10 goldene Regeln für die eigene Homepage

10 goldene Regeln (1)

Bevor Sie eine Website erstellen, sollten Sie sich vorab einige Gedanken zur Struktur und zur optischen Gestaltung Ihrer Website machen. Die nachfolgenden 10 goldenen Regel dienen als Hilfestellung bei der Erstellung Ihrer eigenen Website.

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Veröffentlichen Sie Texte auf Ihrer Website, die Besucher auf Ihrer Website verstehen. Verwenden Sie Fachvokabular nur, wenn Ihre Zielgruppe diese Begriffe auch nutzen. Achten Sie grundsätzlich auf eine korrekte Rechtschreibung.

Gliedern Sie längere Texte in Absätze und lockern Sie Texte mit passenden Bildern auf.

Diese kostenlose Tool hilft Ihnen bei der Rechtschreibprüfung Ihrer Website: Duden

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Achten Sie auf eine einheitliche Navigationsleiste auf jeder Website. Diese sollte auf jeder Website an der gleichen Stelle positioniert und einen Link zur Startseite verfügen.

Dieses kostenlose Tool hilft Ihnen bei der Strukturierung Ihrer Website: Smaps

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Nutzen Sie die Vorteile des Internets und stellen Sie regelmäßig neue Inhalte online. Weisen Sie Kunden auf aktuelle Angebote oder saisonale Trends hin. Achten Sie auch darauf, dass alle Links auf Ihrer Website funktionstüchtig sind.

Dieses kostenlose Tool hilft Ihnen kaputte Links auf Ihrer Website zu finden: Deadlinkchecker

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Komprimieren Sie Bilder auf Ihrer Website, sodass die Website schnell geladen wird. Professionelle Bilddateien verfügen meist über eine sehr hohe Auflösung und somit auch über ein hohes Datenvolumen des Bildes. Für Monitore ist eine Auflösung von 72 dpi bzw. ppi ausreichend.

Dieses kostenlose Tool hilft Ihnen bei der Komprimierung von Bildern: Tinypng

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Messen Sie den Erfolg Ihrer Website! Nutzen Sie kostenlose Analysetools für Ihre Website und lernen Sie Ihre Besucher genauer kennen! Finden Sie heraus welche Inhalte für Ihre Besucher von besonderem Interesse sind und passen Sie Ihre Website entsprechend an.

Dieses kostenlose Tool hilft Ihnen bei der Analyse Ihrer Besucher: Google Analytics

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Gestalten Sie Ihre Website augenfreundlich. Achten Sie auf stimmige Farbkombinationen und verzichten Sie auf grelle, ablenkende Hintergrundmuster. Verwenden Sie Schriftgrößen ab 10 pt.

Dieses kostenlose Tool hilft Ihnen bei der Farbauswahl für Ihre Website: Coloors

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Bitten Sie Geschäftspartner und Freunde zu Ihrer Website zu verlinken, sodass mehr Besucher und Suchmaschinen auf Ihre Website aufmerksam werden. Halten Sie Kunden über Newsletter über aktuelle Angebote auf dem Laufenden.

Diese kostenlose Tool kann Ihnen beim Versand von Newslettern behilflich sein: Cleverreach

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Testen Sie die Darstellung Ihrer Website in verschiedenen Browsern. Schriften, Texte oder Bilder können in Mozilla Firefox möglicherweise anders dargestellt werde als in Google Chrome. Verwenden Sie zudem keine außergewöhnlichen Schriftarten, welche möglicherweise schlecht lesbar oder vom Browser falsch dargestellt werden.

Diese kostenlose Tool kann Ihnen Ihre Website in verschiedenen Browsern anzeigen: Crossbrowserling

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Integrieren Sie Möglichkeiten zur schnellen und einfachen Kontaktaufnahme für Ihre Besucher indem Sie Kontaktformulare auf Ihrer Website einfügen. So erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit einer Kontaktaufnahme des Besuchers zu Ihnen. Reagieren Sie bei entsprechender Kontaktaufnahme zeitnah.

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Optimieren Sie die Inhalte Ihrer Website für Suchmaschinen, sodass Ihre Website möglichst weit vorne in der Suchergebnisliste erscheint.

