Blog

Verfasst am 13. September 2017

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Internet in einfacher Sprache“.

Ein Blog ist eine Seite im Internet. Auf einem Blog schreiben Menschen regelmäßig Artikel über verschiedene Themen. Wie in einem Tagebuch. Deshalb wird ein Blog auch Weblog genannt.

Das Wort Weblog besteht aus den Wörtern Web und Log. Also Web steht für das Internet und Log für den regelmäßigen Eintrag.

Die Menschen, die für ihren Blog schreiben, nennt man Blogger. Die Artikel sind meistens sehr persönlich geschrieben. Denn Blogger schreiben zum Beispiel über eigene Erfahrungen, Meinungen und Interessen.

 


Der Aufbau von einem Blog

blogaufbau

Ein Blog-Eintrag besteht meistens aus einem Text mit Bildern. Wenn ein Blogger einen neuen Eintrag geschrieben hat, erscheint der Eintrag oben auf der Blog-Seite. Das heißt, den ältesten Eintrag können Sie ganz unten auf der Blog-Seite finden.

Die Leser können meistens den Blog-Eintrag kommentieren. Dadurch erfährt der Blogger, welcher Beitrag den Lesern gefallen hat und welcher nicht.

Es gibt bereits sehr viele Blogs im Internet. Sie können Ihren eigenen Blog ins Internet stellen, indem Sie ein Programm wie WordPress benutzen. Oder Sie schauen sich unser Programm von Zeta Producer genauer an.

 


Vorteile von einem Blog

Viele Blogger nutzen ihre Beiträge, um mit Unternehmen in Kontakt zu kommen. Wenn ein Blog viele Leser hat, macht das Unternehmen dem Blogger ein Angebot.

Der Blogger soll in einem seiner Artikel ein Produkt vom Unternehmen vorstellen oder verlinken. Dafür bekommt der Blogger einen Geldbetrag. Diese Beziehung zwischen Blogger und Firma nennt man bezahlte Kooperation oder Sponsoring.

 

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Erfahren Sie mehr über Blog in unseren Quellen

Ähnliche Begriffe

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Internet in einfacher Sprache“.

Erfolgreiche Blogger verraten ihre Lieblings-Tools [Tipps]

Verfasst am 15. Dezember 2015

Online-Tools sind heutzutage nicht mehr wegzudenken und erleichtern den Alltag für viele Blogger immens. Wir haben Blogger aus verschiedenen Themengebieten nach ihren Lieblings-Online-Tools gefragt und wertvolle Tipps erhalten.

Arne von The Vegetarian Diaries

→ „Auf „The Vegetarian Diaries“ veröffentliche ich seit Ende 2010 vegan / vegetarische Rezepte und schreibe Artikel zum Thema veganer Ernährung. Gerade in letzter Zeit versuche ich auch immer wieder wissenschaftliche Aspekte des Kochens populärwissenschaftlich darzustellen.“

Welches Online-Tool ist aus deinem Blogger-Alltag nicht mehr wegzudenken?

» Neben den gängigen Social-Media Kanälen wie Facebook, google+, Pintererst, Twitter etc. verwende ich regelmäßig Tools wie goo.gl um URL’s zu kürzen, sowie einfach und bequem ein Tracking für den jeweiligen Link zur Verfügung zu haben. Darüber hinaus nutze ich WordPress als Plattform für den Blog und vor allem Google Analytics.
Speziell zur Katalogisierung von Rezepten und Zutatenlisten benutze ich seit einiger Zeit die kostenpflichtige Variante von „Easy Recipe„. Diese lässt sich ohne Probleme auch in WordPress verwalten und in entsprechende Blog-Beiträge einbinden. «
_________________________________________________________________________

Verena von Who is Mocca?

→ „Auf meinem Modeblog Who is Mocca? aus Österreich findet man nicht nur Fashion-Beiträge, sondern auch Artikel zu Beauty, Food, Interior und Travel. Meine französische Bulldogge ist der Namensgeber meines Blogs und immer mit dabei.“

Verena

Welches Online-Tool ist aus deinem Blogger-Alltag nicht mehr wegzudenken?

»
Für die Planung meiner Posts verwende ich vor allem Trello. Das gibt es online und auch als App und so habe ich immer im Blick, wann ich welchen Post eingeplant habe und kann auch mehrere Wochen thematisch vorplanen. Hier sammle ich auch meine Ideen und alles was zum Blog dazu gehört. «


Oliver von Zeitgeschmack

→ „Zeitgeschmack ist ein Männermodeblog, der sich mit Mode- und Lifestyletrends auseinander setzt. Auch persönliche Outfits werden gezeigt um dem modebewussten Mann Tipps und eine Anlaufstelle für eine Styleberatung zu geben.“

OliverWelches Online-Tool ist aus deinem Blogger-Alltag nicht mehr wegzudenken?

