Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor: apt-huerth.de

Verfasst am 31. März 2017

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor“. Hier geben wir Kunden mit außergewöhnlichen Themen und professionell gestalteten Seiten die Möglichkeit, sich, ihre Seite und ihr Tätigkeitsfeld vorzustellen.

1) Bitte stellen Sie sich und das Unternehmen APT Angewandte Prozessortechnik GmbH kurz vor.

Zur Firma:
Die APT GMBH wurde 1994 gegründet. Seit dieser Zeit arbeiten Karl-Heinz Antel und Rolf Bitz als Geschäftführer / Inhaber für dieses Unternehmen. APT beschäftigt sich mit der Entwicklung und Fertigung von industriellen Prüfgeräten zur Qualitätssicherung. Diese arbeiten vornehmlich mit Druckluft oder Vakuum als Prüfmedium. Besonderen Wert legen wir auf ein gutes Lieferanten-Kunden-Verhältnis. Dazu gehört nicht nur hohe Standzeit unserer Geräte auch in sehr rauhen Umgebungen, sondern auch die notwendige Service-Unterstützung. Und das nicht nur nach der Lieferung sondern auch vorbereitend und beratend vor einer Kunden-Bestellung.
All das hat dazu geführt, dass APT-Produkte weltweit bei grossen Firmen im Einsatz sind.
Rolf Bitz:
Mit meinen 60 Jahren verfüge ich mittlerweile über einen großen Erfahrungsschatz. Das Thema „Dichtheitsprüfung / Druckprüfung“ beschäftigt mich nun seit mehr als 30 Jahren. Viele der Aufgaben und Kunden kenne ich persönlich oder ich habe für einen Lösungsvorschlag gesorgt. Privat beschäftige ich mich sehr stark mit der Bergsteigerei. Ein Steckenpferd ist dabei das Klettern. Das führte dann auch dazu, dass ich seit kurzem im Vorstand unserer DAV-Sektion tätig bin.

Quelle: apt-huerth.de
Quelle: apt-huerth.de

2) Auf welche Leistungen, Produkte oder Services sind Sie ganz besonders stolz?

Produkte:
Dichtheitsprüfgeräte Serie PMD02, Durchflussprüfgeräte Serie PMF01 und das Automatische Testleck ATL01
Leistungen:
Kundennaher und zuvorkommender Service. Dies gilt für Angebotserstellungen und für Vor-Ort-Unterstützung unserer Kunden gleichermassen.
Services:

  • Beratungen zur Lösung von Kundenaufgaben
  • Inbetriebnahmen, Untersuchungen, Fähigkeitsanalysen
  • Einweisungen und Schulungen

Alls natürlich auch Vor-Ort beim Kunden.

Quelle: apt-huerth.de
Quelle: apt-huerth.de

3) Sie haben alle Prüfgeräte selbst entwickelt. Wie läuft so ein Entwicklungsprozess bei Ihnen im Haus ab?

Am Anfang steht immer eine Idee oder eine Anforderung seitens unserer Kundschaft. Wir überlegen dann, wie diese Dinge umgesetzt werden können. Also können z.B. vorhandene Komponenten in Hardware und/oder Software verwendet werden oder müssen Teile neu entwickelt werden.

Grundsätzlich werden immer folgende Punkte abgearbeitet:

  • Festlegung der äußeren Rahmenbedingungen (Schnittstellen, Hardwaresignale, Fernsteuerbarkeit, Bedienung etc.)
  • Festlegung der internen Bedingungen (Datenspeicher, Anzeige, Bedientasten, Sensoren, Aktoren, Messauflösung etc.)
  • Auf dieser Basis werden dann das Gehäuse, die Elektronik und die Software konzipiert. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf das EMV-Verhalten und auf einen robusten und stabilen Aufbau.
  • Abschließend werden dann alle Komponenten und die Software in einem Prototypen aufgebaut. Erst dann kann mit den aufwendigen Tests zu Stabilität, Störeinflüssen und Funktionalität begonnen werden. Während dieser Arbeiten werden dann auch schon die Fertigungsunterlagen erstellt. So werden Probleme z.B. bei der Montage oder der Inbetriebnahme frühzeitig entdeckt.
  • Am Schluss können dann die neuen Geräte in unserer Fertigung aufgebaut und in Betrieb genommen werden.

