ganzen ist alles sehr gelungen. Ich würde die Lösung jederzeit weiterempfehlen. Sie ist sehr gut durchdacht.
Mir wird es allerdings noch gefallen, wenn ich einen automatisierten Umbruch bei den Drop-Down-Menüs für die Unterseiten erhalten könnte.

Quelle: http://jakobsweg.stefan-klaus.net/
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7. Haben Sie für die Zukunft weitere (Pilger-)Wanderungen oder ähnliche Projekte geplant?

Ein ganz klares Ja! Es sagt mir der Pacific Crest Trail sehr zu. Hier habe ich allerdings für mich schon durchgerechnet, dass ich gut 180 Tage frei benötigen würde, um den 4.279 Kilometer Fernwanderweg im Westen der USA zu bewältigen. Ich fand es sehr faszinierend, dass gut 500 Menschen im Jahr diesen Weg laufen.
Zudem will ich gerne nochmals den Jakobsweg laufen. Dieses Mal zusammen mit meiner Freundin.

Quelle: http://jakobsweg.stefan-klaus.net/
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Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg mit jakobsweg.stefan-klaus.net und Zeta Producer.

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Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor: miniatur-bemalung.de

Verfasst am 13. März 2018

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor“. Hier geben wir Kunden mit außergewöhnlichen Themen und professionell gestalteten Seiten die Möglichkeit, sich, ihre Seite und ihr Tätigkeitsfeld vorzustellen.

1. Bitte stellen Sie sich kurz vor.

Quelle: http://miniatur-bemalung.de
Quelle: http://miniatur-bemalung.de

Mein Name ist David Taubert, 29 jahre alt aus Zwickau (Sachsen) und ich betreibe das Künstlernetzwerk Miniatur-Bemalung.de.
Wir sind ein Netzwerk aus kreativen Köpfen und betreiben die Miniaturenmalerei für eine Vielzahl verschiedenster Kunden. Von Privatkunden bis hin zu Modellbauherstellern oder Ausstellern wie das „Weltenkonstruktorium“ in Teschenhagen (Stralsund) welche dann ihren Platz in der Vitrine finden. Auf Wunsch designen wir neue Modelle, die es so auf dem Markt nicht zu erwerben gibt, indem diese aus einer Skizze und Modelliermasse neu kreiert werden. Auch Dioramen, also große Ereignisse in Miniaturenform, sind in unserem Fokus. Egal ob eine große Schlacht dargestellt werden soll oder einfach nur eine Fan-Actionfigur zum Leben erweckt wird, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Von Brettspiel über Tabletop bis zur Vitrine wird alles realisiert.

Quelle: http://miniatur-bemalung.de
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2) Welche Art von Produkten und Dienstleistungen bieten Sie genau auf Ihrer Seite miniatur-bemalung.de an?

Unsere Dienstleistung ist die Auftragsmalerei. Das bemalen von Modellen mit Pinsel und Airbrush. Wir bieten sozusagen unsere Zeit und Können an um Modellen eine schöne Farbgebung zu geben. Beispielsweiße werden Brettspiele mit detaillierten Miniaturen immer beliebter, aber die Modelle sind alle aus grauen Plastik. Da kommen wir ins Spiel. Es macht viel mehr Spaß mit tollen handbemalten Miniaturen zu spielen als mit einheitlichen Grau. Natürlich mit Schutzlack versiegelt. 

3) Woher stammt die Motivation und das Herzblut für so ein Thema?

Es motiviert einfach unheimlich wenn man etwas Neues erschaffen kann und dabei immer besser und besser wird. Und wenn der Kunde sich dann über ein echtes Unikat freut dann motiviert das gleich noch mehr.

Quelle: http://miniatur-bemalung.de
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4) Ist Ihnen ein Auftrag besonders gut in Erinnerung? Warum?
Oh, da gab es so viel dass ich mich gar nicht entscheiden kann. Ganz besonders gefallen hat es mir ein Schachspiel mit neuen Figuren zu versehen welche an einen SciFi Film angelehnt waren. Auch ein „Herr der Ringe“ Diorama welches eine Szene aus einem der Filme dargestellt hat war ein super Projekt. Die Vielfalt ist zu groß als dass ich mich auf ein Projekt festlegen kann.

5) Wie sind Sie auf Zeta Producer aufmerksam geworden?

Ich suchte im Internet nach einer Software die ich einerseits schnell und einfach verstehe und die mich auch optisch anspricht. Schon war ich bei Zeta und bleibe es auch.


Quelle: http://miniatur-bemalung.de
Quelle: http://miniatur-bemalung.de

6) Was gefällt Ihnen an Zeta Producer und wie können wir noch besser werden?

Die Oberfläche und die Bedienung sind hervorragend. Einfache Bedienung mit der Möglichkeit tief ins Detail zu gehen. Auch der Service ist super und wir konnten Probleme schnell und einfach lösen. Verbessern könnte man vlt. die Einstellungsmöglichkeiten und Auswahl in Bilderalben aber das ist jetzt Meckern auf ganz hohem Niveau. Ich bin sehr zufrieden mit Allem.

7) Was sind Ihre Zukunftspläne mit miniatur-bemalung.de


Quelle: http://miniatur-bemalung.de
Quelle: http://miniatur-bemalung.de

Der Plan ist, das Netzwerk noch weiter auszubauen und noch bekannter zu werden.
Ein großer Wunsch ist es auch den Fuß bei weiteren großen Herstellern in die Tür zu bekommen.

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg mit miniatur-bemalung.de und Zeta Producer.

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Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor: kitt-muelheim.de

Verfasst am 07. Februar 2018

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor“. Hier geben wir Kunden mit außergewöhnlichen Themen und professionell gestalteten Seiten die Möglichkeit, sich, ihre Seite und ihr Tätigkeitsfeld vorzustellen.

1. Bitte stellen Sie sich kurz vor.

Mein Name ist Dominic Güthaus, bin 31 Jahr alt und komme aus Mülheim an der Ruhr. Hauptberuflich bin ich im Einzelhandel tätig. Besser gesagt Filialleiter und Ausbilder der O2-Partnershop-Filiale in Krefeld Fischeln.

Quelle: kitt-muelheim.de
Quelle: kitt-muelheim.de

 

2. Auf Ihrer Seite kitt-muehlheim.de stellen Sie den originalgetreuen Nachbau von „K.I.T.T.“, dem Auto aus der bekannten 80er-Jahre-Serie Knight Rider mit David Hasselhoff, vor. Woher stammt die Motivation für so ein aufwändiges Unterfangen und woher haben Sie das dazu nötige fundierte Fachwissen?

Die Motivation, K.I.T.T. nachzubauen, entstand daraus, dass ich selber mit Serien wie Knight Rider und dem A-Team groß geworden bin und speziell K.I.T.T. mir bis heute nicht aus dem Kopf ging. In meinen Augen ist K.I.T.T. das mit Abstand schönste Auto, was bisher gebaut wurde. Selbstverständlich war es für mich sehr schwer, K.I.T.T. so umzubauen, dass er einer der detailgetreusten Replicas wird, die es gibt, da ich leider keinerlei Vorkenntnisse hatte. Jedoch hatte ich das wichtigste was man für ein solches Projekt braucht, den Willen es zu schaffen, ganz nach dem Motto aus Knight Rider „One Man Can Make A Difference“. Nun kann ich mit Freude und Stolz behaupten, mir viele Dinge durch diesen Umbau angeeignet zu haben.