» Mein Online-Tool ist VSCO. Das Photobearbeitungs-Tool ist nicht mehr aus meinem Alltag wegzudenken. Ich bearbeite damit die Bilder für meinen Blog und meine persönlichen Fotohighlights. Mit dem Programm kann man unterschiedliche Filter anwenden und seinen Fotos einen individuellen Touch verleihen. Besonders auch für Instagram kann man die Bilder vorab gut bearbeiten. Neu ist auch die Gif-Funktion, die meiner Meinung ein cooles Gimmick zu Bildern ist, die meist eine unvergessliche Situation nur bedingt festhalten können. «


Meli von Fräulein Lampe

→ „Meinen Blog Fräulein Lampe habe ich im Sommer 2013 ins Leben gerufen. Hier zeige ich, wie ich mit meinem Mann, unseren zwei Kindern und unserem Hund wohne und kann meine Leidenschaft am Dekorieren voll ausleben.“

Meli

Welches Online-Tool ist aus deinem Blogger-Alltag nicht mehr wegzudenken?

» Meinen Blog startete ich aus einer Laune heraus und suchte deshalb nach einem möglichst kostenfreien Bildbearbeitungsprogramm. Meine Korrekturen der Fotos bestehen mehr oder weniger meist daraus, sie etwas aufzuhellen, ein wenig nachzuschärfen und ab und an mit einer Typo zu versehen oder um aus den Fotos eine Collage zu basteln. Das Alles lässt sich recht einfach und unkompliziert mit Photoscape machen und drum bin ich bisher dabei geblieben. Für meinen Instagramaccount verwende ich sowohl meine mit der Spiegelreflexkamera geschossenen Fotos, wie auch Schnappschüsse mit dem Handy. «


Uwe von Magerquark

→ „Mein Blog ist primär mein Hobby und Freizeitprojekt. Ich schreibe darin sehr unregelmäßig über private Dinge, die mir wichtig sind, und auch über berufliche Themen. Entgegen jeder Empfehlung halte ich mich nicht an ein bestimmtes Themengebiet. Dementsprechend freue ich mich, wenn ich viele Besucher bekomme, andererseits ist es mir auch zum großen Teil wurscht, weil ich keinen kommerziellen Erfolg mit dem Weblog verfolge.“

UweWelches Online-Tool ist aus deinem Blogger-Alltag nicht mehr wegzudenken?

» Als Tools verwende ich primär ein kostenloses WordPress-Plugin, das mit meine Google-Analytics-Daten im Dashboard darstellt. Das reicht mir meistens aus, um zu sehen, welche Artikel besonders beliebt sind. Darüber hinaus habe ich vor kurzem das WordPress-Plugin „Jetpack“ installiert, das ebenfalls Statistik-Funktionen mitbringt. «


Elke von Meerblog

→ „Bevor ich 2011 mit dem Bloggen anfing, habe ich als freie Reisejournalistin für diverse Medien gearbeitet. MEERBLOG mit dem Slogan „slow travel, seaside life“ ist an der Nordsee entstanden und widmet sich am liebsten den Meeren, Inseln, Küsten und Hafenstädten.“

Elke

Welches Online-Tool ist aus deinem Blogger-Alltag nicht mehr wegzudenken?

» Auf Instagram möchte ich nicht verzichten. Es dient mir, um erste Impressionen von meinen Reisen zu verbreiten. Für mich ist es das unmittelbarste Social Medium, das einen angenehm positiven Austausch ermöglicht. Ich nutze es auch sehr gerne zur Inspiration, um mich auf mein nächstes Reiseziel einzustimmen, Eindrücke zu gewinnen oder Anregungen einzuholen. Ich habe das Tool mithilfe des Plugins „Instagram Feed“ auf meinem Blog integriert, damit auch die Leser, die keinen Account bei Instagram haben, der visuellen Reise folgen können. «


Magi von Magimania

→ „MAGIMANIA ist ein Beauty Blog und ein Urgestein der Beauty-Community.
Ende 2008 ging es mit Testberichten, Schminkanleitungen und Make-Up-Diskussionen ergänzend zum gleichnamigen YouTube-Kanal online, der heute der älteste dieser Art in Deutschland ist. Unsere Spezialität ist die analytische Herangehensweise an Formulierungen, Gegenüberstellungen der besten und angesagtesten Produkte sowie effektvolle Make-Ups.“

Magi

Welches Online-Tool ist aus deinem Blogger-Alltag nicht mehr wegzudenken?