Jedes Produkt lebt aber auch von den Rückmeldungen aus dem Feld. Das gilt natürlich für Fehler aber auch für Wünsche oder Ideen aus der Kundschaft. Hier versucht APT seinen Kunden so schnell wie möglich gerecht zu werden. Das ist nicht immer ganz einfach für ein Unternehmen in unserer Größe.

Quelle: apt-huerth.de
Quelle: apt-huerth.de

4) Für welche Zielgruppe sind Ihre Produkte besonders interessant?

Für alle, die ihre Produkte im Produktionsprozess auf Dichtheit oder auf bestimmte Funktionen überprüfen müssen.
Insbesondere gilt dies für:

  • Automobilindustrie im Bereich der Verbrennungsmotoren, Getriebe und Anbauteilen (z.B. Scheinwerfer). Aber auch im Bereich E-Fahrzeuge haben wir uns schon wieder etabliert, da auch die Dichtheit von z.B. Batterien ein sehr großes Thema ist.
  • Weiße Wahre (Waschmaschinen, Spülmaschinen etc.)
  • Gießereiprodukte, bei denen es z.B. darauf ankommt, dass bestimmte Durchflüsse in Kanäle gewährleistet sind (z.B. zur Ölschmierung).
  • Armaturen jeglicher Art. Keiner will in seinem Haus undichte Armaturen, sei es im Frischwasserbereich noch im Heizungsbereich.
  • Spritzgussprodukte (Metall und Kunststoff) die mit Wasser, Öl etc. in Berührung kommen.
  • Montage von komplexen Komponenten in den später Öl oder Wasser eine Rolle spielt.

Quelle: apt-huerth.de
Quelle: apt-huerth.de

5) Wie sind Sie auf Zeta Producer gekommen?

Ich bin schon sehr lange bei Zeta und kann derzeit nicht genau sagen, wie ich auf Sie aufmerksam wurde. Als ich auf de Suche nach einem CMS-System war, stolperte ich irgendwann mal über Ihr System. Ich meine es war bei Heise (c´t).

Quelle: apt-huerth.de
Quelle: apt-huerth.de

6) Was gefällt Ihnen gut an Zeta Producer und wie können wir noch besser werden?

Besonders gut gefällt mir auf der einen Seite die Möglichkeit, mit vorgegebenen sehr gut durchdachten Features und Designs sehr schnell zu einem brauchbaren Ergebnis zu kommen. Dennoch hat man auf der anderen Seite alle Freiheitsgrade in der Websiteerstellung durch hinzufügen von eigenen Scripten seine eigenen Vorstellungen umsetzen zu können.
Es gibt hier und da ein paar Punkte, wo ich mir das ganze noch ein wenig „geschmeidiger“ wünschen würde. So kann z.B. im Moment nicht per Copy und Paste Projektweit automatisch Änderungen durchführen. Wenn man also z.B. einen bestimmten Namen in einen anderen umändern möchte, muss man manuell alle Seiten und Artikel durchforsten. Da dahinter eine Datenbank steht müsste das meiner Meinung nach einfacher gehen. Das gleiche gilt für einige Automatismen, die im System integriert sind (z.B. bei der Bilderverwaltung). Hier werden Bilder, die nicht verwendet werden einfach und ohne Rückmeldung oder Rückfrage aus dem Bildarchiv gelöscht. So kann man z.B. nicht im Vorfeld ein Archiv aufbauen um dann während der Erstellungsarbeit die Bilder oder Dateien integrieren. Es wäre schön, wenn man das abschalten könnte.

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg mit apt-huerth.de und Zeta Producer.

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Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor: msc-grevenbroich.eu

Verfasst am 30. März 2017

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor“. Hier geben wir Kunden mit außergewöhnlichen Themen und professionell gestalteten Seiten die Möglichkeit, sich, ihre Seite und ihr Tätigkeitsfeld vorzustellen.

1) Bitte stellen Sie sich kurz vor.

Mein Name ist Michael Gosepath. Ich bin der 1. Vorsitzender des Motocrossclubs MSC Grevenbroich.

Qelle: http://msc-grevenbroich.eu
Qelle: http://msc-grevenbroich.eu

2) Wie sind Sie zum Motocross-Sport gekommen?

Da müsste ich ungefähr 20 Jahre alt gewesen sein. Seither habe ich einfach Spaß am Rennsport auf losem Untergrund.