Quelle: http://kitt-muelheim.de
Quelle: http://kitt-muelheim.de

 

3. Auf Ihrer Seite sind unter kitt-muelheim.de/film-fernsehen.html Bilder vom Meister selber zu sehen. Haben Sie David Hasselhoff wirklich getroffen? Wie ist das Treffen zustande gekommen und welchen Eindruck haben Sie von „the Hoff“?

Ja, das ist richtig und beweisbar. Ich habe „The Hoff“ persönlich getroffen. Das ganze war selbst für mich eine echte Überraschung, denn ich wusste zuvor selber nichts, dass ich an diesem einen Tag David persönlich kennenlernen würde. Es handelte sich erst einmal um einen ganz „normalen“ Auftrag von einer Fernsehproduktionsgesellschaft. Als ich vor Ort war, kam dann die Überraschung. Ich muss sagen, David ist ein super cooler Typ und die 12 Stündigen Dreharbeiten mit Ihm und meinem K.I.T.T. waren super. Natürlich habe ich mir es nicht nehmen lassen, unzählige Fotos von und mit David Hasselhoff zu schießen, als auch mein Auto signieren zu lassen.

Quelle: http://kitt-muelheim.de
Quelle: http://kitt-muelheim.de


Quelle: http://kitt-muelheim.de
Quelle: http://kitt-muelheim.de

 

Quelle: http://kitt-muelheim.de
Quelle: http://kitt-muelheim.de

 

4. Welche Art von Produkten und Dienstleistungen bieten Sie auf Ihrer Seite an?

K.I.T.T. ist für jegliche Events buchbar. Einzige Bedingung: K.I.T.T. kommt niemals alleine, sondern immer mit mir als Fahrer und Aufpasser. Angefangen von Fotoshootings, über Hochzeitsfahrten bis hin zu Ausstellungen, Promotions oder Film / Musikproduktionen ist alles möglich.

Quelle: http://kitt-muelheim.de
Quelle: http://kitt-muelheim.de

 

5. Wie sind Sie auf Zeta Producer aufmerksam geworden?

Ich habe lange Zeit nach einer Lösung gesucht, meine Homepage selbst verwalten und gestalten zu können, ohne fundierte Vorkenntnisse als Programmierer zu haben. Mit Zeta Producer habe ich für meine Bedürfnisse genau das richtige Programm gefunden.

 

Quelle: http://kitt-muelheim.de
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6. Was gefällt Ihnen an Zeta Producer und wie können wir noch besser werden?

Mir persönlich gefällt die einfache Gestaltung des Baukastensystems, ohne dass dieses amateurhaft für den Kunden erscheint. Zeta ist ein durchdachtes einfaches System, welches auch nicht-Fachleuten ermöglicht, schnell und simpel, eine eigenen Homepage auf die Beine zu stellen. Bisher kann ich nur sagen: macht weiter so.

Quelle: http://kitt-muelheim.de
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7. Was sind Ihre Zukunftspläne kitt-muehlheim.de?

In der Zukunft ist noch einiges mit K.I.T.T. Mülheim geplant. Der Fuhrpark wird erweitert, weitere tolle Aufträge werden folgen und in Zukunft soll der Merchandise Bereich stark vergrößert werden.
Allerdings möchte ich noch nicht zu viel verraten, da viele Dinge noch aktuell geheim bleiben 😉

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg mit K.I.T.T. und Zeta Producer.


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Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor: igelverein.de

Verfasst am 19. Oktober 2017

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor“. Hier geben wir Kunden mit außergewöhnlichen Themen und professionell gestalteten Seiten die Möglichkeit, sich, ihre Seite und ihr Tätigkeitsfeld vorzustellen.

1. Bitte stellen Sie sich kurz vor.

 

Quelle: http://www.igelverein.de
Quelle: http://www.igelverein.de

 

Ich bin Elisabeth Swoboda, Gründerin und 1. Vorsitzende des „Vereins der Igelfreunde Stuttgart und Umgebung e.V.“. Der Verein wurde im Frühjahr 1989 in Stuttgart gegründet. Hauptziel des Vereins ist es, neben der Pflege und Behandlung kranker und hilfsbedürftiger Igel, die Öffentlichkeit darüber zu informieren, dass der beste Igelschutz nachweislich im Schutz ihres Lebensraumes besteht! Damit gesundgepflegte und erfolgreich ausgewilderte Igel auch in ihrer natürlichen Umwelt überleben können, muss der Lebensraum der Igel geschützt werden!

2. Ihre Seite igelverein.de widmet sich vor allem der Pflege kranker und verletzter Igel. Wie sind Sie auf dieses Thema gestoßen und woher stammt Ihre Zuneigung für die stacheligen Tierchen?

1979 wurde ich unvermittelt vor die Verantwortung gestellt, zwei mutterlose 60 g schwere Igelbabys vor dem Verhungern zu bewahren. Die Igelbabys schrien vor Hunger nach ihrer überfahrenen Mutter. Ratsuchend wandte ich mich deshalb an die Wilhelma in Stuttgart und erhielt zur Antwort: „Tun Sie ein gutes Werk und ziehen Sie die Igelchen groß.“ Ich wundere mich heute noch, dass die beiden Igelkinder die ersten Wochen überhaupt überstanden haben. Erfreulicherweise kamen schnell die ersten Zähnchen und mit einem Brei aus Hühnerfleisch, Karotten und Hundeflocken, angereichert mit Vitaminen und Mineralstoffen, zog ich die beiden groß. Zu Weihnachten fielen sie in einem kleinen Außengehege sofort in den Winterschlaf. Ab diesem Zeitpunkt wollte ich alles über Igel wissen.

 

Quelle: http://www.igelverein.de: Igelkrankenhaus
Quelle: http://www.igelverein.de: Igelkrankenhaus

 

3. Ihre Seite enthält fundiertes Fachwissen zur Pflege von Igeln. Woher stammt das Wissen?

Meine ersten praktischen Erfahrungen in einer Igelstation habe ich in Gerlingen gesammelt. Angesichts der Vielzahl an untergewichtigen und kranken Igeln wandte ich mich an die Tierärztliche Hochschule Hannover, worauf ich sämtliche Unterlagen erhielt, die zum damaligen Zeitpunkt für die angehenden Tierärzte von Bedeutung waren. Aufgrund meiner Fachkenntnisse als Apothekenhelferin, gelang es mir, mit Hilfe eines Mikroskops und der begleitenden Fachliteratur, die ersten Krankheitsbilder von Igeln zu erkennen. Ebenso führte der Erfahrungsaustausch mit anderen Igelschutzvereinen zu einem Wissen, das es in keinem Buch nachzulesen gab. Meine Erfahrungen und Erkenntnisse resultieren also aus: Fachliteratur, Forschungsprojekten, Erfahrungswerten, jahrelanger Praxis und harter Arbeit.

