Neue Google-Qualitätsrichtlinien: Das sollten Sie wissen!

Verfasst am 02. Dezember 2015

Neue Qualitätsrichtlinien von Google

Google hat hunderte neue Qualitätsprüfer eingestellt, die die Ergebnisse der Google-Suche bewerten sollen. Sie überprüfen, wie hilfreich die vom automatischen Google-Algorithmus bestimmten Suchergebnisse für den Suchenden tatsächlich sind.

Bisher war unklar, nach welchen Kriterien die Qualitätsprüfer die Suchergebnisse bewerten.

Google hat nun das Handbuch veröffentlicht, an dem sich die Qualitätsprüfer für die Bewertung der Suchergebnisse orientieren.

Weiterhin informiert Google im Webmaster Central Blog, dass sich die Qualitätsrichtlinien an die Suchgewohnheiten der Benutzer anpassen wird. Größere Änderungen will Google nun im Blog bekanntgeben.

Die aktualisierten Google-Qualitätsrichtlinien umfassen 160 Seiten. Brian Dean hat in seinem Newsletter die wichtigsten Informationen auf den Punkt gebracht:

Inhalte schnell zugänglich machen

Befinden sich die Inhalte Ihrer Website direkt sichtbar für den Besucher oder muss er erst noch scrollen? Google möchte, dass Inhalte vorne und mittig in der Website angezeigt werden. Die Ausrichtung der Inhalte ist fast genauso bedeutet wie die allgemeine Qualität der Website.

Das E-A-T-Prinzip

E-A-T steht für Fachkenntnis (Expertise), Zuverlässigkeit (Authoritativeness) und Vertrauenswürdigkeit (Trustworthiness). Stellen Sie hochwertige, fachkundige Informationen für den Besucher auf Ihre Website zur Verfügung. Das Ziel von Google ist es, seinen Nutzern die besten Inhalte zu präsentieren.

Bewertung der Bedürfnisserfüllung

Google beauftragt die Qualitätsprüfer zu bewerten, in wie weit eine Website die Bedürfnisse eines Suchenden erfüllt. Umfassen die Inhalte Ihre Website nicht die Erwartung des Suchenden, so wird der Qualitätsprüfer Ihre Website in diesem Kriterium schlecht bewerten. Veröffentlichen Sie daher detaillierte Inhalte, die ein großes Spektrum Ihres Fachbereichs abdecken.

Wie richte ich einen geschützten Bereich auf meiner Website ein?

Verfasst am 15. April 2014

Auf Ihrer Website stellen Sie normalerweise Informationen, Texte, Bilder, Uploads, PDFs, Videos usw. öffentlich abrufbar zur Verfügung, so dass diese Informationen von jedermann schnell und einfach gefunden und abgerufen werden kann.

Manche Informationen sind jedoch dafür geeignet, dass sie nur für ausgewählte Benutzergruppen zugänglich gemacht werden und nicht per se öffentlich dargestellt werden. Beispielsweise vertrauliche Dokumente, die nur Ihre Mitarbeiter lesen können. Oder Informationen, die Sie nur zahlenden Kunden zur Verfügung stellen möchte. Kurz: exklusive Informationen für nicht-öffentliche Benutzergruppen.

Ein schon recht guter Schutz ist es, die Daten an URLs abzulegen, die kryptisch sind und nicht zu erraten; diese URLs werden nicht von den anderen Seiten bzw. im Menü verlinkt und Sie geben das Kennwort dafür nur an den zulässigen Benutzerkreis weiter. Ein sehr viel besserer Schutz ist es, den Webserver zu instruieren, dass er bestimmte Seiten nur dann darstellt, wenn zuvor ein Kennwort korrekt angegeben wurde. Wurde ein falsches Passwort eingegeben, so wird eine Fehlermeldung angezeigt und der Zugang zu den Informationen wird nicht gewährt. So ein Verfahren ist sehr sicher, kann kaum überwunden werden.