3) Wie würden Sie einem Laien in 2 bis 3 Sätzen erklären, was der MSC Grevenbroich macht und was man dort erleben kann?

Wir veranstalten auf unserer Motocross-Bahn Motocross Rennen – und zwar für Amateure und Profis. Des Weiteren kann man auf unserer Rennbahn trainieren. Wir haben auch ein reges Vereinsleben.

Quelle: msc-grevenbroich.eu
Quelle: msc-grevenbroich.eu

4) Warum Zeta Producer?

Bei Zeta Producer überzeugt mich vor allem die einfache Handhabung.

Quelle: msc-grevenbroich.eu
Quelle: msc-grevenbroich.eu

5) Was gefällt Ihnen gut an Zeta Producer und wie können wir noch besser werden?

Wie schon oben genannt: mir gefällt die einfache Handhabung. Ich habe aber einen Verbesserungsvorschlag: Supporttickets sollten günstiger gestaltet werden.

Quelle: msc-grevenbroich.eu
Quelle: msc-grevenbroich.eu

6) Was sind Ihre Zukunftspläne mit dem MSC Grevenbroich?

Dass dieser weiterhin den Motocross-Sport unterstützt.

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg mit msc-grevenbroich.eu  und Zeta Producer.

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Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor: marcotoccato.com

Verfasst am 14. März 2017

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Zeta-Producer-Kunden stellen sich vor“. Hier geben wir Kunden mit außergewöhnlichen Themen und professionell gestalteten Seiten die Möglichkeit, sich, ihre Seite und ihr Tätigkeitsfeld vorzustellen.

1) Bitte stellen Sie sich kurz vor.

Mein Name ist Marco Toccato, Jahrgang 1951. Ich bin Ingenieur von der Ausbildung und Autor aus Spaß daran. Ich lebe in Dortmund, die Stadt, die gewisse Parallelen mit „Kronenburg“ aufweist, wo die „Amor Amaro“-Romane spielen.

Quelle: marcotoccato.com
Quelle: marcotoccato.com

2) Auf Ihrer Seite marcotoccato.com stellen Sie Ihre Werke vor. Wie kamen Sie zum Schreiben und woher nehmen Sie Ihre Inspiration?

Das erste Buch habe ich quasi aus Frust geschrieben, um ärgerliche Erlebnisse damit zu verarbeiten, was übrigens wunderbar gelungen ist! In dem Fall waren einige der ärgerlichen Erlebnisse Inspiration. Ansonsten profitiere ich davon, dass sich in meinem Alter einiges an Begebenheiten ereignet hat und dass ich sie wegen meines recht guten Gedächtnisses nicht vergessen habe. Eine italienische Interviewerin sprach von einer „cassetto dei sogni“, einer „Schublade für Träume“. Das finde ich sehr gut getroffen. Abgesehen davon, fallen mir manchmal irgendwelche, aus meiner Sicht lustige Dinge ein, die ich für mein neues Hobby im Gedächtnis „abhefte“ bzw. in die „Schublade“ stecke.

3)  Gibt es so etwas wie einen durchschnittlichen Arbeitstag oder wie kann man sich den Schaffensprozess vorstellen, der Ihren Büchern zugrunde liegt?

Nein, den gibt es überhaupt nicht. Große Teile eines Buches schreibe ich relativ schnell nieder. Ein Satz bringt mich zum nächsten, so dass ich schon mal an einem Tag 60 Seiten geschrieben habe. An anderen Tagen fällt mir eine Korrektur oder Verbesserung von schon Geschriebenem ein und es kommt ein kleiner Abschnitt hinzu. Da ich in der Regel nicht weiß, wie das Ende aussehen wird, kann es schonmal eine Phase geben, in der ich gar nichts zu Papier bringen. Wenn dann aber die Idee da ist, geht es sehr schnell.

Quelle: marcotoccato.com
Quelle: marcotoccato.com

4)  Warum Zeta Producer?

Manchmal brauche ich – auch hauptberuflich – ein Werkzeug, um schnell eine Website „aus dem Boden zu stampfen“. Ich hatte dazu schon eine andere Lösung gefunden und genutzt (http://www.maintelligence.biz), die aber leider dauernde Kosten verursacht. Zeta Producer macht Websites, die man notfalls selbst editieren kann und auch selbst auf irgendwelche Server bringen kann. Dadurch bin ich unabhängig geworden. Die andere Website werden wir irgendwann anpacken und wahrscheinlich mit Zeta neu machen.