» INLINKZ ist ein Online Tool, auf das ich als Beauty Bloggerin ungern verzichten möchte. Bei Blogparaden, Contests oder auch einfachen Testberichten bietet es den Lesern die Möglichkeit Links zu Blog- oder Social-Media-Beiträgen samt Thumbnail hinzuzufügen (in der kostenpflichtigen Version). Optionen wie eine Backlink-Pflicht oder ein Voting-Tool machen es vielseitig einsetzbar. «


Manuel von Dann wollen wir mal

→ „Mein Blog ist ein seit über 2 Jahren bestehender Heimwerkerblog, bei dem ich versuche, Wissenswertes mit Unterhaltsamem zu vereinen. Oder aus der Blogbeschreibung: spannendes, hilfreiches, lustiges, fragwürdiges, nachdenkliches, packendes rund ums Thema Heimwerken. Eine Gratwanderung zwischen Unterhaltung, Wissen und Wahnsinn.“

ManuelWelches Online-Tool ist aus deinem Blogger-Alltag nicht mehr wegzudenken?

» Gar nicht mehr wegzudenken ist natürlich WordPress, weil der ganze Blog darauf basiert. Gerne nutze ich auch das Jetpack mit seinen Statistikmodulen und die integrierte Mediathek. Als Plugins nutze ich u.a. „BackUpWordpress“ oder „Share A Draft“ um Entwürfe mit anderen zu teilen. «


Mara von Maras Wunderland

→ „Ich bin Mara, 25 Jahre, Hessin, heimatverliebt und beruflich UX Architektin. Mein Wunderland gibt es seit Oktober 2011. Heute hat es sich zu meinem liebsten Hobby entwickelt in der Küche zu stehen, zu backen, zu fotografieren und darüber zu schreiben. Die zumeist süßen (ab und zu aber auch mal herzhaften) Rezepte sind in der Regel einfach gehalten, relativ schnell in der Zubereitung und mit keinen all zu sehr ausgefallenen Zutaten.“

BildvonMaraWelches Online-Tool ist aus deinem Blogger-Alltag nicht mehr wegzudenken?

» Es gibt zwei Tools, die ich für meinen Blog intensiv benutze: Instagram und Pinterest. Instagram nutze ich zum Verbreiten meiner aktuellen Beiträge aus meinem Wunderland. Pinterest hingegen ist für mich die Inspirationsquelle schlecht hin. Ich habe meine Boards zu verschiedenen Kategorien (Kuchen, Torte, Cookies,…) und speichere mir dort, was ich im Internet finde. Das Plug-in „Print Friendly and PDF“ ermöglicht es mir vor jedes Rezept bzw. unter jeden Beitrag einen Print-Button zu platzieren. Der Nutzer kann sich so super einfach die Seite bzw. das Rezept ausdrucken. Alle Elemente (Text, Bilder, Listen, etc.) sind in der Vorschau entfernbar. So kann der Nutzer nur das ausdrucken, was er möchte. «


Ricarda von 23qm Stil

→ „Ich bin Ricarda. 23 Quadratmeter ist (fast) die durchschnittliche Größe eines deutschen Wohnzimmers. Irgendwo zwischen Retro, Vintage und Modern suche ich Inspirationen für ein schönes Zuhause und möchte diese in meinem Blog gerne teilen.
Und wenn es nicht darum geht was die eigenen Quadratmeter schöner macht, schreibe ich übers Reisen, Leben und Bloggen.“

RicardaWelches Online-Tool ist aus deinem Blogger-Alltag nicht mehr wegzudenken?

» Im Moment nutze ich für die Bildbearbeitung Snapseed und für die Organisation meiner Posts und Zusammenarbeit für Projekte Wunderlist. Besonders Wunderlist habe ich sehr zu schätzen gelernt, weil es mir hilft meine Aufgaben strukturiert anzugehen und Aufgaben mit anderen zu teilen. Zusätzlich nutze ich am liebsten Instagram und Pinterest. Instagram ist für mich eine gute Möglichkeit, meine Follower neben meinem Blog Einblicke in meinen Alltag und in mein Zuhause zu geben. Pinterest nutze ich vor allem um Inspirationen zu sammeln und neue Projekte zu planen.  «


Michaela von Elastyle

→ „Auf meinem Blog dreht sich alles um die schönen Dinge im Leben: Mode, Beauty, Decor, DIY-Projekte und Essen. Ich bin ein sehr leidenschaftlicher und kreativer Mensch, daher habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, meine Leidenschaft mit den Menschen zu teilen und seit nun genau drei Jahren lebe ich nun diesen Traum. Ich habe mir in den Jahre eine nette Community aufgebaut und möchte den Austausch mit meinen Lesern nicht mehr missen.“

BildvonMichaelaWelches Online-Tool ist aus deinem Blogger-Alltag nicht mehr wegzudenken?