In Zeta Producer, dem tollen Tool um großartige Websites zu gestalten, gibt es dafür das Widget namens „Geschützter Bereich“. Dieses Widget fügen Sie auf eine beliebige Seite ein, genau wie einen normalen Artikel. Ist das Widget auf einer Seite vorhanden, so schützt es den Zugriff auf diese Seite. Jeder Besucher, der dann die Seite besuchen will, bekommt einmalig ein Fenster angezeigt, in dem er das Kennwort eingeben muss (welches Sie ihm zuvor natürlich mitgeteilt haben müssen). Bei korrektem Kennwort ist der Zugriff auf die Seite und deren Inhalte dann möglich, bei falschem Kennwort bleibt der Zugang verwehrt. Sie können das Widget zum Kennwortschutz einer Seite auf beliebig vielen Seiten einfügen und alle die Seiten dann individuell schützen.

Wie Sie sehen, ist es kinderleicht, Inhalte vor unautorisiertem Zugriff zu schützen. Serverseitig müssen Sie dazu nichts einrichten, Sie benötigen lediglich einen Server, der PHP unterstützt, was normalerweise immer der Fall ist. Zeta Producer kümmert sich darum, dass das ganze technische korrekt umgesetzt und auf den Server übertragen wird. Fangen Sie noch heute an, geschützte Inhalte zu generieren mit Zeta Producer Desktop CMS.

Wie kann ich eine gute Platzierung meiner Website in Suchmaschinen erreichen?

Verfasst am 14. April 2014

Wenn Sie sich dazu entschlossen haben, Informationen im Internet zu veröffentlichen, indem Sie eine eigene Homepage erstellt haben, machen Sie das normalerweise mit dem Ziel möglichst viele Besucher anzulocken und möglichst solche Besucher, die sich genau für das interessieren, was Sie mitzuteilen haben. Es gibt dafür viele Möglichkeiten, die populärste und am kostengünstigste Art, dies zu bewerkstelligen ist die so genannte „Suchmaschinenoptimierung“.

Mit Suchmaschinenoptimierung, kurz auch SEO genannt (vom englischen „Search Engine Optimization“) werden alle Maßnahmen zusammengefasst, mit denen Sie erreichen, dass Ihre Website bei von Ihnen festgelegten Suchbegriffen (den so genannten „Keywords“) möglichst weit vorne in den Suchergebnisseiten (auch SERP genannt, vom englischen „Search Engine Result Page“). Es gibt einige technische Voraussetzungen, die Sie schaffen müssen, ob eine gute Platzierung zu erreichen, außerdem gibt es viele inhaltliche Dinge, die Sie machen sollten um die gute Platzierung zu erreichen.

Technisch sollten Sie dafür sorgen, dass Ihre Inhalte sauber aufgebaut und abrufbar sind. Nutzen Sie ein Content Management System (CMS) zum Erstellen Ihrer Website, dann werden die allermeisten technischen Voraussetzungen automatisch eingehalten und Sie können auch ohne viel HTML-Wissen hervorragende SEO-Platzierungen erreichen. Z.B. ist es wichtig, dass die Adressen (URLs) Ihrer Seiten im Internet sprechende Namen haben, möglichst themenbezogen. Es muss also eine URL verwendet werden, die zum Inhalt passt. Weiterhin ist es sinnvoll, dass die Ãœberschriften mit den richtigen HTML-Tags (normalerweise H1, H2, H3, H4 für Ãœberschrift 1 bis 4) gekennzeichnet werden, so dass eine Suchmaschine erkennen kann, was Ihnen wichtig auf den Seiten erscheint.

Aus inhaltlicher Sicht sollten Sie hochwertige Inhalte auf Ihren Seiten veröffentlichen. Normalerweise ist das eine größere Menge Text (mindestens 300 Wörter pro Artikel/Seite, gerne eher sehr viel mehr), die eine tatsächliche Information enthält. Google gibt gerne den Ratschlag nie für Suchmaschinen zu schreiben, sondern immer für die tatsächlichen (menschlichen) Besucher Ihrer Website. Kurz: Wenn es für einen Menschen interessant ist und echte  Informationen/Informationsgehalt bietet, dann ist es normalerweise auch für Suchmaschinen und deren Crawler interessant.