5)  Was gefällt Ihnen gut an Zeta Producer und wie können wir noch besser werden?

Dadurch, dass man ordentlich strukturiert HTML-Dateien und alles Dazugehörige bekommt, ist man unabhängig von irgendwelchen Webbaukästen. Ein gutes Tutorial mit Videos würde mir gefallen, in dem man Step by Step geführt wird und die Bedienungsanleitung erschließt sich mir in manchen Fällen nur schwer bzw. ich finde manches nicht.

Quelle: marcotoccato.com
Quelle: marcotoccato.com

6)  Was können wir in Zukunft von Marco Toccato erwarten?

Siehe die oben angesprochene Phase: Es ist ein weiterer „Amor Amaro“ in Arbeit, für den mir die Idee für ein Ende fehlte. Die habe ich jetzt und zur Zeit „wälze ich sie im Kopf hin und her“, so dass ich, wenn ich mich zum Schreiben hinsetze, alles schnell zusammen haben werde.
Außerdem habe ich ein Kinderbuch begonnen, zu dem es auch Illustrationen geben wird. Da warte ich im Moment auf die Illustratorin, bevor ich die bestehenden ca. 30 Seiten fortsetze.

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg mit marcotoccato.com und Zeta Producer.

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Browser

Verfasst am 23. Dezember 2016

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Internet in einfacher Sprache“.

Ein Browser ist ein Computer-Programm. Er dient Ihnen als Zugang zum Internet.

Besuchen Sie eine Webseite, so erhält Ihr Browser, von dem Server auf dem die Webseite liegt, ein Dokument. Dieses Dokument enthält Anweisungen wie er die Webseite darstellen soll. Ihr Browser führt diese Anweisungen aus. Dadurch sehen Sie die Webseite so, wie der Ersteller der Webseite es vorgesehen hat.

Browser sind auch in der Lage Dokumente, Dateien und Programme herunterzuladen.

Ein beliebter Browser ist Google Chrome.

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Bedienung von einem Browser

  • In der Adressleiste fragen Sie Webseiten an. Bei manchen Browsern wie Google-Chrome dient die Adressleiste auch als Google-Suche. Geben Sie dort einen Begriff ein und drücken dann „Enter“, so startet die Google-Suche nach diesem Begriff.
  • Mit Lesezeichen markieren Sie Webseiten, die Sie zukünftig schneller wiederfinden wollen. In manchen Browsern heißen sie Favoriten.
  • Indem Sie eine Startseite festlegen, öffnen sich beim Starten von dem Browser automatisch diese Webseite. Auch ist diese Webseite schnell über das Startseite-Zeichen in Ihrem Browser zu erreichen.
  • Mit der Rückgängig Funktion können Sie auf die vorherige Webseite zurückspringen.
  • Mit der Tab Funktion lassen sich andere Webseiten öffnen ohne die aktuelle dabei zu schließen. Sie können auch Hyperlinks in einem neuen Tab öffnen. Hyperlinks sind die unterstrichenen Wörter, die durch anklicken eine Webseite öffnen. Sie öffnen einen Hyperlink in einem neuem Tab indem Sie „Strg“ gedrückt halten, während Sie auf den Hyperlink klicken. Auch lassen sich kürzlich geschlossene Tabs wieder öffnen. Dafür müssen Sie „Strg“, „Shift“ und „T“ gleichzeitig drücken. Die Shift Taste ist die Umschalttaste, mit der Sie groß schreiben können, so lange Sie diese gedrückt halten.

Erfahren Sie mehr über Browser in unseren Quellen

Ähnliche Begriffe

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Internet in einfacher Sprache“.

Drop-down-Menü

Verfasst am 22. Dezember 2016

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Internet in einfacher Sprache“.

Beispiel

Sie gelangen auf eine Webseite, die solch ein Verzeichnis aufweist:

Beispiel für ein geschlossenes Drop-down-Menue.

Da Sie Interesse am Erstellen einer Webseite haben, möchten Sie die dazugehörigen Inhalte lesen, die sich hinter „Arten, um eine Webseite zu erstellen“ befinden. Dafür klicken Sie mit der „linken Maustaste“ auf „Arten, um eine Webseite zu erstellen“.