» Das wichtiges Tool für meinen Blog ist natürlich mein CMS. Mein Freund ist Web-Developer und hat den Blog eigens für mich programmiert.  Wenn jemand nicht die Möglichkeit hat, eine eigene Seite zu bekommen, ist WordPress in meinen Augen die beste Variante. Des Weiteren verwende ich tagtäglich Adobe Photoshop und Lightroom zum Bearbeiten meiner Bilder und auch zur Erstellung von Collagen. Ich verwende auch einige Affiliate Online Tools wie Tracdelight und Amazon Partnernet. Affiliate Links sind eine Möglichkeit mit einem Blog Geld zu verdienen und das funktioniert, wenn man genügend Leser hat, relativ gut. «


Axel von Bigblogg

→ „Bigblogg startete 2008 als Blog rund um die Marke MINI und war für mich Startpunkt für eine tolle Reise durch die Welt des Online-Publishings. Auf bigblogg wurden rasch diverse Hersteller und Online Plattformen aufmerksam, so dass mein automobiler Horizont schnell sehr viel breiter wurde. Mittlerweile schreibe ich mehr Artikel für andere Portale, als den eigenen Blog. Somit ist mein Blog heute mehr Visitenkarte, als aktuelle Infoseite.“

AxelWelches Online-Tool ist aus deinem Blogger-Alltag nicht mehr wegzudenken?

» Da meine Neugierde mich dazu führt, fast jedes neue Online-Tool auszuprobieren, müsste die Frage eher lauten: Auf welches Online-Tool kann ich am ehesten verzichten? Die Erkenntnis für 2015 lautet: Snapchat und Beme sind nichts für mich bzw. meinen Blog. Periscope ist teilweise sehr unterhaltsam als Zuschauer, aber nicht geeignet zur Content Erstellung auf meinem Blog. Damit reduziert sich die Anzahl der Applikationen im Blogger-Alltag auf die „Klassiker“ Facebook, Instagram und Twitter. Verlierer sind für mich die Bilder Upload Seite Flickr und die Microblog Seite Tumblr. Beide Angebote habe ich vor ein paar Jahren noch sehr geschätzt zur Einbindung in meinen Blog. «


Tamina von Fashionjudy

→ „Fashionjudy ist ein deutscher Mode- und CrossFitblog von Tamina Schuster mit Sitz in Utrecht, Niederlande.“

TaminaWelches Online-Tool ist aus deinem Blogger-Alltag nicht mehr wegzudenken?

» Tools benutze ich online als auch offline natürlich sehr viele. Meine meist genutzten Online-Tools sind WordPress, Facebook und Google Analytics. Drei Tools für unterschiedliche Zwecke. Mit WordPress gestalte ich meinen Blog und veröffentliche meine Posts. Facebook ist ein Marketing-Tool und ebenso eine weitere, wichtige Möglichkeit Kontakte zu pflegen. Mit Google Analytics bekomme ich einen Einblick, wer meine Leser sind, woher sie kommen und welche Beiträge am beliebtesten sind. «


Heike von das Unternehmerhandbuch

→ „Ich bin gelernte Diplom-Kauffrau und Kulturmanagerin und seit 2005 selbständig als freiberufliche Unternehmensberaterin im Bereich Organisation, Controlling und Projektmanagement. Das Unternehmerhandbuch richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, Selbständige und Existenzgründer, die nicht für jedes Thema eine Fachabteilung haben.“

HeikeWelches Online-Tool ist aus deinem Blogger-Alltag nicht mehr wegzudenken?

» Für das Komprimieren von JPGs nutze ich RIOT. Ein kleines kostenfreies Programm, das mein Ausgangsbild nahezu ohne Qualitätsverlust kleiner rechnet. Im Automatik-Modus werden alle Einstellungen zur Umrechnung von allein vorgenommen. Man kann sogar mehrere Bilder gleichzeitig verkleinern lassen. Super Easy! Aber Achtung: Immer das Ergebnis überprüfen. Manchmal wandelt das Programm ein Bild ungewollt in PNG um und es wird dadurch sehr pixelig. Für das Komprimieren von PNGs nutze ich meist den Online-Dienst TinyPNG. «


Desktop CMS

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Wie Sie Ihre Sidebar richtig optimieren

Verfasst am 30. November 2015

Die Sidebar einer Website bietet Ihrem Leser viele Informationen und navigiert ihn durch die Website. Eine gelungene Sidebar bietet dem Besucher einen Mehrwert. Setzen Sie sie sinnvoll ein, nur so profitieren Sie und Ihre Leser von einer Sidebar.

Welche Informationen in eine Sidebar gehören und ob es sinnvoll wäre, die letzten Tweets oder Instagram-Fotos in Ihre Sidebar zu integrieren, können Sie im folgenden Artikel nachlesen.

SidebarBacklinko So gestalten Sie eine professionelle Sidebar

Wenn Sie sich für eine Sidebar entscheiden, nutzen Sie diese sinnvoll und holen Sie das Bestmögliche aus ihr heraus.