 

Quelle: http://www.igelverein.de
Quelle: http://www.igelverein.de

 

4. Woran erkannt man einen kranken Igel und was soll man tun, wenn man einen findet?

Sieht man einen Igel tagsüber umherirren oder herumliegen ist das immer ein Alarmzeichen! Trotzdem sollte man Igel nicht wahllos einsammeln. Jedoch sollte man sich den Igel genau anschauen: Ist er z.B. abgemagert, mit einer sogenannten „Hungerfalte“ (eine Einbuchtung zwischen Kopf und Rumpf), ist er von Zecken oder Maden befallen, hat er eine sichtbare Verletzung, oder ist er zu klein oder untergewichtig (im Winter unter 500 g)? Ein gesunder Igel hat kugelige Augen und eine feuchte Nase. Kranke Igel haben meist schlitzförmige Augen. Im Zweifelsfall den Igel mit ins Warme nehmen und den Kontakt zu einer Beratungsstelle oder Igelstation aufnehmen. Stellt sich heraus, dass dem Igel nichts fehlt, sollte er am Fundort wieder freigelassen werden. In der Zeit von August – September/Anfang Oktober, erwachsene, große Tiere möglichst am Fundort belassen, da es sich um ein Muttertier handeln könnte, das noch Säuglinge zu versorgen hat. Diese wären dem sicheren Tod preisgegeben, würde das Muttertier einfach „eingesammelt “ oder umgesiedelt.

 

Quelle: http://www.igelverein.de
Quelle: http://www.igelverein.de

 

5. Wie sind Sie auf Zeta Producer aufmerksam geworden?

Ich bin Monika Balz und die derzeitige Betreuerin der Homepage. Die Begegnung mit Frau Swoboda kam durch einen Besuch mit 3 kranken Igeln, im Igelkrankenhaus zustande. Frau Swoboda hat mir ihre bereits etwas in die Jahre gekommene Homepage gezeigt, die zu diesem Zeitpunkt nicht mehr erweiterbar war. Da ich meine private Webseite mit Zeta Producer-Home erstellt habe und sehr zufrieden bin, habe ich die Homepage des Igelvereins ebenfalls mit Zeta Producer neu aufgebaut, das Ergebnis Frau Swoboda vorgestellt und zum Kauf der Express-Lizenz geraten. Hauptziel war für mich, die Fülle von Informationen die von Frau Swoboda in mühevoller Kleinarbeit, im Laufe von Jahrzehnten, zusammengetragen worden sind, zu erhalten und die Homepage zukunftsfähig zu machen.

 

Quelle: http://www.igelverein.de
Quelle: http://www.igelverein.de

 

6. Was gefällt Ihnen an Zeta Producer und wie können wir noch besser werden?

Was mir als Webmaster sehr gut gefällt: Zeta Producer ist auch für einen Laien einfach und intuitiv zu bedienen und lässt viel Raum für individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Das Hochladen und Aktualisieren der Website auf den Server ist unkompliziert und funktioniert absolut zuverlässig. Was mir manchmal fehlt: Eine „Reihe“ oder einen „Container“ komplett löschen zu können, sowie eine „Rückgängig“- Funktion.

 

Quelle: http://www.igelverein.de
Quelle: http://www.igelverein.de

 

7. Was sind Ihre Zukunftspläne mit dem Verein der Igelfreunde Stuttgart und Umgebung und mit igelverein.de?

Möglichst viele Menschen anzusprechen und anzuregen selbst etwas für die Igel zu tun: Durch igelfreundliche Gartengestaltung, dem Aufstellen von Igelhäusern und mit zusätzlichen Futtergaben. So kann jeder dem Igel eine entscheidende Überlebenshilfe geben und ihn in seinem natürlichen Lebensraum unterstützen. Ein weiteres, großes Anliegen ist die Nachwuchsförderung. Immer mehr Igelstationen müssen aus Alters- oder Gesundheitsgründen schließen, und Nachfolger gibt es kaum. Wenn es uns gelingt, die Jugend für das Thema Igel zu begeistern, erwachsen uns daraus die Igelfreunde von morgen!

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg mit igelverein.de und Zeta Producer.

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Das Interview kann man hier als PDF herunterladen.

Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor: taste-of-koroni.de

Verfasst am 25. September 2017

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor“. Hier geben wir Kunden mit außergewöhnlichen Themen und professionell gestalteten Seiten die Möglichkeit, sich, ihre Seite und ihr Tätigkeitsfeld vorzustellen.

1) Bitte stellen Sie sich kurz vor.

Ich heiße Marc Mayer bin 38 Jahre alt, Olivenbauer und leidenschaftlicher Angler, stamme aus Stuttgart und verbringe viel Zeit in meiner mittlerweile 2. Heimat Kalamata / Griechenland. Wenn ich nicht gerade an meiner Webseite herumbastele beschäftige ich mich mit meinen Oliven. Zusammen mit meiner Lebensgefährtin bewirtschaften wir mehrere Olivenhaine auf dem Peloponnes und produzieren jedes Jahr:

  • sortenreines Olivenöl der berühmten Koroneiki-Olive
  • sowie handgeschnittene Essoliven der Sorte: Kalamon (oder auch Kalamata-Olive genannt)

Wir bieten unseren Kunden erntefrische Oliven und Olivenöl – handverlesen und naturbelassen – keine Massenproduktion und nur so lange der Vorrat reicht.

Quelle: https://www.taste-of-koroni.de
Quelle: https://www.taste-of-koroni.de

2. Auf Ihrer Seite taste-of-koroni.de verkaufen Sie ausgewählte griechische Spezialitäten, vor allem Olivenöl. Woher kommt Ihre Liebe zu Griechenland?

Quelle: https://www.taste-of-koroni.de
Quelle: https://www.taste-of-koroni.de

Insbesondere die vielen Sonnentage und das milde Klima im Winter machen Süd-Griechenland sehr attraktiv. In den Wintermonaten ist alles grün und übersäht von vielen bunten Blüten. Die Gegend ist sehr dünn besiedelt und man kann die Natur wunderbar genießen. Das Gemüse und Obst hier ist wahnsinnig lecker und ausgereift, hier hat das Gemüse und Obst noch Geschmack. In den Frühlingsmonaten kann man leckere Pilze und Wildspargel usw. sammeln. Dies sind nur einige Dinge, welche den Peloponnes so einzigartig und wunderschön machen.

Quelle: https://www.taste-of-koroni.de
Quelle: https://www.taste-of-koroni.de

3. Auf Ihrer Internetseite sieht man deutlich, dass Sie großen Wert auf Qualität, Tradition und Nachhaltigkeit legen. Können Sie bitte etwas über den Anbau, Produktion und Verarbeitung der von Ihnen angebotenen Lebensmittel erzählen?

Na ja, ein Olivenbauer hat mit einem Weinbauer viel gemeinsam. Die Olivenbäume benötigen das ganze Jahr über einiges an Pflege, angefangen vom mehrmaligen Entfernen der Geiztriebe, über die Bodenbearbeitung sowie das so wichtige Schnittregime bei der Ernte.
Die Olivenernte beginnt je nach Klima etwa im November wenn 40% der Oliven dunkelviolett und die anderen 60% noch grün sind. Zu diesem Zeitpunkt ist der Vitamingehalt am höchsten. Die Oliven werden traditionell mit großer Sorgfalt von Hand geerntet; so werden die Früchte nicht unnötig verletzt. Innerhalb von 24 Stunden werden die Oliven nach der Kaltpress-Extraktionsmethode in einem 2-Phasen-Dekanter unter Luftausschluss verarbeitet. Dies bedeutet, dass während des Herstellungsprozesses Temperaturen um die 25 °C herrschen und dadurch der volle Geschmack, die Nährstoffe und die Antioxidanten erhalten bleiben.
Das frische Olivenöl wird dann für etwa 3 Monaten unter konstanten Temperaturbedingungen in Edelstahlbehälter gelagert. In dieser Zeit setzen sich die Schwebestoffe auf natürliche Weise ab, erst dann wird das Öl ungefiltert in Flaschen abgefüllt. So ist das native Olivenöl extra schließlich für den Genuss bereit.