Dieser Artikel erläutert die Suchmaschinenoptimierung anhand Zeta Producer

Haben Sie weitere goldene Regeln für die Erstellung Ihrer Website? Wir freuen uns über Ihre Tipps!

Passende Schriften finden mit TypeGenius

TypeGenius

TypeGenius ist ein nettes Tool, wenn man passende Schriften für eine Website oder ein Grafikdokument benötigt. Hat man sich für eine passende Schrift entschieden, so bekommt man direkt eine dazu passende Schrift mit Beispielbild angezeigt.

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Achtung: Das Verwenden von „außergewöhnlichen“ Schriften bei Websites muss individuell getestet werden, da Browser die Schriften eventuell nicht gleich darstellen.

Die 300-Millionen-Dollar-Schaltfläche

Die 300-Millionen-Dollar-Schaltfläche

Dieser Artikel ist eine vom Herausgeber genehmigte Übersetzung des Artikels von Jared M. Spool aus dem Englischen.

Während Luke Wroblewski sein bekanntes Buch Web Form Design: Filling in the Blanks schrieb, fragte er mich, ob mir ein Beispiel einfällt, bei dem eine Änderung im Webformular-Design eine nennenswerte Änderung für ein Unternehmen bewirkt hat. „Du meinst so etwas wie 300 Millionen Dollar mehr Umsatz im Jahr?“ fragte ich zurück. „Ja, genau so etwas“ antwortete mir Luke. Und so schrieb ich diesen Artikel, den er dann in seinem Buch veröffentlichte.

Wie die Änderung einer Schaltfläche den jährlichen Umsatz einer Website um 300 Millionen Dollar gesteigert hat

Es ist schwer, sich ein Formular vorzustellen, dass noch einfacher als dieses ist: Zwei Felder, zwei Schaltflächen, ein Link. Dennoch stellte sich heraus, dass dieses Formular massiv Kunden davon abhielt, Produkte auf einer bekannten, großen E-Commerce-Website zu kaufen. Es handelte sich um entgangenen Umsatz in Höhe von 300.000.000 Dollar pro Jahr. Was noch schlimmer war: Die Designer der Website hatten keinen blassen Schimmer davon, dass es überhaupt ein Problem gab.

Formular

Das Formular war schlicht und einfach. Es gab die Felder E-Mail-Adresse und Kennwort. Sowie die Schaltflächen Anmelden und Registrieren. Und noch einen Link Kennwort vergessen. Es war das Anmeldeformular der Website. Es ist ein Formular, das den Nutzern ständig begegnet. Wie um alles in der Welt konnten sie damit Probleme haben?

Das Problem war nicht so sehr das Layout des Formulars als vielmehr der Zeitpunkt zu dem die Käufer das Formular antrafen. Sie trafen darauf, nachdem sie ihren Warenkorb mit zu bestellenden Produkten gefüllt hatten und die Zur Kasse-Schaltfläche angeklickt hatten. Es erschien, bevor sie überhaupt die für den Kauf der Produkte benötigten Informationen eingeben konnten.

Das Design-Team des E-Commerce-Händlers betrachtete das Formular als eine Möglichkeit, dass wiederkehrende Kunden schneller erneut einkaufen konnten. Erstkunden würden sich nicht am zusätzlichen Aufwand der Registrierung stören, da sie ja sowieso wiederkehrende Kunden werden würden, und sie diesen einmaligen Zusatzaufwand bei zukünftigen Einkäufen zu schätzen wissen würden. Jeder gewinnt also mit diesem Formular, richtig?

„Ich bin nicht hier, um eine Beziehung einzugehen“

Wir führten Benutzbarkeit-Tests der Usability mit den Nutzern, die Produkte von unserer Website kaufen mussten, durch. Wir baten sie, Ihre Einkaufszettel mitzubringen und wir gaben Ihnen Geld, um die Einkäufe zu tätigen. Alles was sie also machen mussten, war den Einkaufsvorgang durchzuführen.