Die Sidebar von Brian Dean auf seiner Seite Backlinko zeigt, wie man eine Sidebar sinnvoll einsetzt. Platzieren Sie dort die wichtigsten Informationen für Ihre Besucher und helfen Sie Ihren Lesern, sich schnell auf Ihrem Blog zu orientieren. Füllen Sie Ihre Sidebar mit den Angaben, die für Ihre Besucher einen Mehrwert bieten und Ihren Artikel thematisch zusätzlich unterstützen.

Nutzen Sie die Sidebar beispielsweise um Ihre beliebtesten und aktuellsten Artikel dort aufzulisten und zu verlinken. Fügen Sie außerdem hilfreiche Videos oder Grafiken hinzu, die Ihren Content unterstützen. Ein Bereich, der Sie als Autor vorstellt, ist besonders für neue Besucher Ihres Blogs von Interesse.

Durch die Verlinkung von anderen Artikeln in der Sidebar Ihres Blogs machen Sie Besucher auf ähnliche Artikel aufmerksam, die zusätzliche Informationen für den Leser bereitstellen.

Da Besucher häufig über Suchmaschinen direkt auf einen Artikel Ihrer Website oder Ihren Blog geleitet werden, macht es Sinn die weiteren Inhalte ebenso auf den einzelnen Artikelseiten anzupreisen.

Integrieren Sie diese Informationen in Ihre Sidebar

  • Die beliebtesten Artikel
  • Die neuesten Artikel auf Ihrer Website oder Ihrem Blog
  • Hilfreiche Videos oder Artikel, die Ihren Content zusätzlich ergänzen
  • Vertrauenserweckende Elemente (Auszeichnungen etc.)
  • Kurzes Profil des Autors oder der Website
  • Umfragen, die zu Ihren Inhalten passen
  • Funktion, um sich für Ihren Newsletter anzumelden
  • Buttons, die Ihre Leser auf Ihre soziale Netzwerke weiterleiten

Befreien Sie Ihre Sidebar von überflüssigen InformationenSidebarHandelskraft

Die Sidebar von Handelskraft zeigt deutlich, wie eine überladene Sidebar aussieht. Achten Sie bei den Buttons für soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter darauf, sie übersichtlich anzuordnen. Legen Sie den Fokus auf die Artikel in Ihrem Blog und platzieren Sie diese gut sichtbar. In dem am Rand sichtbaren Beispiel erscheinen die „Top 5“ – Artikel erst nach einem zu großen Werbebanner.

Die Sidebar bietet zwar Platz und somit eine gute Möglichkeit, um Werbung auf der Website zu platzieren, achten Sie jedoch darauf, es nicht mit Bannern zu übertreiben. Platzieren Sie die Werbung in Ihrer Sidebar nach dem Motto „Weniger ist mehr“ und reduzieren Sie die Werbeblöcke auf das Minimum. Ihre Leser werden es Ihnen danken.
Achten Sie generell darauf, dass Ihre Sidebar nicht mit Informationen überfüllt ist und so einzelne, wertvolle Informationen in der „Masse“ untergehen.

Schließen Sie Ihre Sidebar mit dem jeweiligen Artikel ab, denn eine endlos lange Sidebar wird von den Lesern gerne ignoriert.

Vermeiden Sie dies in Ihrer Sidebar

  • Ihre letzten Twitteraktivitäten
  • Ihre Instagram-Fotos
  • Eine unnötig-, langgezogene Sidebar
  • Große und viele Werbebanner (reduzieren Sie diese auf das Minimum)
  • Broken Links zu Ihren Artikeln
  • Blog-Archive (werden von den wenigsten Besuchern beachtet)

Nutzen Sie Plug-ins für individuelle Sidebars

Verändern Sie die Sidebar auf Ihrer Website und passen Sie sie für jede Unterseite an. Bei einem Impressum wird beispielsweise eine andere Sidebar mit anderen Informationen und Links angezeigt, als bei einem Artikel. Diese Anpassung ist zwar zeitaufwändig, bietet Ihren Besuchern aber für jede Seite die passenden Informationen. Zudem wirken sich, aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung, gleiche Links auf vielen Unterseiten negativ auf das Ranking in den Suchmaschinen aus.

Um eine Sidebar individuell zu gestalten, bietet WordPress das Plug-in Content Aware Sidebar an. Benennen (1) und gestalten Sie mithilfe diesem Plug-in beliebig viele Sidebars individuell und fügen Sie diese in jede Unterseite ein. Erstellen Sie eine neue Gruppe (2) und wählen Sie links unter Statische Seiten, die Elemente aus, die in der Sidebar angezeigt werden (3). Drücken Sie anschließend auf Zur Gruppe hinzufügen, dort werden Ihre ausgewählten Seiten aufgelistet. Entfernen Sie die Seiten jederzeit wieder (4). Außerdem haben Sie die Möglichkeit, weitere Optionen vorzunehmen oder die Sidebar zu einem späteren Zeitpunkt zu veröffentlichen. Das Plug-in von WordPress ist kostenlos und sogar auf deutscher Sprache erhältlich.