Die letzte und mitunter auch als die wichtigste Kategorie bei der Suchmaschinenoptimierung genannte Sache sind die so genannten „Backlinks“ („back“ vom englischen Wort für „zurück“). Dies bedeutet, dass Sie es schaffen müssen, dass möglichst viele andere, externe Websites, die von anderen Webmastern betrieben werden, auf die von Ihnen auf Ihrer Website bereitgestellten Seiten verweisen müssen, also Hyperlinks auf Ihre Artikel setzen, die dann als „Backlinks“ bezeichnet werden. Generell gilt, dass es unterschiedliche Qualitäten von Backlinks gibt; es gibt sehr hochwertige Backlinks und es gibt eher minderwertige bzw. wirkungslose Backlinks. Backlinks von einer Seite, die sehr bekannt ist und einen sehr guten Ruf bzw. ein sehr gutes Vertrauen besitzt, sind sehr viel wertvoller als Backlinks von unbekannten Websites, die womöglich erst seit kurzem im Internet aufgetaucht sind. Sie können Backlinks bekommen, indem Sie hochwertige, einzigartige Inhalte produzieren und veröffentlichen und andere dann darüber informieren, beispielsweise über Social-Media-Kanäle wie Twitter und Facebook, aber auch über Diskussionen in fachbezogenen Foren und Gruppen.

Schlussendlich ist zu sagen, dass Suchmaschinenoptimierung insgesamt zwar auch mit einem geringen Budget durchgeführt werden kann, jedoch sehr viel Zeit und Passion in Anspruch nimmt. Erwarten Sie keine schnellen Erfolge sondern eine kontinuierliche Steigerung der Bekanntheit Ihrer Website über Monate und Jahre hinweg.

Onpage-Optimierung

Verfasst am 20. September 2012

Die Optimierung von Websites betrifft 2 Bereiche. Zum einen die Onpage- und zum anderen die Offpage-Optimierung. Bei der Offpage Optimierung der Inhalte sind Struktur und Inhalte der Seite weniger von Bedeutung, es stehen eher die Anzahl eingehender Links im Vordergrund. Die Onpage-Optimierung kann vom Webmaster selbst durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um Änderungen, die am Quellcode der Website vorgenommen werden müssen.

<title>-Tags

Einer der wichtigsten Tags ist der Title-Tag. Dieser wird für Suchmaschinen als besonders wichtig gewertet und dieser erscheint häufig in den Ergebnislisten der Suchmaschinen. Der Titel von Texten eignet sich besonders gut, weil er den gesamten Textinhaltes in wenigen Wörtern beschreibt. Um den Inhalt Ihrer Website möglichst genau widerzuspiegeln, sollten Sie also auf ein treffend formuliertes Title-Tag achten. Denken Sie jedoch auch daran, dass die Website generell für die Besucher gemacht sein sollte, optimieren Sie eine Website nur soweit, dass Besucher die gewünschten Inhalte auf Ihrer Website finden und auch verstehen können. Die Besucher Ihrer Website sollten sich trotzdem gut zurechtfinden und nicht mit Keywordtexten abgefertigt werden. Achten Sie auf gut strukturierte und einfach zu lesende Texte, die auch vom User in der Suchergebnisliste gerne ausgewählt werden. (Click-PopularityVERLINKEN).

Sollte ein Besucher Ihres Internetauftritts ein Social Bookmark zu Ihrer Website setzen, so wird automatisch das Title-Tag als Titel für das Bookmark verwendet.

Das Title-Tag sollte zwischen 40 und maximal 100 Zeichen lang sein.

Keyword-Dichte

Um auch den Inhalte der Website suchmaschinenfreundlich zu gestalten, muss wieder ein Mittelmaß zwischen Suchmaschinenoptimierung und Benutzerfreundlichkeit gefunden werden. Für Suchmaschinen ist es wichtig, dass zu Beginn der Texte die wichtigen und grundlegenden Informationen genannt werden. Somit sollten Ihre Texte in Form einer umgedrehten Pyramide dargestellt werden. Wichtige Keywords sollten häufiger im Text vorkommen. Damit der Leser jedoch trotzdem noch gerne den Text liest, muss auf eine angemessene Keyword-Dichte geachtet werden. Laut diverser Quellen erweist sich eine Keyword-Dichte von 3-5 % als angemessen. Ein Tool, mit dem die Dichte des Keywords in Relation zum Text gemessen werden kann, ist Keyworddensity.de http://www.keyworddensity.de/. Mit der Eingabe des gewünschten Keywords und des vollständigen Fließtexts wird die Keyworddichte in % ermittelt.

Verwenden Sie Aufzählungen und Zwischenüberschriften, heben Sie Wörter hervor!