Quelle: https://www.taste-of-koroni.de
Quelle: https://www.taste-of-koroni.de

4. Warum haben Sie sich für Zeta Producer entschieden?

Ich bin durch Zufall auf ZP gekommen ein Bekannter hatte damit eine private Webpage erstellt. Als Laie hat mir gefallen, dass man sofort sieht was man für Veränderungen vorgenommen hat und man das Endprodukt im Browserfenster anschauen kann. Auch hat mir gefallen, dass es ein Offline-Programm ist und man nicht ständig mit dem Internet verbunden sein muss. Denke der ausschlaggebende Punkt war für mich der Support im Forum, es wird sich wahnsinnig schnell dem Problem, sei es durch Mitglieder oder der ZP Entwickler, angenommen und man erhält schnell Lösungsansätze bis hin zu kleinen Codes. Ich denke der Support ist gerade für Neueinsteiger, welche sich das erste Mal an eine eigene Webseite hin trauen, eine wahnsinnig wichtige und tolle Sache.

Quelle: https://www.taste-of-koroni.de
Quelle: https://www.taste-of-koroni.de

5. Sie betreiben ja auf taste-of-koroni.de auch einen mit viel Liebe zum Detail erstellten Online-Shop, der mit der neuen 14er-Business-Version von Zeta Producer erstellt wurde. Sind Sie mit dem neuen Shopmodul zufrieden?

Angefangen habe ich mit der Version 13 vor gut einem Jahr als das Shopmodul noch in den Kinderschuhen stand. Am Anfang war angedacht, die Webpage mit einem externen Shopmodul zu betreiben, leider hat dies nicht so richtig geklappt, da die Schnittstellen zu unterschiedlich und teilweise nicht kompatible waren. Mit der 14er Version haben die Entwickler einiges Umgesetzt und es ist nun möglich einen autarken Web-Shop zu betreiben. Mit der Version 14 ist nun einiges machbar. Bin mit der Software sehr zufrieden und es macht Spaß an der Webseite zu tüfteln.

Quelle: https://www.taste-of-koroni.de
Quelle: https://www.taste-of-koroni.de

6. Was gefällt Ihnen sonst an Zeta Producer und wie können wir noch besser werden?

Gut gefällt mir die saubere und übersichtliche Oberfläche, man wird nicht von unzähligen Buttons erschlagen. CSS-Codes können superschnell im jeweiligen Widget eingebunden werden ohne sich durchs ganze Programm zu klicken.
Natürlich gibt es für mich als Shop-Betreiber noch ein paar Sachen, die ich mir für die zukünftigen Versionen wünsche, wie:

  • Vererbung von Containern
  • Lieferschein-Funktion
  • Mehr Gestaltungsfreiheit
  • Widget: Warenkorb, wie z.B. Einbinden eines Einkaufswagen-Icons, Buttongröße individuell verändern
  • Im Artikelstamm einfaches Häkchen setzen für Artikel ausverkauft oder nicht verfügbar, so dass der Warenkorbbutton deaktiviert oder versteckt wird.
  • Fancybox-Widget

Quelle: https://www.taste-of-koroni.de
Quelle: https://www.taste-of-koroni.de

7. Was sind Ihre Zukunftspläne mit taste-of-koroni.de?

Ein Schwabe ist vom Wesen her bescheiden, nein Spaß bei Seite, ich bin mit dem bisherigen Verlauf sehr zufrieden und es zeigt sich, dass Ehrgeiz irgendwann Früchte trägt. Unser erstes griechisches Feinkostgeschäft in Stuttgart Feuerbach wird positiv vom Publikum angenommen auch es hat sich im Laufe der Zeit ein kleiner Kundenstamm gebildet, was uns sehr freut.
Wir wollen unseren Kunden weiterhin ehrliche und unverschnittene Nahrungsmittel bieten und auch das Sortiment nicht sonderlich vergrößern. Aber es wird immer mal wieder ein neues Produkt hinzukommen.
In erster Line wollen wir unseren Qualitätsstandard halten. Mit unseren hauseigenen Kalamata Oliven und unserem fruchtigen Olivenöl wollen wir jedes Jahr aufs Neue unsere Kunden eine Gaumenfreude bereiten.
Um den Besuchern unserer Homepage in Zukunft noch interessanter zu machen, werden wir in nächster Zeit einige neue Themen, Rezepte, Informationen, Designelemente und natürlich auch tolle Fotos hinzufügen. Es lohnt sich immer mal wieder vorbeizuschauen!

Quelle: https://www.taste-of-koroni.de
Quelle: https://www.taste-of-koroni.de

8. Welche 3 Produkte würden Sie einem potentiellen Neukunden empfehlen um Taste of Koroni am besten kennenzulernen?

Wie wir von unseren Kunden erfahren haben sind das unsere Olivenprodukte. Einige Kunden verrieten uns sogar, dass Sie noch nie so ein fruchtiges und leckeres Olivenöl probiert haben. Unser Olivenöl ist 100% sortenrein von der Koroneiki Olive und stammt aus einem Jahrgang.
Unter den Olivenfreunden dürfte der Namen Kalamata Oliven ein Begriff sein. Die Oliven gibt es in den zwei Ausführungen „geschnitten“ und „ungeschnitten“. Mein Favorit sind die geschnittenen Oliven mit Wildkräuter, sie sind bissfest und man kann die Gewürze herausschmecken.
Ein weiteres Highlight ist der Feta-Käse welcher von einer kleinen Käserei stammt. Zur Herstellung wird ausschließlich die Milch von eigenen Ziegen und Schafen verwendet. Leider gibt es diesen bis jetzt nur in unserem Ladengeschäft in Stuttgart – Feuerbach.

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg mit taste-of-koroni.de und Zeta Producer.

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Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor: imkerei-pinzl.de

Verfasst am 25. Juli 2017

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor“. Hier geben wir Kunden mit außergewöhnlichen Themen und professionell gestalteten Seiten die Möglichkeit, sich, ihre Seite und ihr Tätigkeitsfeld vorzustellen.

1) Bitte stellen Sie sich kurz vor.

Sicher, gerne doch. – Mein Name ist Christian Pinzl, bin 38 Jahre alt und komme aus dem Bayrischen Wald. Beruflich arbeite ich als Produktionsplaner in einem Unternehmen, das Verpackungsmittel produziert. Eines meiner Hobbys ist die Imkerei, auf die wir bestimmt später noch näher eingehen.

Quelle: http://www.imkerei-pinzl.de
Quelle: http://www.imkerei-pinzl.de

2. Auf Ihrer Seite imkerei-pinzl.de stellen Sie Ihre Tätigkeit als Imker vor und verkaufen Ihre selbst hergestellten Produkte. Wie sind Sie zu diesem schönen Hobby gekommen und was genau gefällt Ihnen daran?