Wir lagen falsch mit unserer Einschätzung der Erstkäufer. Es machte ihnen etwas aus, sich zu registrieren. Sie haben es uns übel genommen, dass sie sich registrieren mussten, als sie auf die Seite trafen. Oder wie es uns ein Käufer sagte: „Ich bin nicht hier, um eine Beziehung einzugehen, ich bin hier, um etwas zu kaufen.“

Einige der Erstkäufer konnten sich nicht einmal daran erinnern, ob es ihr erstes Mal war, dass sie etwas auf der Website einkauften, was zu Frustration führte, als sie mehrfach erfolglos E-Mail-Kennwort-Kombinationen eingaben. Wir waren überrascht, wie stark sie sich dagegen wehrten, sich zu registrieren.

Ohne überhaupt zu wissen, was mit der Registrierung genau verbunden war, klickten alle Nutzer, die die Schaltfläche tatsächlich benutzten, mit einem Gefühl der Verzweiflung darauf. Viele äußerten die Vermutung, dass der Verkäufer nur deshalb ihre Informationen haben wollte, um sie später mit unerwünschten Marketing-Nachrichten zu belästigen (Spam). Einige glaubten zu wissen, dass mit den abgefragten Daten Schindluder betrieben werden würde und versucht würde, ihre Privatsphäre zu verletzen. (In Wirklichkeit wollte die Website während der Registrierung nur die Informationen haben, die auch tatsächlich benötigt wurden, um den Kauf abzuschließen: Name, Lieferadresse, Rechnungsadresse und Zahlungsinformationen.)

Auch für wiederkehrende Kunden nicht so gut

Auch Kunden, die bereits auf der Website bestellt hatten, waren mit dem Webformular unglücklich. Außer einigen sehr wenigen Nutzern, die sich an ihre Anmeldedaten erinnern konnten, stolperten die meisten über das Formular. Sie konnten sich nicht mehr an die E-Mail-Adresse oder das Kennwort erinnern, dass sie bei der Registrierung verwendet hatten. Die Erinnerung an die bei der Registrierung verwendeten E-Mail-Adresse war problematisch – viele hatten mehrere E-Mail-Adressen oder hatten diese über die Jahre hinweg gewechselt.

Wenn Käufer sich an ihre E-Mail-Adresse und ihr Kennwort nicht mehr erinnern konnten, versuchten sie es mehrfach mit Raten. Diese Rateversuche hatten in den seltensten Fällen Erfolg. Einige baten letztendlich die Website darum, ihnen das Kennwort an ihre E-Mail-Adresse zu senden. Dies war dann ein Problem, wenn sich die Käufer nicht an die E-Mail-Adresse erinnern konnten, mit denen sie sich initial registriert hatten.

(Später analysierten wir die Datenbank des Händlers und stellten fest, dass 45% aller Kunden mehrere Registrierungen im System besaßen, einige bis zu 10 Stück. Wir analysierten ebenfalls, wie viele Nutzer ihre Kennwörter angefordert hatten, mit dem Ergebnis, dass es bis zu 160.000 Anforderungen pro Tag gab. 75% dieser Nutzer hatten anschließend nie versucht, den Kauf abzuschließen, nachdem ihnen ihr so angefordertes Kennwort zugesendet wurde.)

Es stellte sich heraus, dass das Formular, eigentlich dafür entworfen, das Einkaufserlebnis einfacher zu machen, nur einem sehr kleinen Prozentsatz von Kunden, die darauf trafen, das Leben tatsächlich einfacher machte. (Und selbst vielen dieser Kunden wurde nicht geholfen, weil es genau so viel Aufwand bedeutete, falsche Informationen wie geänderte Adressen oder neue Kreditkarten, zu aktualisieren). Stattdessen verhinderte das Formular schlicht Verkäufe – eine Menge Verkäufe.

Die 300.000.000-Dollar-Lösung

Die Designer behoben das Problem auf einfache Art und Weise. Sie entfernten die Registrieren-Schaltfläche. An ihre Stelle setzten Sie eine Fortsetzen-Schaltfläche mit dem einfachen Hinweis: „Sie müssen sich kein Konto anlegen, um auf unserer Website einzukaufen. Klicken Sie einfach auf Fortsetzen um den Bestellvorgang abzuschließen. Um zukünftig noch schneller einzukaufen, können Sie sich optional während des Bestellvorgangs ein Konto anlegen.