Sidebar Plugin

WordPress-Alternative

Verfasst am 19. April 2014

Was ist WordPress?

Die populäre und kostenlose Blogging-Plattform WordPress ist eine Open-Source-Lösung der Firma Automattic, mit der es möglich ist, ein eigenes Weblog aufzubauen. WordPress wird laut eigenen Angaben für 12% aller Websites im Internet verwendet und glänzt mit einer durchdachten Benutzerführung und schönen Vorlagen.

WordPress-Logo und -Schriftzug

Auch dieser Artikel wurde in einem WordPress-System geschrieben, veröffentlicht und gehostet

Warum eine Alternative zu WordPress suchen?

WordPress ist aus unserer Sicht ein sehr angenehmes System, mit dem sich hervorragend arbeiten lässt. Warum sollten Sie sich also eine Alternative zu dem System suchen? Nun, aus unserer Sicht könnten folgende Gründe dafür sprechen:

  • Sie möchten eine Website haben, ohne, dass Sie sich um die Konfiguration, Installation und Wartung des Servers kümmern müssen. Bei WordPress (zumindest bei den selbst-gehosteten Versionen) ist es Ihre Aufgabe, MySQL auf dem Webserver zu installieren, außerdem den Apache-Server, PHP und natürlich das WordPress-System selbst. Anschließend konfigurieren Sie dieses noch.
  • Vielleicht ist Ihnen WordPress auch zu unflexibel. Ursprünglich als Software-Lösung für das Erstellen eines Blogs gestartet, ist WordPress in den Jahren seines Bestehens oft und viel erweitert worden, sowohl von den Herstellern selbst als auch durch tausende von Plugins externer Anbieter. Im Kern ist es immer noch ein System um lineare Artikel zu erstellen und zu veröffentlichen. Es gibt verschiedene Artikeltypen und Seiten, trotzdem könnte Ihnen das in der Bedienung zu kompliziert sein.
  • Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären: Ggf. ist Ihnen trotz der Guten Benutzbarkeit („Usability“) WordPress immer noch zu kompliziert in der Bedienung; Sie suchen etwas, das sie intuitiv bedienen können, auch wenn Sie nur alle paar Monate mal etwas am System machen müssen (also neue Inhalte wie Texte und Bilder einstellen oder bestehende Inhalte ändern).

All das sind vernünftige und berechtigte Gründe, warum Sie nach anderen Lösungen Ausschau halten, selbst wenn Sie mit WordPress insgesamt recht zufrieden sind.

Was ist Zeta Producer?

Das Windows-Programm ist ein so genanntes „Content Management System“, kurz CMS genannt, zu Deutsch ein Programm um Inhalte für Websites zu verwalten. Heutzutage gibt es viele solcher Programme, die eine abgespeckte Version eines CMS darstellen und sich oft „Homepage-Baukästen“ oder „Website-Builder“ oder ähnlich nennen. Im Vergleich zu WordPress, das start (Blog-)Artikel-zentriert ist, ist Zeta Producer stark Seiten-(Struktur-)zentriert. D.h. Sie können große Anzahl von Seiten hierarchisch organisieren, neu anlegen, bearbeiten, verschieben (auch per Drag-and-Drop) und natürlich löschen.

Innerhalb dieser Seiten gibt es jeweils so genannte „Artikel“, in denen die Inhalte wie Texte, Bilder und andere Inhalte (Videos, Bilderalben, Formulare, Downloads, Google Maps, Facebook-Likes, usw.) erstellt werden. Hier wiederum ist die Unterschiedlichkeit und Reichhaltigkeit der verschiedenen Stile von Artikel im Vergleich mit WordPress hervorzuheben. Auch ist es bei Zeta Producer so, dass Sie die Anordnung der Artikel auf der Seite selbst direkt steuern können, also wo welche Artikel steht und wie er relativ zu anderen Artikel steht (z.B. 3 Artikel in 3 Spalten nebeneinander, oder Artikel untereinander).

Zeta Producer läuft lokal auf einem handelsüblichen Windows-PC und veröffentlicht die Websites per Knopfdruck auf einen beliebigen Webserver mit dem File Transfer Protokoll („FTP“) oder auch den Protokollen SFTP, FTPS und anderen.

Ist Zeta Producer eine mögliche Alternative zu WordPress?