Beispiel für ein offenes Drop-down-Menue.

Durch das anklicken öffnet sich ein Auswahl-Fenster. Dieses Fenster nennt sich Drop-down-Menü.

Drop-down ist ein englischer Begriff. Auf Deutsch heißt das so viel wie „herunterfallen“. Dies bezieht sich auf das, sich öffnende, Menü.

Wo ein Drop-down-Menü verwendet wird

In online Fragebögen ist oft ein Drop-down-Menü vorhanden, um mehrere vorgefertigte Antwortmöglichkeiten leicht auswählbar zu machen.

Auf Webseiten kann ein Drop-down-Menü beim Navigieren auf der Webseite helfen.

In Programmen hilft ein Drop-down-Menü beim Finden von Befehlen.

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Vorteile von einem Drop-down-Menü

  • Spart Platz.
  • Gibt Auswahl-Möglichkeiten vor.
  • Hilft beim Finden und Einordnen von Begriffen.

Erfahren Sie mehr über das Drop-down-Menü in unseren Quellen

Ähnliche Begriffe

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Internet in einfacher Sprache“.

Lightbox

Verfasst am 21. Dezember 2016

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Internet in einfacher Sprache“.

Eine Lightbox ist eine Möglichkeit Fotos, Bilder oder Videos auf einer Webseite zu präsentieren.

Die Lightbox öffnet sich, indem der Besucher auf ein kleines Vorschaubild klickt. Diese Vorschaubilder heißen Thumbnails.

Durch das Anklicken verdunkelt sich die Webseite. Über der verdunkelten Webseite erscheint das selbe Bild in groß.

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Vorteile von einer Lightbox

Indem Sie Thumbnails anstelle von Bildern auf Ihrer Webseite platzieren, verringert sich die Dateigröße der Bilder und damit die Datenmenge auf Ihrer Webseite.

Durch die geringere Datenmenge von den Thumbnails lässt sich die Webseite schneller vom Browser laden. Ihre Besucher freuen sich über schnell ladende Webseiten. Auch Suchmaschinen bewerten dies besser. Dadurch kann Ihre Webseite auf besseren Positionen in Suchmaschinen erscheinen.

Auch kann jeder Besucher selbst entscheiden, welche Bilder er gerne genauer in der Lightbox ansehen möchte.

Erfahren Sie mehr über die Lightbox in unseren Quellen

Ähnliche Begriffe

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Internet in einfacher Sprache“.

Thumbnail

Verfasst am 20. Dezember 2016

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Internet in einfacher Sprache“.

Ein Thumnail ist ein Vorschaubild. Es zeigt ein kleines Bild, welches durch Anklicken das selbe Bild in groß öffnet.

Es öffnet sich entweder eine neue Seite mit einem größeren Bild. Oder das Bild erscheint groß in einer so genannten Lightbox. Durch eine Lightbox bleiben Besucher weiterhin auf der Webseite. Die Webseite ist dann abgedunkelt und das Bild erscheint groß davor.

Standardmäßig ist ein Thumbnail 150 x 150 Pixel groß.

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Vorteile von Thumbnails

Bilder machen auf Webseiten oft einen großen Teil von der Datenmenge aus. Deshalb verursachen große Bilder auf Ihrer Webseite eine längere Ladezeit. Sie können die Ladezeit Ihrer Webseite verkürzen, indem auf Ihrer Webseite nur Thumbnails zu sehen sind.

Je kürzer die Ladezeit ist, desto besser ist das für die Besucher Ihrer Webseite. Auch Suchmaschinen legen Wert auf kurze Ladezeiten. Deshalb erscheinen schnell ladende Webseiten auf besseren Positionen in den Suchergebnissen.

Auch können Sie die kleinen Bilder sehr übersichtlich auf Ihrer Webseite platzieren. Dadurch können Sie auch Platz auf Ihrer Webseite sparen.

Worauf Sie achten sollten

Auch bei Thumbnails gilt das Urhebergesetz. Falls Sie Bilder für Ihre Webseite verwenden, sollten Sie selber Urheber von den Bildern sein. Oder Sie sollten sich ausführlich informieren, wie Sie die Bilder von anderen, für Ihre Zwecke verwenden dürfen.

Erfahren Sie mehr über Thumbnails in unseren Quellen

Ähnliche Begriffe

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Internet in einfacher Sprache“.