Aufzählungen strukturieren einen Fleißtext und lassen diesen übersichtlicher aussehen. Suchmaschinen gewichten Aufzählungen generell höher als Fließtextes. Google erkennt die Aufzählungen anhand des HTML-Codes. Auch Hervorhebungen einzelner Begriffe werden von Suchmaschinen höher bewertet als reiner Fleißtext. Zusätzlich wird der Leser beim Ãœberfliegen des Textes gleich auf die wichtigsten Stichwörter aufmerksam gemacht.

Ãœberschriften

Um einzelne Ãœberschriften bei Texten hervorzuheben, werden <h1>-<h6> Tags verwendet. Die wichtigste Ãœberschrift ist das h1-Tag. Alle nachfolgenden Ãœberschriften werden dann mit h2-, h3- oder h4-Tags bezeichnet.

Verweisende Links im Fließtext

Keywords auf Ihrer Seite sollten durch Verlinkungen innerhalb Ihrer Seite hervorgehoben werden. Dabei sollte beachtet werden, dass auch wirklich die wichtigen Keywords selbst verlinkt werden.   Das zu verlinkte Keyword sollte allerdings auch auf eine Seite verweisen, bei der es sich um das Keyword selbst dreht. Dann wird zum einen die Link-Popularität der verlinkten Seite erhöht und die Seite die verlinkt wird ebenfalls höher gewichtet. Da der Zusammenhang von Keyword zu Inhalte der verlinkten Seite passt. Zusätzlich kann ein Titel für das verlinkte Keyword angegeben werden. Bei einem Mouse-Over des verlinkten Wortes, wird dann der Titel des Links angezeigt. Dieser sollte nach Möglichkeit schon auf die Inhalte der verlinkten Seite hinweisen.

Umgang mit PDFs

Da PDF-Dateien mittlerweile sehr gerne eingesetzt werden, indexieren nun auch Suchmaschinen PDFs wie HTML-Dateien. Deshalb sollten Sie darauf achten, dass von Ihnen verwendete PDF-Dateien auch mit passenden Keywords benannt werden.

Zusammenfassung:

  1. Zu Beginn des Seitentextes das Keyword häufig nennen (Hinweis: Texte nicht nur für Suchmaschinen schreiben!)
  2. Kurze und einfach verständliche Sätze wählen.
  3. Wenn möglich Aufzählungen verwenden
  4. Keywords optisch hervorheben
  5. Nur einzigartige Texte verwenden (Kein Double Content)
  6. Achten Sie beim Verwenden von Bildern auf passend gewählte Dateinamen
  7. Verlinken Sie innerhalb Ihrer Homepage
  8. Achten Sie auf eine geeignete Keyworddichte
  9. Benennen Sie h1- und title-Tag mit Keywords

Suchmaschinenoptimierung Teil 2

Verfasst am 14. September 2012

Verzeichnisebenen

Um Rechenleistung und Kapazitäten einzusparen verzichten manche Suchmaschinen darauf alle Ebenen einer Website zu crawlen. Das bedeutet, dass auch nur ein Teil der Inhalte der Website von Suchmaschinen erkannt und im Index hinterlegt wird. Bei einer Suchmaschine wie Google ist es jedoch so, dass jede Seite indexiert wird. Sollte man jedoch das Ziel haben bei Fireball mit allen Inhalten indexiert zu sein, so sollte man darauf achten, dass die Seite nur eine geringe Anzahl an Ebenen ausweißt. Das hat zudem meist den Vorteil, dass Websites einfacher und übersichtlicher strukturiert sind. Um die eigene Website zu strukturieren ist es hilfreich sich den Aufbau in Form eines Baumes zu verbildlichen.

 

Aktualisierung von Inhalten

Sobald Sie mit dem Gedanken spielen eine eigene Website zu erstellen, sollten Sie auch sofort überlegen, wo und wie Sie Inhalte aktualisieren und neue Inhalte hinzufügen können. Sowohl Suchmaschinen als auch Besucher einer Website sehen neue Inhalte als positiv an und merken dann, dass Websites gepflegt und aus aktuellen Informationen zugegriffen werden kann.