Die Ergebnisse: Die Anzahl der Kunden, die einen Kauf tätigten stieg um 45%. Die extra Käufe ergaben einen zusätzlichen Umsatz von 15 Millionen Dollar im ersten Monat. Im gesamten ersten Jahr nach der Änderung gab es auf der Website einen zusätzlichen Umsatz von 300.000.000 Dollar.

Auf meinem Anrufbeantworter habe ich bis heute die Nachricht gespeichert, die ich vom Firmengründer und CEO des 25-Milliarden-Dollar-Händlers erhalten habe, eine Woche nachdem Sie die Umsatzzahlen aufgrund des umgestellten Webformulars sahen. Es ist eine einfache Nachricht: „Spool! Sie sind unser Mann!“. Es bedurfte keiner umfangreichen Nachricht. Schließlich war alles, was wir gemacht hatten, eine Schaltfläche zu ändern.

Lesen Sie mehr über die Hintergrundgeschichte der 300-Millionen-Dollar-Schaltfläche im Brain-Sparks-Blog.

Teilen Sie Ihre Gedanken mit uns

Haben Sie selbst auch bessere Ergebnisse aufgrund von Änderungen Ihrer Webformulare erhalten? Wir brennen darauf, von Ihren Erfahrungen zu hören. Teilen Sie sie mit uns auf dem UIE-Brain-Sparks-Blog.

15 Möglichkeiten, wie Sie die Bekanntheit Ihrer Website steigern

635648526629279533Nachdem Sie Ihre eigene Website veröffentlicht haben folgt der nächste entscheidende Schritt, der für den Erfolg Ihrer Website verantwortlich ist: die Bekanntheit der Website.

Wenn Sie bisher keine Erfahrung mit der Bekanntheitssteigerung Ihrer Website haben, müssen Sie sich keine Sorgen machen. Nachfolgend stellen wir Ihnen Möglichkeiten vor, wie Sie Ihre Website kinderleicht und ohne zusätzliche Kosten bekannter machen können.

1.Suchmaschine

Es ist kein Geheimnis zu sagen, dass sehr viel Traffic über Suchmaschinen generiert wird. Die beliebtesten Suchmaschinen ist Google. Stellen Sie daher sicher, dass die Suchmaschine über die Existenz Ihrer Website Bescheid weiß. Nutzen Sie das Anmeldeformular um Google auf Ihre neue Website aufmerksam zu machen.

Hinweis: Bevor Sie die Website über das Formular anmelden können, benötigen Sie ein kostenloses Google-Konto. Mit einem Google-Konto haben Sie Zugriff auf zahlreiche weitere kostenlose Dienste wie Google Analytics oder Webmaster Tools.

2. Online-Verzeichnisse

Online-Verzeichnisse sind die digitale Alternative zum gelbe-Seiten-Branchenbuch. Über Einträge in dieser Verzeichnisse wird zum einen ein Link auf Ihre Website gesetzt und zum anderen können Besucher der Plattformen auf Ihr Unternehmen bzw.Ihre Dienstleistung aufmerksam werden.

Auf diesen Plattformen können Sie Ihr Unternehmen eintragen:

3. Soziale Netzwerke

Auf sozialen Netzwerken verbringen viele Internetnutzer Ihre Freizeit. Sie bieten daher die ideale Möglichkeit um einen großen Personenkreis auf Ihr Angebot aufmerksam zu machen.

4. Foto-Plattformen

Bei Foto-Plattformen werden im Gegensatz zu sozialen Netzwerken überwiegen visuelle Inhalte in Form von Fotos geteilt. Diese eignen sich aber genauso gut für das veröffentlichen von Inhalten über Netzwerke zur Steigerung der Bekanntheit.

Desktop CMSKennen Sie schon den Website-Editor Zeta Producer?
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Mehr Informationen finden Sie hier: www.zeta-producer.com

Kostenloses Grafikprogramm: Canva in der Praxis

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Was ist Canva?