Footer

Verfasst am 19. Dezember 2016

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Internet in einfacher Sprache“.

Ein Footer ist die Fußzeile von einer Webseite oder von einem Dokument.

Die meisten Webseiten verwenden die Fußzeile um gesetzliche Pflichtangaben unterzubringen. Das Impressum und der Datenschutzhinweis sind solche Pflichtangaben.

Das Impressum enthält Informationen über den Besitzer der Webseite. Der Datenschutzhinweis zeigt, wie der Webseiten-Betreiber mit gewonnenen Daten von den Webseiten-Besuchern umgeht.

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Der Footer als Hilfsmittel für die Suchmaschinen-Optimierung

Der Footer kann auch zum Verweisen auf andere Webseiten dienen. Diese Verweise heißen auch Links.

Da Suchmaschinen solche Links als einen Vertrauensbeweis ansehen, sind sie wichtig für die Suchmaschinen-Optimierung. Bei der Suchmaschinen-Optimierung handelt es sich um Maßnahmen, die helfen, dass eine Webseite in Suchmaschinen besser platziert ist.

Webseiten-Besucher klicken die Links von einem Footer nur selten an. Das liegt daran, dass viele Webseiten-Besucher nicht bis zum Ende einer Webseite scrollen. Auch werden Links aus dem Footer nur wenig beachtet, da sie sich nicht im eigentlichen Inhalt der Webseite befinden.

Erfahren Sie mehr über Footer in unseren Quellen

Ähnliche Begriffe

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Internet in einfacher Sprache“.

FTP

Verfasst am 16. Dezember 2016

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Internet in einfacher Sprache“.

FTP ist eine Abkürzung für File Transfer Protocol. Auf Deutsch heißt das so viel wie Datei-Übertragungs-Protokoll.

Mit dem FTP können Sie Daten zwischen Computern austauschen. Dabei spielt es keine Rolle, welches Betriebssystem auf den verschiedenen Computern genutzt wird.

Eine häufige FTP-Anwendung ist das Hochladen von Internetseiten auf einen Server. Dazu benötigt man ein Programm – dieses heisst FTP-Client-Anwendungsprogramm. Bekannte FTP-Programme sind zum Beispiel Filezilla oder fireFTP, das zum Firefox-Browser gehört.

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Um auf FTP-Server zugreifen zu können, benötigen Sie ein Benutzerkonto. Falls der Server auch für die Öffentlichkeit zugänglich ist, gibt es oft eine Möglichkeit für einen anonymen Zugriff.

Erfahren Sie mehr über FTP in unseren Quellen

Ähnliche Begriffe

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Internet in einfacher Sprache“.

Cache

Verfasst am 15. Dezember 2016

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Internet in einfacher Sprache“.

Ein Cache ist ein Zwischenspeicher für Computer. Er ist vergleichbar mit einem Kurzzeitgedächtnis und kommt bei Browsern zum Einsatz.

Der Cache speichert beim Besuchen einer Webseite einige Inhalte von dieser Webseite ab. Dadurch muss der Browser, bei einem erneutem Aufrufen der Webseite, weniger Inhalte neu laden. Der Rest öffnet sich aus dem Cache. Dadurch laden Webseiten schneller. Ein Browser ist das Programm, mit dem Sie Webseiten öffnen.

Sie sollten Ihren Browser-Cache gelegentlich leeren. Ansonsten kann es passieren, dass es neue Inhalte auf einer Webseite gibt, die Sie nicht sehen können.

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So leeren Sie Ihren Browser-Cache

Das leeren des Cache funktioniert bei jedem Browser unterschiedlich.

Bei Google Chrome können Sie den Cache so leeren:

Drücken Sie im Browser gleichzeitigStrg“, die „Umschalttaste“ (das ist die Taste, die sie gedrückt halten um groß zu schreiben) und „Entf“. Dadurch öffnet sich ein Fenster. Wählen Sie dort den Cache aus und leeren ihn.

Sie können das Fenster auch so öffnen:

Klicken Sie in Ihrem Browser oben rechts auf Symbol aus dem Google Chrome Browser. Danach wählen Sie „Weitere Tools“ aus. Klicken Sie als nächstes auf „Browserdaten löschen“.

Erfahren Sie mehr über den Cache in unseren Quellen

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