Ich beschäftige mich seit 2009 mit der Imkerei. Ich suchte zu meinem allgemeinen Arbeitsalltag und meiner ehrenamtlichen Tätigkeiten (war Jugendwart bei der Feuerwehr, Stadtrat und Schöffe) einfach einen Ausgleich, etwas für mich selber. Durch einen Bekannten kam ich zum ersten Mal so richtig mit Bienen in Kontakt und von da an packte mich das Fieber. Noch im gleichen Jahr begann ich Fachbücher zu studieren, trat dem Imkerverein bei und baute die ersten Bienenbehausungen, die alsbald mit den ersten drei Bienenvölkern besiedelt wurden.
Was mir dabei besonders gut gefällt – nun, ich bin gerne in der Natur und durch das Leben der Biene im Jahresverlauf lernt man unglaublich viel über den Lauf der Natur. Man kann wirklich abschalten und man muss ruhig und besonnen an den Völkern arbeiten.
Zudem ist es ein Hobby, das etwas von dem was man ausgibt wieder zurückgibt. Leben kann man allerdings nicht davon, nicht das ich jetzt falsche Vorstellungen wecke…

Quelle: http://www.imkerei-pinzl.de
Quelle: http://www.imkerei-pinzl.de

3. Gibt es so etwas wie einen durchschnittlichen Arbeitstag oder wie kann man sich den Imkeralltag vorstellen?

Die Arbeit mit Bienen ist sehr intensiv, ich kümmere mich durchschnittlich um 15 Völker. – Gerade von April bis Juli verbringe ich sehr viele Stunden bei den Bienen – hier findet der Großteil der Arbeit statt (Völker erweitern, Schwarmkontrollen, Königinnenzucht, Honig ernten). Ruhiger wird’s dann im Herbst, wenn die Bienen eingefüttert und gegen die Varroamilbe behandelt wurden. Auch dann kann ich erst in Urlaub fahren, was im Sommer nicht möglich ist. Im Winter geht’s dann an die Vermarktung des Honigs und die Gerätschaften sowie die Bienenbehausungen müssen für die neue Saison wieder in Schuss gebracht werden, wenn dann im Frühjahr wieder das „große Blühen“ beginnt.

Quelle: http://www.imkerei-pinzl.de
Quelle: http://www.imkerei-pinzl.de

4. Auf Ihrer Seite sind tolle Bilder von Bienen, Blumen und noch mehr. Haben Sie diese selbst fotografiert?

Alle Bilder auf dieser Seite stammen von mir selber (Ausnahme einiger Produktbilder weiterer Imkereiartikel, die ich nicht selber herstelle, sondern von einer Großimkerei beziehe). Fotografieren (hauptsächlich Naturfotografie) ist eine weitere Leidenschaft von mir – die Ergebnisse stelle ich auf einer weiteren Seite von mir vor http://pinzl.de, welche ebenfalls mit Zeta Producer erstellt wurde.

Quelle: http://www.imkerei-pinzl.de
Quelle: http://www.imkerei-pinzl.de

5. Warum Zeta Producer?

Zeta Producer ist einfach und unkompliziert zu bedienen. Wer mit Word Texte schreibt, der kann auch mit Zeta Producer umgehen.
Ich habe meine Webseiten früher mit HTML Editoren erstellt, nur die Entwicklung der Webseiten, vor allem bzgl. dem Internetdesign konnte hier nicht mehr mithalten. Auch das Editieren der Seiten gestaltete sich früher sehr mühevoll. Ein CMS musste her – auch gibt’s unzählige Angebote welche natürlich auch ausprobiert wurden. Aber die Installation am Server gestaltete sich immer als sehr aufwändig und auch hier gabs immer wieder Probleme. Bis ich eines Tages zu Zeta Producer stieß – bin seit Version 10.0 dabei. Hat mich echt beeindruckt wie schnell und einfach sich die Seiten aufbauen und bearbeiten ließen.
Und das hochladen am Server – ein Gedicht. Und man braucht sich um nichts mehr Sorgen machen. Backups klappen einfach super und wenns wirklich mal ein Problem gibt, Projekt an Zeta Producer senden und im Nu kümmert sich ein Techniker um das Problem. Mir konnte bisweilen immer geholfen werden. Und das schätze ich an dem System.

Quelle: http://www.imkerei-pinzl.de
Quelle: http://www.imkerei-pinzl.de

6. Sie betreiben auf Imkerei-pinzl.de auch einen Online-Shop, der mit der neuen 14er-Business Version von Zeta Producer gemacht ist. Sind Sie mit dem neuen Shopmodul zufrieden?

Quelle: http://imkerei-pinzl.de
Quelle: http://imkerei-pinzl.de

Ja, auf jeden Fall ein gewaltiger Schritt in die richtige Richtung. Endlich verfügt der Shop über eine Staffelung der Versandkosten. Für mich sehr wichtig, da ich mich vorübergehend mit einem anderen Shopsystem behelfen musste und das im Forum auch öfter moniert habe. Aber auch hier habt ihr mich erhört und jetzt ist alles aus einem Guss.

7. Was gefällt Ihnen sonst an Zeta Producer und wie können wir noch besser werden?

Was mir sonst noch gefällt? – Ich denke ich habe oben schon alle Vorzüge erwähnt. Bleibt am Ball, bleibt am Kunden und ggf. weitere Vorlagen und Widgets.

8. Was sind Ihre Zukunftspläne bzgl. Imkerei und dem Projekt imkerei-pinzl.de?

Naja, selbstständig werden mit der Imkerei wie schon oben erwähnt, ist extrem schwierig. Ab ca. 120 Völker heißt es, kann man davon Leben.
Ich bleibe bei meinen 10-15 Völkern, schaue das es denen gut geht und dann passt es. Die Wintermonate nutze ich dann zur Weiterentwicklung meines Projekts imkerei-pinzl.de – natürlich auch in Abhängigkeit von Zeta Producer 😉.

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg mit imkerei-pinzl.de und Zeta Producer.

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Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor: tanz-fotografie.de von Bernd Hentschel

Verfasst am 11. Juli 2017

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor“. Hier geben wir Kunden mit außergewöhnlichen Themen und professionell gestalteten Seiten die Möglichkeit, sich, ihre Seite und ihr Tätigkeitsfeld vorzustellen.

1) Bitte stellen Sie sich kurz vor.

Gerne. Vor etwa 10 Jahren habe ich mich im Nebengewerbe als Fotograf selbstständig gemacht. Hauptberuflich bin ich als Ingenieur im Wasserbaulichen Versuchswesen tätig und beschäftige mich auch dort mit Bildern: mit der Erfassung physikalischer Größen mit photogrammetrischen Messmethoden.

Ich wohne in Karlsruhe und habe hier auch ein kleines Fotostudio. In der Regel bin ich aber unterwegs mit meiner Kamera. Da ich schwerpunktmäßig Tanz fotografiere, besuche ich dazu die Tänzer auf ihren Bühnen, gehe mit ihnen nach draußen oder nutze große Tanzstudios für die Aufnahmen.

Daneben mache ich aber auch sehr gerne Fotos anderer Künstler, wie zum Beispiel Musikern oder Schauspielern. Auf meiner Homepage finden Sie Beispiele. Und natürlich bin ich auch für „normale“ Fotoaufträge wie zum Beispiel Firmen- oder Familienfotografie buchbar.