Bei Canva handelt es sich um ein Webtool mit dem optisch professionell wirkende Grafiken erstellt werden können. Im Gegensatz zu Grafiksoftware lässt sich Canva intuitiv und ohne Vorkenntnisse benutzen. Neben Facebook-Covern, Postern und Visitenkarten können auch Präsentationen per Drag&Drop erstellt werden.

Um Canva nutzen zu können muss ein kostenfreies Benutzerkonto angelegt werden.

Canva1Nachdem ein Benutzerkonto angelegt wurde, kann zwischen verschiedenen Größen für die Grafik gewählt werden. Es existieren voreingestellte Vorlagen für beispielsweise eine Facebook-Titelgrafik, eine Speisekarte, ein Album oder ein Kindle-Cover sowie ein Instagram-Post. Ebenso können jedoch eine Vorlage nach eigenem Größenwunsch festgelegt werden.

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Erstellt man eine benutzerdefinierte Grafikfläche, so kann am linken Fensterrand die Struktur für die Fläche festgelegt werden. Ebenso kann über die Suche, der Text und den Hintergrund die Grafik nach den eigenen Vorstellungen erstellt werden.

Canva3Durch die große Auswahl an Filtern, Bildern,Linien und Illustrationen kann innerhalb kürzer Zeit eine tolle, einzigartige Grafik erstellt werden.

Hinweis: Neben zahlreichen kostenlosen Features die mit „FREE“ gekennzeichnet sind, existieren ebenso kostenpflichtige „Premium“- Inhalte. Diese kosten jeweils 1$. Nachdem die fertige Datei heruntergeladen wurde kann diese noch 24h benutzt werden ohne erneut 1$ bezahlen zu müssen. Die kostenpflichtigen Inhalte erkennt man an dem Canva-Wasserzeichen.

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Nachdem die Grafik erstellt wurde, kann diese als PDF oder Bild mit Beschnittmarken heruntergeladen werden.Ebenso kann die Grafik auf sozialen Netzwerken veröffentlicht werden.

Fazit:

Bei Canva handelt es sich um ein tolles Tool, mit dem auch Laien eine tolle Grafik erstellen können. Auch wenn es sich teilweise um kostenpflichtige Features handelt, kann mit den zahlreichen kostenfreien Tools ein tolles Unikat erstellt werden.

Schauen Sie sich Canva mal an, es macht Spaß!

Desktop CMS

Kennen Sie schon unser Homepage-Baukasten Zeta Producer? Damit erstellen Sie innerhalb kürzester Zeit Ihre eigene professionelle Website. Mehr Informationen anzeigen

 

 

Homepage Builder zur Gestaltung der eigenen Website

Zeta Producer ist ein Homepage-Builder für Windows mit dem Sie auch ohne Fachkenntnisse eine hochwertige Website erstellen können. Das Programm kann kostenlos ohne Registrierung auf den eigenen Rechner heruntergeladen und nach Belieben getestet werden.

Sie wollen eine neues Template für Ihre Website?

Der Homepage Builder verfügt über zahlreiche, professionell programmierte Website Templates für Ihre Homepage. Die verfügbaren Templates lassen sich zusätzlich individuell an Ihr Corporate Design anpassen.

Homepage-Builder

Sie wollen Produkte in einem Online-Shop verkaufen?

Mit dem Homepage Builder können Sie einen kleinen Online-Shop erstellen und Produkte zum Verkauf anbieten. Der Online-Shop kann ohne zusätzliche Installation auf dem Webserver genutzt werden.

Bestellartikel

Der Online-Shop bietet unter anderem folgende Funktionen:

  • Zahlungsmethoden: Vorkasse, Nachnahme, Paypal und Rechnung
  • Automatische Bestellbestätigung per Mail
  • währungsunabhängig
  • Artikelnummer und Mengeneinheit flexibel bearbeitbar
  • Bestellung kann im Warenkorb überprüft und bearbeitet werden

Weitere Funktionalitäten finden Sie im Demoshop.

Sie haben bereits eine Website? Kein Problem!

Mit dem Homepage Builder können Sie Ihr bisheriges Projekt in Zeta Producer importieren. Nutzen Sie die Vorteile eines Content-Management-Systems indem Sie die Ihre Website selbst erstellen und pflegen. So können Sie spontan und schnell Änderungen auf Ihrer Website vornehmen.