Für sich selbst entscheiden können natürlich nur Sie persönlich, ob Sie mit unserem Desktop CMS tatsächlich besser zurecht kommen als mit WordPress; aus unserer Sicht ist Zeta Producer, je nach Anforderung, tatsächlich oft eine sehr gute und bessere Alternative zum Blog-System WordPress.

Für Sie könnte Zeta Producer interessant sein, wenn:

  • Sie sich um den ganzen „technischen Server-Kram“ nicht kümmern möchten und eine Lösung „out-of-the-Box“ haben möchten, die einfach funktioniert.
  • Sie ein ausgereiftes, professionelles Produkt mit deutschem Support und Handbuch von einem etablierten deutschen Hersteller haben möchten.
  • Sie mehr Flexibilität als bei einem starren Blog-System mit seinen Blog-Artikeln haben möchten und Ihre Seiten selbst flexibler strukturieren und die Inhalte originell anordnen möchten.
  • Sie selbst das Aussehen (also das Layout, die Vorlage) Ihrer Website recht umfangreich anpassen möchten und nicht in die Tiefen der HTML-/CSS-Programmierung einsteigen möchten, sondern Sie eine Lösung suchen, die Sie rein grafisch mit der Maus über eine hochqualitative Vorlage anpassen möchten.

Übrigens: Dank der integrierten Import-Funktion von Zeta Producer haben Sie die Möglichkeit Ihre bereits bestehende Website in Zeta Producer zu integrieren und ab dann in Zeta Producer weiter zu pflegen. Quasi wie, wenn Sie die Website von Anfang an in Zeta Producer erstellt hätten. Diese Funktion besucht Ihre öffentliche WordPress-Blog-Website unter der öffentlichen URL und downloadet alle Seiten, Texte und Bilder. Diese werden dann in Zeta Producer importiert. Die Seitenstruktur wird ebenfalls versucht zu importieren. In der Praxis wird die Struktur leider nie zu 100% erkannt; hier sind normalerweise Nacharbeiten in der Form nötig, dass Sie im Seitenbaum per Drag-and-Drop die Seiten so anordnen, wie Sie sie haben möchten. Danach können Sie in Zeta Producer bequem und schnell die einstmaligen WordPress-Texte weiter bearbeiten.

WordPress-Import einer bestehenden Website in Zeta Producer

Wie geht’s weiter?

Wenn Sie sich selbst mal unverbindlich überzeugen wollen, ob Zeta Producer für Sie eine alternative zu WordPress ist, dann downloaden Sie Zeta Producer jetzt direkt von unserer Website. Sie brauchen keinerlei Zugangsdaten und keine Anmeldung um mit dem System arbeiten zu können.

Schauen Sie sich gerne auch mal eines der Tutorial-Videos von einem unserer Entwickler an und lassen Sie sich in 10 Minuten zeigen, wie Sie von Anfang an loslegen.

Und anschließend, schauen Sie doch mal in unserer sympathischen Support-Community vorbei und lesen Sie, wie andere Anwender so mit Zeta Producer zurecht kommen und wie der tatsächliche Praxis-Alltag aussieht.

Wer weiß, ggf. ist ja Zeta Producer tatsächlich auch für Sie die Hammer-Software schlechthin!

Jetzt sind Sie gefragt, sagen Sie uns Ihre Meinung, z.B. hier in den Kommentaren oder drüben im Support-Forum.

Wie man auf die eigene Website aufmerksam machen kann

Verfasst am 18. Mai 2012

Im Internet gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie man die eigene Homepage bewerben kann. Wie bereits in einem anderem Artikel geschrieben bewertet Google die Wichtigkeit von Seiten an der Anzahl der Backlinks, die im Internet auf eine Seite verlinken. Je mehr qualitativ hochwertige Links, desto wichtiger wird die Homepage von Google beurteilt und desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Seite möglichst weit oben bei den Suchergebnissen gelistet wird.

Sollte man es allerdings mit dem Verlinken einer Website übertreiben oder immer die gleichen Inhalte veröffentlichen, so besteht eine hohe Gefahr, dass Google reagiert und diese Seite abstraft.

Die Möglichkeit auf Social-Bookmarking-Dienste zurückzugreifen wird häufig genutzt, um die eigene Website mit Backlinks zu versorgen. Mit Social-Bookmarking-Diensten hat man die Möglichkeit Webadressen als Lesezeichen abzuspeichern. Alle gängigen Internetbrowser wie Google Chrome und Mozilla Firefox bieten ebenfalls eine derartige Lösung an, jedoch ist man dann an den eigenen Rechner gebunden.