Quelle: http://www.tanz-fotografie.de
Quelle: http://www.tanz-fotografie.de

2. Auf Ihrer Seite http://tanz-fotografie.de stellen Sie Ihre Werke vor. Wie kamen Sie zur Fotografie und was führte dazu, dass Sie sich auf Tanz-Fotografie spezialisiert haben?

Fotografiert habe ich eigentlich schon immer, und auch immer sehr gerne experimentell oder mit selbstgebautem Equipment. Zur Tanzfotografie kam ich vor etwa 10 Jahren. In meinem Freundeskreis sind viele Musiker, die ich bei ihren Auftritten fotografiert habe. Bei diesen Events waren gelegentlich Tanzaufführungen im Programm. Da ich auch diese fotografiert habe und den Geschmack der Tänzer mit meiner Art der Fotografie gut getroffen habe, kamen sehr schnell viele Anfragen aus dem Bereich Tanz, sowohl für Bühnenfotografie als auch von Tänzerinnen und Tänzern, die Bilder für zum Beispiel für Bewerbungen benötigen.

Quelle: http://www.tanz-fotografie.de
Quelle: http://www.tanz-fotografie.de

3. Gibt es so etwas wie einen durchschnittlichen Arbeitstag oder wie kann man sich den
Schaffensprozess vorstellen, der Ihren Fotografien zugrunde liegt?

Das ist bei jedem Projekt natürlich etwas anders. Ich möchte es hier am Beispiel von Bewerbungsfotos für Tänzer erläutern.
Vor jedem Fototermin steht der Kontakt zu den Menschen, die ich fotografieren darf. Wenn ich diese Personen nicht sowieso schon kenne, vereinbare ich einen Gesprächstermin, bei dem man sich kurz kennen lernen und vor allem absprechen kann, was man sich vorstellt und wie die Rahmenbedingungen sind. Dazu gehören zum Beispiel Absprachen zur Location, zum vorhandenen und von mir installiertem Licht und so weiter. Inhaltlich wird natürlich auch schon über den Stil der Fotos, die Kleidung, ob jemand für die Haare oder das Makeup hinzukommen soll etc. gesprochen.

Quelle: http://www.tanz-fotografie.de
Quelle: http://www.tanz-fotografie.de

Bei dem Fototermin ist neben dem vorher aufgestellten Plan auch immer ausreichend Platz für Spontanes, Außergewöhnliches oder Lustiges. Er dauert in der Regel etwa 2 bis 3 Stunden.
Da ich überwiegend Tanzprofis fotografiere ist die Auswahl der Bilder sehr wichtig und es dürfen keine Bilder irgendwo im Netz erscheinen, die aus tänzerischer Sicht nicht wirklich das Niveau des Tänzers darstellen. Daher gibt es nach dem Shooting zu den von mir vorausgewählten Fotos eine gegenseitige Absprache und nur die Bilder, die sowohl dem Tänzer als auch mir rundherum gefallen werden abschließend bearbeitet und zur Nutzung freigegeben. Die erforderliche Zeit für die Bearbeitung versuche ich zu minimieren, indem ich schon bei den Aufnahmen insbesondere auf ein gutes Licht achte. Ich verbringe meine Zeit lieber mit dem Menschen, die ich fotografiere und nicht einsam vor meinem Computer.

4. Warum Zeta Producer?

Ich habe eine Software gesucht, bei der ich mich ganz auf meine Inhalte konzentrieren kann und die sowohl auf Desktop-Rechnern als auch auf Smartphones gut aussieht. Nach ein paar ernüchternden Versuchen mit anderen Produkten bin ich bei Zeta Producer gelandet.

Quelle: http://www.tanz-fotografie.de
Quelle: http://www.tanz-fotografie.de

5. Was gefällt Ihnen gut an Zeta Producer und wie können wir noch besser werden?

Gut gefällt mir, dass es recht übersichtlich ist und die erstellten Seiten weitgehend unabhängig von der verwendeten Hardware der Besucher ähnlich aussehen. Bei der Pflege der Seiten kann ich mich auf die Inhalte konzentrieren und muss mich nicht um kryptischen Code kümmern. Auch die Qualität und die Schnelligkeit der Hilfen im Forum finde ich außergewöhnlich gut.

Natürlich gibt es auch immer noch Wünsche. Insbesondere natürlich, dass es keine „undo-Funktion“ in der Software gibt, finde ich oft ärgerlich. Für mich als Fotografen gäbe es natürlich auch noch etliche Wünsche an die Bilder-Galerien.

Quelle: http://www.tanz-fotografie.de
Quelle: http://www.tanz-fotografie.de

6. Was sind Ihre Zukunftspläne bzgl. Tanz-Fotografie?

Ich freue mich auf die im Sommer 2017 laufenden Projekte, zum Beispiel mit Studenten der Palucca Hochschule für Tanz auf der Insel Hiddensee, die Beteiligung an eine Ausstellung im Schweizer Kindermuseum („Der Traum vom Fliegen“) und auf ein spannendes gemeinsames Projekt mit dem Akrobaten-Zirkus Paletti aus Mannheim. Meine neue Homepage ist nun seit Mai 2017 online, so dass ich darüber hinaus nun gespannt bin, ob sich dadurch neue Kontakte und Projekte ergeben.

Quelle: http://tanz-fotografie.de
Quelle: http://tanz-fotografie.de

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg mit tanz-fotografie.de und Zeta Producer.

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Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor: erhardt-abt.de

Verfasst am 15. Mai 2017

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor“. Hier geben wir Kunden mit außergewöhnlichen Themen und professionell gestalteten Seiten die Möglichkeit, sich, ihre Seite und ihr Tätigkeitsfeld vorzustellen.

1) Bitte stellen Sie sich und das Unternehmen Erhardt + Abt Automatisierungstechnik GmbH kurz vor.

Erhardt + Abt liefert seit 20 Jahren schlüsselfertige Automationslösungen aus einer Hand in die unterschiedlichsten Branchen. Wir stehen für Kompetenz in Automatisierung und Elektronik. Wir bieten unseren Kunden Lösungen, Produkte und Dienstleistungen im Bereich industrielles Röntgen, Robotik und Automatisierung.
Im Bereich der automatisierten Röntgeninspektion hat das in Europa etablierte HEITEC Tochterunternehmen Erhardt + Abt eine Einkaufs- und Vertriebs- und Entwicklungspartnerschaft mit dem US-Unternehmen VJ Technologies (VJT) geschlossen. Durch die Kooperation können die Partner den Aufwand für neue Entwicklungen optimieren und die Produkte günstiger produzieren. Da sich das Produktportfolio beider Unternehmen ideal ergänzt, können Schlüsselkomponenten gemeinsam beschafft werden.

Quelle: http://www.erhardt-abt.de
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2) Auf welche Leistungen, Produkte oder Services sind Sie ganz besonders stolz?