Hinzufügen neuer Inhalte

Sollten Sie die Inhalte Ihrer Website erweitern wollen, so stehen verschiedene Möglichkeiten dies zu realisieren:

Sollten Sie neue Seiten erstellen wollen und andere dafür entfernen,   sollten Sie einige wichtige Faktoren beachten. Denkbar wäre, dass die gelöschte Seite in einem Zusammenhang verlinkt wurden, sodass die verlinkte Seite nicht mehr aufrufbar ist. Es entstehen also tote Links. Seiten, die nicht gefunden werden, werden aus dem Datenbestand gelöscht. Bei einem Relaunch http://de.wikipedia.org/wiki/Relaunch einer Website lassen sich bisherige Strukturen und Unterverzeichnisse nur sehr selten beibehalten. Daher melden viele Webmaster die Website neu bei den Suchmaschinen an. Es ist jedoch nicht sichergestellt, dass die Suchmaschinen innerhalb des ersten Monats besucht. Das führt dann soweit, dass Inhalte von Suchdiensten nicht aufgerufen werden und Besucher eine Fehlerseite angezeigt bekommen. Unter anderem aus diesem Grund ist es hilfreich eine 404-Fehlerseite http://de.wikipedia.org/wiki/Toter_Link  zu gestalten, welche eine kurze Ãœbersicht der Website bietet und der Besucher mit nur einem  Klick die Startseite aufrufen kann.

Daher empfiehlt es sich, dass Inhalte einer Website möglichst nicht gelöscht, sondern umgeschrieben oder aktualisiert werden.

 

Double Content oder Dublicate Content

Suchmaschinen sind so gestrickt, dass Inhalte möglichst nicht doppelt abgelegt werden. Sollten zwei Seiten über den gleichen Inhalt verfügen, so wird lediglich eine Website als Suchergebnis angezeigt. Zusätzlich kann es noch vorkommen, dass der Anbieter der Kopie abgestraft wird. Dublicate Content wird häufiger angeboten als gedacht. Bereits Pressemeldungen oder Artikelbeschreibungen auf Verkaufsplattformen können als kopierter Inhalte angesehen werden. Um festzustellen, ob Formulierungen bereits im Internet vorhanden sind, können Satzausschnitte kopiert und in Anführungszeichen in das Suchfeld der Suchmaschine eingegeben werden.

Achtung: Inhalte von gleichen Descriptions Tags auf der kompletten Website und gleiche Seitentitel auf der Website sind ebenso häufige Quellen von Duplicate Content. Sie bieten eine SSL-Version Ihrer Website an? Genau genommen sind die Inhalte Ihrer Domain dann auch auf zwei Domains auffindbar.

Lösungsmöglichkeiten für Dublicate Content: Sollte man aus irgendwelchen Gründen gezwungen sein, doppelten Content auf der eigenen Website einzubauen, so besteht die Möglichkeit mit einem Canonical-Tag auf die ursprüngliche Website hinzuweisen. Um ein Canonical-Tag einzusetzen müssen Sie im Head-Bereich ein Tag in dieser Form anbringen:

<link rel=“canonical“ href=http://www.zeta-producer.de/shop.html>

Hier wird nun die Suchmaschine darauf hingewiesen, dass die Seite auf der sich der Tag befindet, die Inhalte von der oben genannten Seite erhält. Um komplett auf der sicheren Seite zu sein ist es allerdings besser, wenn Sie Duplicate Content völlig vermeiden.

Davon sind besonders Anbieter von Produkten häufig betroffen, wenn die Produkte jeweils die gleiche Beschreibung auf jeder Seite aufweisen.

 

Suchmaschinenoptimierung einer Website -Teil 1

Verfasst am 04. September 2012

Generell unterscheidet man bei Suchmaschinenoptimierung zwischen zwei Arten:

On-Page Optimierung und Off-Page Optimierung.

Unter On-Page Optimierung versteht man Faktoren, die vom Webdesigner selbst am Quellcode vorgenommen werden können. All diese Optimierungen, die nicht im direkten  Einfluss von dem Website-Betreiber stehen, nennt man Off-Page Optimierung. Dabei geht es hauptsächlich um das Verlinken der eigenen URL auf möglichst vielen fremden Websites, da diese von Google als „Empfehlungen“ wahrgenommen werden.