Projekt importieren

Mit dem Homepage Builder können Sie Ihr bisheriges Projekt in Zeta Producer importieren. Nutzen Sie die Vorteile eines Content-Management-Systems indem Sie die Ihre Website selbst erstellen und pflegen. So können Sie spontan und schnell Änderungen auf Ihrer Website vornehmen.

Mehrere tausend Bilder für Ihre Homepage

Ab der Business-Version des Homepage-Builders haben Sie Zugriff auf zahlreiche, hochauflösende Bilddatenbank für Ihre Website. Die dort verfügbaren Bilder können nach Belieben auf Ihrer Homepage veröffentlicht werden, Sie müssen sich nicht um Lizenzbedingungen kümmern.

Bilddatenbank

Die Bilder sind in Kategorien unterteilt, sodass Sie schnell passende Fotos für Ihr persönliches Projekt finden. Zusätzlich steht auch eine „Suche“ zur Verfügung.

Kostenloser und unverbindlicher Download

Wenn Sie unsicher sind, ob Zeta Producer der passende Homepage Builder für Sie ist, laden Sie Zeta Producer jetzt kostenlos und unverbindlich herunter.

Vor- und Nachteile eines Website-CMS

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Was ist ein Content-Management-System?

Bei einem Content-Management-System auch kurz „CMS“ genannt handelt es sich um ein Inhaltsverwaltungssystem. Meist wird dieser Begriff im Zusammenhang mit der Erstellung, Bearbeitung und Veröffentlichung von Websites verwendet. CMS haben meist die Eigenschaft, dass sich diese über eine grafische Benutzeroberfläche bedienen lassen und somit der Nutzer des Programmes nicht über Programmierkenntnisse im Bereich HTML oder CSS besitzen muss.

Vorteile eines CMS

Trennung Layout und Inhalt

Das Layout für die Website wird separat erstellt. Das bedeutet, dass Inhalte nach belieben hinzugefügt, verändert oder entfernt werden können ohne das Design der Website zu verändern. Wird ein neues Layout für die Website ausgewählt, so werden die bereits eingefügten Inhalte in das neu gewählte Template eingesetzt.

Einfache Text- und Bildverarbeitung

Professionelle CMS verfügen über ein benutzerfreundlich gestalteten Texteditor. Mit diesem ist die Eingabe und Anpassung in wenigen Minuten realisierbar. Diese Texteditoren ähneln meist Textverarbeitungsprogrammen wie Microsoft Word. Ebenso existieren in vielen Website-CMS ebenso Bilderverwaltungstools welche zusätzlich über Features zur Bildbearbeitung verfügen.

Schnelle und einfache Aktualisierung von Inhalten

Inhalte der Website können innerhalb kürzester Zeit hinzugefügt oder aktualisiert werden, da keine Anpassungen ans Layout nötig sind. Somit kann der Inhaber der Website selbst Änderungen an der Website vornehmen, ohne sich an einen Fachmann wenden zu müssen.

Kostensenkung

Durch die Nutzung eines Website CMS kann eine Website komplett selbstständig erstellt und gepflegt werden. Die laufenden Kosten für die Pflege der Website fallen weg und können in andere Bereiche investiert werden.

Nachteile eines Website-CMS

Eingeschränkte Gestaltung der Website

Durch die festgelegte Struktur eines CMS bestehen nicht vielen Freiräume was Widgets oder Features zur Integration in die Website betrifft. Es können nur verfügbare Features in die Website integriert werden.

Abhängigkeit vom Dienstleister

Entscheidet man sich für ein CMS, so ist man von der Aktualisierung und Service der Software vom jeweiligen Hersteller des Website-CMS abhängig.

Wer braucht ein CMS?

CMS sind insbesondere für Unternehmen gut geeignet, wenn die Website selbst erstellt und gepflegt werden soll und im Unternehmen keine Fachkenntnisse in diesem Bereich vorhanden sind. Die eingeschränkten Möglichkeiten eines CMS haben auch den Vorteil, dass die integrierten, zur-Verfügung-stehenden Widgets ausgiebig getestet wurden und somit die Fehleranfälligkeit reduziert wird.