Als einer der weltweit führenden Anbieter von zerstörungsfreien Werkstückprüfungen verfügt das amerikanische Unternehmen VJT über ein Netzwerk von weltweiten Niederlassungen. Über dieses sollen die wirtschaftlichen und vollautomatischen Röntgeninspektionsanlagen von Erhardt + Abt den Zugang zu den globalen Märkten erhalten. Im Gegenzug erhält VJT Zugang zu den europäischen Märkten. Der Standort Kuchen des Baden-Württembergischen Unternehmens wird somit zum Tor zur Welt der industriellen Röntgentechnik 4.0. Sehr zur Freude der beiden Geschäftsführer Christian Abt und Michael Frieß: „Wer hätte gedacht, dass Kuchen einmal in einem Atemzug mit New York und Shanghai genannt wird?“ Aktuelles Beispiel sind die Räderprüfanlagen HeiDetect Wheel Robot von Erhardt + Abt, die seit August 2016 auch in China gefertigt und an chinesische Räderhersteller geliefert werden.

Quelle: http://www.erhardt-abt.de
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3) Sie liefern schlüsselfertige Automationsanlagen. Die Planung, Entwicklung und Umsetzung muss sich doch sehr komplex gestalten. Wie läuft der Prozess von Kundenauftrag bis zur „Übergabe des Schlüssels“ ab?

Klassisches Projektmanagement im Sondermaschinenbau, welches sich bei uns in 6 Phasen gliedert:

  1. Angebot
  2. Konzeption HW/SW
  3. Realisierung + Konstruktion
  4. Inbetriebnahme, Aufbau und Montage im Haus (Vorabnahmen und Testläufe); Inbetriebnahme, Aufbau und Montage beim Kunden
  5. Endabnahme und Schlüsselübergabe
  6. Feedback und Kundenbefragung

Während dieser Phasen werden ständig Projektplanung und Projektfortschritt miteinander verglichen. Zu jedem Meilenstein im Projekt gibt es eine Freigabe bei erfolgreichem Erreichen des Meilensteinziels. Am Ende erhält unser Produkt ein CE-Kennzeichen nach europ. Maschinenrichtlinie und entspricht dem Stand der Technik nach Vorgaben der Europäischen Union.

Quelle: http://www.erhardt-abt.de
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4) Für welche Zielgruppe sind Ihre Produkte besonders interessant?

Industrielle Nutzung der Röntgenprüfanlagen, überwiegend in der Automotive-Branche. Weiter sind wir Tätig für die Branchen Automotive-Handhabungssysteme/Robotik, Verpackungsindustrie. Wir stellen Service für unsere ausgelieferten Anlagen weltweit zur Verfügung und bieten Programmierdienstleistungen im Bereich von Robotik und Automatisierung an.

Quelle: http://www.erhardt-abt.de
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5) Wie sind Sie auf Zeta Producer gekommen?

Direkte Anfrage bei Zeta – Empfehlung über Mundpropaganda!

Quelle: http://www.erhardt-abt.de
Quelle: http://www.erhardt-abt.de

6) Was gefällt Ihnen gut an Zeta Producer und wie können wir noch besser werden?

Einfacher und logischer Aufbau des Tools und der Handhabung. Jedoch sehen wir auch Potential in der Weitwerentwicklung des Leistungsumfangs von Zeta Producer.

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg mit erhardt-abt.de und Zeta Producer.

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Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor: fabian-kreim.de

Verfasst am 08. Mai 2017

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor“. Hier geben wir Kunden mit außergewöhnlichen Themen und professionell gestalteten Seiten die Möglichkeit, sich, ihre Seite und ihr Tätigkeitsfeld vorzustellen.

1) Bitte stellen Sie sich kurz vor.

Hallo, mein Name ist Fabian Kreim und ich bin 24 Jahre alt. Ich komme aus Fränkisch-Crumbach im Odenwald und bin leidenschaftlicher Motorsportler. 2016 habe ich meinen bislang größten Erfolg feiern können. Zusammen mit Škoda AUTO Deutschland konnten wir die Deutsche Rallye Meisterschaft gewinnen, dazu konnten wir den FIA Pacific Cup, der in Neuseeland und Australien ausgetragen wurde, gewinnen. Neben meiner Leidenschaft Motorsport habe ich als Beruf Werkzeugmechaniker gelernt.

Quelle: http://fabian-kreim.de
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2. Sie haben einen eindrucksvollen Weg im Motorsport vorgelegt: Innerhalb von 10 Jahren vom Einstieg in den Kartsport bis 2016 zum Deutschen Rallyemeister – und noch lange kein Ende in Sicht. Waren Sie schon immer vom Motorsport begeistert? Wie und wann haben Sie gemerkt, dass der Motorsport das richtige für Sie ist?

Als kleines Kind war ich schon immer bei den Bergrennen meines Vaters dabei und bin somit recht früh mit dem Motorsport in Kontakt gekommen. Somit war es nur eine Frage der Zeit bis ich selbst ins Lenkrad greifen werde. 2006 habe ich dann selbst meine Motorsport-Karriere im Kartsport begonnen.

Quelle: http://fabian-kreim.de
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3. Gibt es so etwas wie einen durchschnittlichen Arbeitstag oder wie bereiten Sie sich auf die Läufe vor? Gibt es verschiedene Phasen?

Mein normaler Arbeitstag gestaltet sich hauptsächlich mit der Ausübung von Sport um einfach körperlich fit zu sein. Vor einer Rallye gibt es natürlich eine gewisse Vorbereitung. Ich schaue mit Onboard-Aufnahmen von den letzten Jahren an um den Rhythmus der Rallye kennenzulernen und um kritische Ecken besser einzuschätzen.

4. Wie sind Sie auf Zeta Producer gestoßen?

Ich habe lange überlegt, ob ich den Auftrag über meine Webseite einer Agentur übergeben soll. Daraufhin habe ich im Netz geschaut und bin auf die Internetseite von Zeta Software getroffen. Dann habe ich mir gedacht, dass ich es selbst versuche. 🙂

Quelle: http://fabian-kreim.de
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5. Was gefällt Ihnen gut an Zeta Producer und wie können wir noch besser werden?

Besonders gefällt mir der Aufbau des Programms. Es ist alles sehr übersichtlich und einfach gestaltet und dennoch sieht alles sehr professionell aus! Bislang ist mir noch nichts aufgefallen was man verbessern könnte, aber ich denke, dass solch eine Software stetig verbessert wird. Ich freue mich schon auf die neuen Updates.

Quelle: http://fabian-kreim.de
Quelle: http://fabian-kreim.de

 

6. Wie sehen Ihre Zukunftspläne im Rallye-Sport und darüber hinaus aus?

Dieses Jahr wollen wir den Meister-Titel zusammen mit Škoda AUTO Deutschland verteidigen und ihn zum zweiten Mal gewinnen. Natürlich ist das langfristige Ziel aufzusteigen in die Rallye-Weltmeisterschaft. Aber dazu benötigen wir große Partner. Das ist in der heutigen Zeit leider nicht mehr so einfach.

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg im Motorsport mit fabian-kreim.de und Zeta Producer.

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Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor: apt-huerth.de

Verfasst am 31. März 2017

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor“. Hier geben wir Kunden mit außergewöhnlichen Themen und professionell gestalteten Seiten die Möglichkeit, sich, ihre Seite und ihr Tätigkeitsfeld vorzustellen.

1) Bitte stellen Sie sich und das Unternehmen APT Angewandte Prozessortechnik GmbH kurz vor.