Besonders bei der Erstellung einer neuen Website oder der Ãœberarbeitung einer Alten, bietet es sich an, dass Websites grundlegend überarbeitet werden. Das bedeutet, dass auch Suchmaschinenoptimierung stattfinden sollte. Diese Punkte sollten bei der Erstellung einer suchmaschinenfreundlichen Website beachtet werden:

1)           Wie die Website programmiert sein sollte: Die meisten Websites bestehen aus HTML-Code. (nähere Informationen zu HTML) Den HTML-Code (beinhaltet die Inhalte der Website) in Kombination mit einer CSS-Datei (enthält alle wichtigen Informationen zum Design der Website) zu verwenden ist bei der Erstellung von barrierefreien Projekten Standard. Die Indexierung von anderen Formaten ist allerdings auch möglich. XML (RSS-Feeds), PDF und Office Dokumente können inzwischen auch sehr gut von Suchmaschinen interpretiert werden. Dennoch sollten Sie besonders wichtige Inhalte grundsätzlich im HTML-Format realisiert werden, da diese noch besser von Suchmaschinen erkannt werden können.

2)           Worauf Sie bei der Programmierung verzichten sollten: Von Flash-Websites sollte abgesehen werden. Zwar sind diese optisch meist sehr schön anzusehen, jedoch können die Crawler die Inhalte der Website oft nicht vollständig erfassen. Ebenso werden Inhalte von  Grafiken von Suchmaschinen nicht erkannt, da die Texterkennung bei Grafiken für Suchmaschinen sehr zeitintensiv wäre. Wichtige Inhalte sollten somit auch nicht einschließlich über Bilder dargestellt werden. Es ist daher wichtig, dass verwendete Bilder eine passende Bilderunterschrift oder Bildtitel haben, so kann die Suchmaschine wenigstens den Inhalt des Bildes zuordnen.

3)           Syntax-Fehler vermeiden oder beheben: Sollten Sie eine Homepage selbst erstellt haben und sicher gehen wollen, dass diese frei von Programmierfehlern ist und eingefügte Links auch funktionieren, so kann dies über den W3C-Validator getestet werden. Dort können sowohl bereits veröffentlichte Websites durch die Eingabe der URL nach Syntax-Fehlern durchsucht als auch noch nicht veröffentlichte Seiten über einen Upload der Dateien auf Fehler im HTML-Code geprüft werden.

 4)           Verwenden von CSS-Dateien: Bei Content-Management-Systemen ist es meist Standard, dass die Cascading Style Sheets als separate Datei das Layout der Seite festlegen. Darin werden Inhalte gespeichert, welche das Layout und das Design der Website betreffen. Änderungen, die das Layout betreffen, können über die CSS-Datei gesteuert werden. Diese werden dann unabhängig vom Inhalt auf der Website dargestellt. Durch die Auslagerung der CSS-Datei wird zudem der Inhalt der HTML-Dateien verringert, wodurch diese Dateien schneller von Suchmaschinen verarbeitet werden.

5)           Verwendung der richtigen Tags: Wichtige Keywords sollten immer in Ãœberschriften untergebracht werden. Suchmaschinen messen Ãœberschriften einen höheren Stellenwert zu als Fließtext. Damit zwischen den verschiedenen Ãœberschriften in Textgröße und Schriftart variiert werden kann, kann zwischen <h1> bis <h6> Tags differenziert werden.

Navigationsstrukturen

Damit der User sich schnell und einfach auf einer Website zurecht findet, muss über eine gut strukturierte Navigation nachgedacht werden. Wenn Sie Ihr Suchverhalten analysieren merken Sie bestimmt, dass nach einer gewissen Suchzeit das Interesse an der Website verloren geht und Sie die Suche zumindest auf der „unstrukturierten“ Website abbrechen. Ebenso spielt für Suchmaschinen die Strukturierung der Inhalte genauso eine Rolle wie für den Menschen auch. Dadurch kann eine Suchmaschine auch erkennen, wie wichtig bestimmte Seiten sind und welche eine eher untergeordnete Rolle spielen. Dabei ist es grundsätzlich wichtig, aus Besuchersicht zu denken.

Bevorzugen sollten Sie eine Homepage mit wenig Ebenen, was auch bedeutet, dass das Verzeichnis der einzelnen Seiten möglichst kurz gewählt ist. Sollte Ihre Website über viele verschiedene Inhalte und auch viele einzelne Seiten verfügen, so ist es durchaus sehr hilfreich, wenn man dem User die Ermittlung der passenden Seite mit einer Suche vereinfacht. Damit der Suchende dann auch weiß wo er sich befindet ist das Anbringen einer Breadcrump-Navigation (s. Bild unten) von Vorteil. Dadurch kann sich der Besucher orientieren, wo er sich befindet und mit nur wenigen Klicks eine oder mehrere Ebenen zurück navigieren. Gut und ausführlich strukturierte Breadcrump-Navigationen sind für Suchmaschinen nützlich, da dann thematisierte Inhalte leichter erkannt werden.