Worauf Sie vor dem Kauf eines CMS achten sollten:

  • Bietet das CMS alle Features und Widget an, welche Sie in Ihre Website integrieren wollen?
  • Fallen laufende Kosten für die Software an?
  • Steht eine Community oder Support zur Verfügung, an den man sich bei Fragen wenden kann?
  • Welche Anforderungen werden an mein Computer bzw. meinen Webspace durch die Nutzung der Software gestellt?
  • Wird das Website CMS regelmäßig aktualisiert und werden neue Versionen entwickelt?

Kostenlose Icons für Ihre Website

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Icons und Bilder lockern jede Website auf und veranschaulichen dessen Inhalte, sie gestalten eine Website lesefreundlicher. Alle Grafiken sind über das Urheberrecht geschützt, sodass diese in den meisten Fällen nicht kostenfrei bzw. ohne Erlaubnis des Urhebers verwendet werden dürfen.

Es gibt jedoch zahlreiche Plattformen auf denen Icons zur privaten und kommerziellen Nutzung kostenfrei eingesetzt werden dürfen. Sie werden zum Download bereitgestellt und können ohne Namensnennung in Ihre Website integriert werden.

Nachfolgend finden Sie Plattformen, auf denen Sie Icons für Ihre Website nutzen können.

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Erinnerungen in einer Foto-Homepage festhalten

Für die Präsentation von Fotos eignet sich eine Website hervorragend. Dort können Bilder auf simple Art und Weise einem großen Personenkreis zugänglich gemacht werden. So bietet die eigene Homepage beispielsweise für Fotografen die perfekte Möglichkeit die Besucher direkt von ihrem Können zu überzeugen.

Eine Fotografen-Website

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Eine professionelle Website mit überzeugenden Fotos ist das ideale Instrument zur Neukundenakquise.

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Veröffentlicht unter CMS

Suchmaschinenoptimierung mit Zeta Producer Desktop CMS, Teil 1

(Gastbeitrag von Zeta-Producer-Anwender Thomas Lilienthal)

Suchmaschinenoptimierung (SEO) mit Zeta Producer Desktop CMS

Die nachstehenden Ausführungen zur SEO-Optimierung mit Zeta-Producer (im Text verwendete Beispiele beziehen sich auf die Version 12.5.4) entstammen der einjährigen Arbeit mit unserer Vereinshomepage.

Google-Optimierung mit Zeta-Bordmitteln

Die Google-Suche hat in Deutschland einen Marktanteil von nahezu 90%. Das „googeln“ hat es inzwischen schon in den Duden geschafft. Zeta-Producer bietet daher folgerichtig Elemente zur Optimierung der Google-Suchergebnisse an. Zum besseren Verständnis, wie diese Elemente genutzt werden können, ein kurzer Exkurs, wie Google Informationen sucht.

Jede Webseite im Internet ist durch eine IP-Adresse erreichbar. Zur besseren Nutzung vergeben wir aber Namen für unsere Homepage. Google besucht aber keine Namen, sondern IP-Adressen. Wenn Google unter einer IP-Adresse eine Seite findet, wird zunächst danach gesucht, ob es Regeln für Suchmaschinenroboter (robots.txt) und eine Übersicht des Gesamtinhaltes (sitemap.xml) gibt. Wenn beide vorhanden sind, arbeitet sich Google anhand der Sitemap.xml durch die einzelnen Seiten durch unter Berücksichtigung eventueller Verbote in der robots.txt. Wenn Google einen Link findet, der als „follow“ gezeichnet ist“, folgt Google auch diesem Link.
Google sucht „content“, also Inhalte. Hierbei werden Texte, Bilder, Videos, Dateien und Links gescannt und gesammelt. Durch dieses Prozedere wird eigentlich jede Webseite früher oder später in Google auftauchen. Anhand des bloßen Textes kann Google aber nicht erkennen, welche Bestandteile der Seite relevant sind und welche eher Beifang. Hier setzt die Optimierung mit Bordmitteln ein.

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