Nutzt man einen Online-Bookmark-Dienst, so kann man von jedem Ort auf die gesetzten Lesezeichen zugreifen. Bei vielen solchen Diensten kann man seine Bookmarks mit anderen Nutzern der Plattform teilen. Neben dem Speichern der URL kann man dem Lesezeichen meistens noch  verschiedene Tags zuordnen (geeignete Tags wären beispielsweise Keywords für Ihre Website). Bei Social Bookmark-Dienst delicious.com (siehe Bild) ist es möglich, dass ein Bild und eine kurze Beschreibung des Links hinzugefügt wird.

Quelle: www.delicious.com

Eine Alternative zu Social-Bookmarks sind Webkataloge oder Webverzeichnisse. Diese sind meist in verschieden Kategorien unterteilt und vergleichbar mit einem Online-Branchenbuch. Jeder – vom Verein bis zur Einzelperson – kann die Gelegenheit nutzen und sich in ein Webkatalog eintragen.
Meist werden dort vorgenommen Einträge vor dem Freischalten von Redakteuren der Plattform geprüft. Dabei werden dann lediglich stimmige Einträge online gestellt und Duplikate oder unvollständig eingesendete Beiträge gelöscht.

Quelle:www.webverzeichnis-webkatalog.de/

Die Geschäftsmodelle der Webverzeichnisse sind verschieden – nicht alle Einträge sind kostenfrei. Der Eintrag von Name und Adresse ist meist gratis, wohingegen teilweise für die Angabe der URL oder genauere Beschreibungstexte ein monat- oder jährlicher Betrag abgerechnet wird.
Viele der Webkataloge bestehen auf einen Backlink, um in das Verzeichnis aufgenommen zu werden. Das bedeutet, dass man lediglich verlinkt wird, wenn man auch einen Link zum entsprechenden Portal setzt. Dadurch wird zwar die Bedeutung des Verzeichnisses selbst erhöht, weil sich nicht jeder in das Verzeichnis eintragen wird, für Suchmaschinen ist es jedoch einfacher ein Webverzeichnis als solches zu identifizieren.

Verlinkt ein Webverzeichnis mehrfach zu einer Homepage, die dann wiederum zurück verlinkt, so kann es sein, dass die Suchmaschine bereits auf diese Art von künstlicher Verlinkung aufmerksam wird. Webverzeichnisse sind eine beliebte Quelle um Backlinks für eine Website zu erhalten. Die Idee von SEO-Dienstleistern war es, mit selbst erstellten Webverzeichnissen schnell und einfach Links für Kunden im Internet zu platzieren. Da andere SEO-Optimierer ebenfalls jede Gelegenheit nutzen, um einen Link von einer anderen Plattform zu bekommen, vergrößern sich solche Plattformen quasi von selbst. Google und andere Suchmaschinen reagieren natürlich auf die künstlich erstellten Links in Web und gewichten Links von solchen Plattformen meist nicht so stark wie Backlinks von Blogs oder Videoplattformen.

Gästebücher, Blogs und Foren

Eine weitere Möglichkeit um auf die eigene Website aufmerksam zu machen, ist die Registrierung in themenspezifischen Blogs, Gästebüchern oder Foren. Diese lassen sich am leichtesten über Google ausfindig machen. Einfach das gewünschte Keyword wie zum Beispiel CMS und ein gewünschtes Portal (Gästebuch, Blog oder Forum) anhängen. Bei diesen Plattformen reicht es jedoch nicht aus einfach einen simplen Link auf die Seite zu posten, da die Seitenbetreiber solche Kommentare löschen oder Profile von registrierten Usern komplett sperren. Um diesem Risiko zu entgehen, sollten dort lediglich Inhalte mit hoher Qualität und Mehrwert für den User eingestellt werden, das können zum Beispiel Tipps, Erfahrungen oder interessante Informationen aus Fachzeitschriften sein. Sollten die eingestellten Informationen wirklich über ausreichend Mehrwert verfügen, so haben Sie gute Chancen, dass Ihr Kommentar, Beitrag oder Ihr Profil bestehen bleibt. Sollte ein Nutzerkonto aufgrund eines SPAM- Beitrags gelöscht werden, so werden Sie sich nicht nochmal mit Ihrer Mail-Adresse registrieren können. Sollte man auf einen Blog einen Kommentar mit Mehrwert setzen wollen, so können diese Tipps hilfreich sein, damit der Kommentar nicht als Spam-Kommentar eingeordnet wird:

  • Sollte der Kommentar speziell an jemand gerichtet sein, so ist es hilfreich den Kommentar mit dem jeweiligen Benutzername zu beginnen.
  • Bevorzugt werden hier überwiegend längere Kommentare. Kurze Kommentare mit Links gelten häufig als Kommentarspam und werden sofort entfernt.
  • Es wird eher davon abgeraten Unterseiten einer Website zu verlinken.
  • Bieten Sie Mehrwert mit Ihrem Kommentar und helfen Sie mit Tipps oder Tricks anderen Besuchern weiter.