Eine andere Möglichkeit um dem Besucher eine geeignete Ãœbersicht über die Website zu verschaffen ist das Erstellen einer Sitemap. Bei professionellen CMS kann dies mit nur wenigen Klicks realisiert werden.

Hier finden Sie ein Beispiel für eine Sitemap von GEO.de.  Ruft ein Besucher die Seite auf, so kann er sich genau informieren welche Inhalte auf der Seite abgebildet sind. Mit Klick auf die gewünschten Inhalte wird der Besucher dann direkt auf die Seite geleitet.

 Die Startseite

Damit der Nutzer weiß, auf welcher Website er gelandet ist sollten bereits auf der Startseite die wichtigsten Informationen um das Unternehmen dargestellt werden. Intros, welche häufig als Startseite genutzt werden, sind aus SEO-Sicht eher wenig nützlich. Eine bessere Lösung wäre es eventuell, wenn Produkte oder Dienstleistungen grob beschrieben und zusätzlich noch aktuelle Projekte vorgestellt werden. So weiß der Besucher und die Suchmaschine sofort, worum es auf der Website geht und der Besucher bekommt einen Eindruck über die Referenzen des Unternehmens.

Unterseiten und dessen Verzeichnisnamen

Unterseiten für eine Website werden mit bestimmten Schlüsselnamen betitelt. Meist wird die Ãœberschrift der Seite genutzt, um den Titel des Verzeichnisses festzulegen. Wie jeder einzelne Pfad betitelt ist, kann man in der Eingabezeile des Browsers nachlesen.

Auf www.zeta-producer.com ist die Seite auf dem die Besucher die Möglichkeit haben die Software zu kaufen, mit „Shop“ betitelt. So wird zum einen der Begriff „Shop“ durch den Verzeichnisname und zum anderen „Kaufen“ als Wort für die URL auf der Seite verwendet.

Fortsetzung folgt!

Enterprise CMS

Verfasst am 29. August 2012

Als Firma brauchen Sie für Ihr Intranet und Ihr Internet ein Content-Management-System, das robust arbeitet, auch bei großen Datenmengen stabil arbeitet und bei dem Ihre Mitarbeiter und Angestellten mit einem Minimum an Schulung und Einarbeiter schnell und effektiv produktiv arbeiten können. Darüber hinaus sollte es sich in die vorhandene Informationstechnologie-Landschaft (IT, IS) gut eingliedern, beispielsweise durch Active-Directory- oder Samba-Integration und durch Unterstützung von Enterprise-Datenbanken wie Microsoft SQL Server. Auch ist es wichtig, neben einem technisch hochwertigen System, ein Gesamtprodukt zu bekommen bei dem Wartung und Support ebenfalls schnell und kompetent zur Verfügung stehen um auch bei zeitkritischen Dingen schnell eine Lösung parat zu haben.

Das alles finden Sie vereint in unserem Produkt Zeta Producer Desktop CMS.

Als bewährtes Produkt (seit 1999 am Markt) setzen wir auf bewährte Windows-Anwendungstechnologie bei der Bedienoberfläche. Durch diese Wahl können Sie mit unserem System deutlich schneller und effektiver arbeiten, als es jede Web-basierte Browser-Anwendung jemals können wird. Das Produkt ist nach kürzester Zeit von jedem Mitarbeiter sofort nutzbar und macht obendrein durch flotte Arbeitsweise und logische Benutzerführung auch noch großen Spaß in der Anwendung. Immer wenn es mal stressig ist und die Website schnell aktualisiert werden muss, werden Sie begeistert sein, wie hilfreich und unauffällig Ihnen Zeta Producer zur Hand geht.

Dabei finden Sie zahlreiche Enterprise-Features in diesem professionellen CMS:

  • Integration in Microsofts LDAP-Dienst, dem ActiveDirectory-Verzeichnis.
  • Vergabe von Benutzerrechten, Gruppen und Rollen.
  • Mehrbenutzerbetrieb mit Objektsperrungen und Rechteprüfungen.
  • Die Möglichkeit, mehrsprachige Websites zu erstellen.