Zur Firma:
Die APT GMBH wurde 1994 gegründet. Seit dieser Zeit arbeiten Karl-Heinz Antel und Rolf Bitz als Geschäftführer / Inhaber für dieses Unternehmen. APT beschäftigt sich mit der Entwicklung und Fertigung von industriellen Prüfgeräten zur Qualitätssicherung. Diese arbeiten vornehmlich mit Druckluft oder Vakuum als Prüfmedium. Besonderen Wert legen wir auf ein gutes Lieferanten-Kunden-Verhältnis. Dazu gehört nicht nur hohe Standzeit unserer Geräte auch in sehr rauhen Umgebungen, sondern auch die notwendige Service-Unterstützung. Und das nicht nur nach der Lieferung sondern auch vorbereitend und beratend vor einer Kunden-Bestellung.
All das hat dazu geführt, dass APT-Produkte weltweit bei grossen Firmen im Einsatz sind.
Rolf Bitz:
Mit meinen 60 Jahren verfüge ich mittlerweile über einen großen Erfahrungsschatz. Das Thema „Dichtheitsprüfung / Druckprüfung“ beschäftigt mich nun seit mehr als 30 Jahren. Viele der Aufgaben und Kunden kenne ich persönlich oder ich habe für einen Lösungsvorschlag gesorgt. Privat beschäftige ich mich sehr stark mit der Bergsteigerei. Ein Steckenpferd ist dabei das Klettern. Das führte dann auch dazu, dass ich seit kurzem im Vorstand unserer DAV-Sektion tätig bin.

 

Quelle: apt-huerth.de
Quelle: apt-huerth.de

 

2) Auf welche Leistungen, Produkte oder Services sind Sie ganz besonders stolz?

Produkte:
Dichtheitsprüfgeräte Serie PMD02, Durchflussprüfgeräte Serie PMF01 und das Automatische Testleck ATL01
Leistungen:
Kundennaher und zuvorkommender Service. Dies gilt für Angebotserstellungen und für Vor-Ort-Unterstützung unserer Kunden gleichermassen.
Services:

  • Beratungen zur Lösung von Kundenaufgaben
  • Inbetriebnahmen, Untersuchungen, Fähigkeitsanalysen
  • Einweisungen und Schulungen

Alls natürlich auch Vor-Ort beim Kunden.

 

Quelle: apt-huerth.de
Quelle: apt-huerth.de

 

3) Sie haben alle Prüfgeräte selbst entwickelt. Wie läuft so ein Entwicklungsprozess bei Ihnen im Haus ab?

Am Anfang steht immer eine Idee oder eine Anforderung seitens unserer Kundschaft. Wir überlegen dann, wie diese Dinge umgesetzt werden können. Also können z.B. vorhandene Komponenten in Hardware und/oder Software verwendet werden oder müssen Teile neu entwickelt werden.

Grundsätzlich werden immer folgende Punkte abgearbeitet:

  • Festlegung der äußeren Rahmenbedingungen (Schnittstellen, Hardwaresignale, Fernsteuerbarkeit, Bedienung etc.)
  • Festlegung der internen Bedingungen (Datenspeicher, Anzeige, Bedientasten, Sensoren, Aktoren, Messauflösung etc.)
  • Auf dieser Basis werden dann das Gehäuse, die Elektronik und die Software konzipiert. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf das EMV-Verhalten und auf einen robusten und stabilen Aufbau.
  • Abschließend werden dann alle Komponenten und die Software in einem Prototypen aufgebaut. Erst dann kann mit den aufwendigen Tests zu Stabilität, Störeinflüssen und Funktionalität begonnen werden. Während dieser Arbeiten werden dann auch schon die Fertigungsunterlagen erstellt. So werden Probleme z.B. bei der Montage oder der Inbetriebnahme frühzeitig entdeckt.
  • Am Schluss können dann die neuen Geräte in unserer Fertigung aufgebaut und in Betrieb genommen werden.

Jedes Produkt lebt aber auch von den Rückmeldungen aus dem Feld. Das gilt natürlich für Fehler aber auch für Wünsche oder Ideen aus der Kundschaft. Hier versucht APT seinen Kunden so schnell wie möglich gerecht zu werden. Das ist nicht immer ganz einfach für ein Unternehmen in unserer Größe.

 

Quelle: apt-huerth.de
Quelle: apt-huerth.de

 

4) Für welche Zielgruppe sind Ihre Produkte besonders interessant?

Für alle, die ihre Produkte im Produktionsprozess auf Dichtheit oder auf bestimmte Funktionen überprüfen müssen.
Insbesondere gilt dies für:

  • Automobilindustrie im Bereich der Verbrennungsmotoren, Getriebe und Anbauteilen (z.B. Scheinwerfer). Aber auch im Bereich E-Fahrzeuge haben wir uns schon wieder etabliert, da auch die Dichtheit von z.B. Batterien ein sehr großes Thema ist.
  • Weiße Wahre (Waschmaschinen, Spülmaschinen etc.)
  • Gießereiprodukte, bei denen es z.B. darauf ankommt, dass bestimmte Durchflüsse in Kanäle gewährleistet sind (z.B. zur Ölschmierung).
  • Armaturen jeglicher Art. Keiner will in seinem Haus undichte Armaturen, sei es im Frischwasserbereich noch im Heizungsbereich.
  • Spritzgussprodukte (Metall und Kunststoff) die mit Wasser, Öl etc. in Berührung kommen.
  • Montage von komplexen Komponenten in den später Öl oder Wasser eine Rolle spielt.

 

Quelle: apt-huerth.de
Quelle: apt-huerth.de

 

5) Wie sind Sie auf Zeta Producer gekommen?

Ich bin schon sehr lange bei Zeta und kann derzeit nicht genau sagen, wie ich auf Sie aufmerksam wurde. Als ich auf de Suche nach einem CMS-System war, stolperte ich irgendwann mal über Ihr System. Ich meine es war bei Heise (c´t).

 

Quelle: apt-huerth.de
Quelle: apt-huerth.de

 

6) Was gefällt Ihnen gut an Zeta Producer und wie können wir noch besser werden?

Besonders gut gefällt mir auf der einen Seite die Möglichkeit, mit vorgegebenen sehr gut durchdachten Features und Designs sehr schnell zu einem brauchbaren Ergebnis zu kommen. Dennoch hat man auf der anderen Seite alle Freiheitsgrade in der Websiteerstellung durch hinzufügen von eigenen Scripten seine eigenen Vorstellungen umsetzen zu können.
Es gibt hier und da ein paar Punkte, wo ich mir das ganze noch ein wenig „geschmeidiger“ wünschen würde. So kann z.B. im Moment nicht per Copy und Paste Projektweit automatisch Änderungen durchführen. Wenn man also z.B. einen bestimmten Namen in einen anderen umändern möchte, muss man manuell alle Seiten und Artikel durchforsten. Da dahinter eine Datenbank steht müsste das meiner Meinung nach einfacher gehen. Das gleiche gilt für einige Automatismen, die im System integriert sind (z.B. bei der Bilderverwaltung). Hier werden Bilder, die nicht verwendet werden einfach und ohne Rückmeldung oder Rückfrage aus dem Bildarchiv gelöscht. So kann man z.B. nicht im Vorfeld ein Archiv aufbauen um dann während der Erstellungsarbeit die Bilder oder Dateien integrieren. Es wäre schön, wenn man das abschalten könnte.

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg mit apt-huerth.de und Zeta Producer.

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