Auch inhaltlich kann Zeta Producer unserer Meinung nach überzeugen, gerade im Unternehmensumfeld:

  • Professionelle, hochwertige Designvorlagen, die Sie sehr einfach und sicher an Ihr CI anpassen können, ohne externe Dienstleister bemühen und bezahlen zu müssen.
  • Auf Wunsch komplett individuell gestaltete Designs, maßgeschneidert für Ihr Business.
  • Automatisch suchmaschinenoptimierte (SEO) Seiten.
  • Professionelle Widgets wie Videos, Bilderalben, RSS-Feeds, Kontaktformulare.

Wir unterstützen Sie auch mit Schulungen und im Vorfeld mit Beratungsleistungen. Kontaktieren Sie einfach mal unsere sympathischen Vertriebsmitarbeiter. Und/oder downloaden Sie sich gleich jetzt völlig kostenlos und registrierungsfrei die Version für Windows.

Internetseite erstellen

Verfasst am 16. August 2012

Früh morgens kam Erna Kuhn (*) ins Büro und war schon wieder gestresst; nach der gestrigen Nachtschicht im IT-Office und dem verärgerten Chef, der mal wieder sauer war, weil die Website immer noch nicht online sichtbar war, hatte sie sich vorgenommen, heute den Durchbruch zu schaffen. Doch mal wieder ging einiges schief: Zuerst hat der Wecker nicht geklingelt, dann war die U-Bahn verspätet und die üblichen morgendlichen Mitpendler waren gefühlt heute noch mürrischer als sonst. Und jetzt auch noch der verlegte Büroschlüssel. Höchst ärgerlich!

Irgendwie schaffte sie es dann aber doch noch, über den Serverraum Zugang zu Ihrem Büro zu bekommen (was laut IT-Security-Abteilung ja eigentlich gar nicht hätte gehen dürfen…) und bootete sofort ihren PC mit der neuen, schnellen und extrem leisen SSD-Festplatte.

Nachdem alle ihre Versuche selbst mit Notepad++ und XAMPP eine Website zu stricken fehlgeschlagen waren; entweder weil die Ergebnisse per-se hässlich anzuschauen waren, oder weil es im Firefox und Google Chrome ansprechend aus sah, jedoch wie üblich im Internet Explorer mal wieder alles zerschossen war; hatte Erna sich nun vorgenommen, sich auf das Wesentliche und die eigentliche Aufgabe zu konzentrieren: Sie sollte bis Freitag diese „verdammte Website“ (wie es ihr Boss formuliert hatte) online bringen. Mehr nicht. Und sie gestand sich ein, dass sie eben keine Webdesignerin war, sondern primär für Bürotätigkeiten eingestellt wurde; dass sie sich in ihrer Freizeit PHP und HTML mehr schlecht als recht beigebracht hatte, wussten ihre Vorgesetzten eh nicht zu schätzen.

Erna nahm also nochmals einen neuen Anlauf und startete den Browser. Ihr erster Weg ging, wie meistens, natürlich zu Google. „Es muss doch Programme geben, die mir wirklich helfen beim Website-Bauen und mich nicht mit kranker Benutzerführung oder seltsamen Verhaltensweisen mehr nerven, als das sie mir nützen“. Sie war verärgert über die vielen vermeintlich „tollen“ Angebote, die auf der ersten Seite bei Google zu Hauf aufpoppten. „Dieses Internet ist schon krank…“ dachte sie sich. „Was da alles kreucht und fleucht. Bäh!“.

Natürlich gab’s dann doch noch ein Happy End: Erna fand den Zeta Producer, und war begeistert von dem dem Programm zum Erstellen eigener Websites. Schon direkt nach dem Download und einer kurzen 2-minütigen Video-Einführung wusste sie, was Sache war und wie sie vorzugehen hatte: Bis zum Mittag hatte sie nicht nur ein schönes Design ausgewählt und nach ihren Vorstellungen angepasst; auch die wichtigsten Inhalte und die Seitenstruktur standen. Selbst ihrem Chef, der für seine ernste Art bekannt war, huschte kurz ein Lächeln übers Gesicht, als er das Ergebnis von Ernas Bemühungen sah. Zumindest glaubte sie fest daran, das gesehen zu haben.

Und wenn sie nicht gestorben ist, so homepaged sie noch heute. Ende!

* Name von der Reaktion geändert.