Osteopathie: Erstellen Sie selbstständig eine professionelle Website für Ihre Praxis

Verfasst am 11. April 2019

Immer mehr Patienten ersetzen das Branchenbuch durch eine Suche im Internet. Damit Ihre Praxis gefunden wird, brauchen Sie eine Website die Patienten zeigt, dass sie bei Ihnen richtig sind. Ihre Homepage ist Visitenkarte und Schaufenster zugleich: Stellen Sie Ihre Praxis vor und seien Sie für Patienten erreichbar. Erstellen Sie eine professionelle Website für Ihre Osteopathie-Praxis mit Zeta Producer – ganz einfach und ohne Programmierkenntnisse.

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Mit Zeta Producer und unseren Tipps erstellen Sie im Handumdrehen eine gelungene Praxiswebsite.

So erstellen Sie in 3 Schritten Ihre eigene Website

  1. Wählen Sie ein Design: Zeta Producer bietet viele vorgefertigte Layouts. Wählen Sie eines aus und passen Sie es per Drag & Drop nach Ihren Vorstellungen an. Responsive Designs sorgen dafür, dass Ihre Website auch auf Tablets und Smartphones gut aussieht.
  2. Fügen Sie eigene Inhalte ein: Klicken Sie auf die Plus-Symbole um Inhalte hinzuzufügen. Ordnen Sie Ihre Texte, Bilder und Videos so an wie es Ihnen gefällt. Widgets bieten Ihnen zusätzliche Funktionen wie eine Anfahrtsskizze oder Social Media Einbindung.
  3. Veröffentlichen Sie Ihre Website: Nachdem Einrichten ist Ihre Website bereit zum Veröffentlichen. Zeta Producer ist mit allen Webservern kompatibel, wählen Sie also frei aus. Für weitere Hilfe zu diesem Thema lesen Sie unser Handbuch oder besuchen Sie unser Support-Forum. Dort stehen Ihnen andere Nutzer und unsere Experten zur Verfügung.

Die besten Features für Ihre Praxis-Homepage

  • Bilder und Videos: Zeigen Sie sich und Ihre Praxis von Ihrer besten Seite. Präsentieren Sie Bilder mit einer klassischen Galerie, einer automatischen Slide-Show oder mithilfe des Carousel-Widgets als Filmstreifen.
  • Google Maps Widget: Zeigen Sie Besuchern wo Sie sich befinden. Das Widget erstellt automatische eine Anfahrtsskizze, mit der Patienten ganz einfach zu Ihnen finden.

    Im Video erklärt: Wie integriert man GoogleMaps in eine Zeta Producer Webseite
  • SEO: Nutzen Sie die eingebaute Suchmaschinenoptimierung damit Google und Co Ihre Website gut finden und weit oben in den Sucherergebnissen platzieren.
  • Kontaktformular: Mit dem Formular-Widget geben Sie Ihren Patienten die Möglichkeit Sie leicht zu kontaktieren. Die Anfragen werden automatisch auf Ihre E-Mail-Adresse weitergeleitet.

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Mit diesen Tipps gelingt Ihre Osteopathie-Website

Geben Sie Patienten alle wichtigen Informationen über Ihre Praxis auf einen Blick. Adresse, Öffnungszeiten, Sprechstunden, Kontaktmöglichkeiten und Ihre angebotenen Leistungen müssen sofort ersichtlich sein damit Besucher wissen was sie erwartet.

Stellen Sie Ihre Praxis und das Team dahinter mit Texten und Bildern vor. Es lässt Ihre Praxis persönlicher wirken. Patienten fällt es leichter Ihnen zu vertrauen, wenn sie wissen wer Sie sind.

Erklären Sie, welche Therapien und Methoden Sie nutzen. So können sich Ihre Patienten schon im Voraus über Ihre Kompetenz informieren.

Nutzen Sie die Kalenderfunktion und zeigen Sie Patienten, an welchen Tagen Sie noch freie Termine haben. In Verbindung mit dem Kontaktformular können Patienten Präferenzen angeben und Sie um Rückruf bitten.

Zeigen Sie Ihre Kompetenz: Schreiben Sie über Ihr Handwerk in einem Praxisblog auf Ihrer Website. Geben Sie Gesundheitstipps, beschreiben Sie Übungen für Zuhause und erklären Sie die verschieden Behandlungsarten der Osteopathie. So erkennen Patienten und Besucher Ihre Leidenschaft für Ihren Beruf und wissen, dass sie in guten Händen sind.

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Checklist: Die 5 wichtigsten Schritte zur Websiteplanung

Verfasst am 01. Dezember 2017

Das Ziel ist klar: Eine professionelle, informative Website mit wachsenden Besucherzahlen – Der Weg dahin: Gar nicht mal so kompliziert!

Wir haben Ihnen im Folgenden eine kleine Checklist zusammengestellt. Nehmen Sie diese in die Hand und formulieren Sie so wichtige Anforderungen und Erwartungen an Ihre Website. Eine gründliche und durchdachte Planung erspart Ihnen viel Zeit und Ärger im späteren Prozess der Website Erstellung.

planung-einer-website

 

Im groben lässt sich die Planung einer Website in 5 Schritte unterteilen:

  1. Definition der Ziele Ihrer Website
  2. Bestimmung der Zielgruppe
  3. Inhalte/Texte sammeln
  4. Gliederung der Themen
  5. Planung des Designs

 


1. Definition der Ziele Ihrer Website

Die Frage lautet, welches Ziel verfolgen Sie mit Ihrer Website? Oder warum erstellen Sie sich eine Website? Es ist wichtig, dass für Sie, schon bevor Sie sich der Realisierung Ihrer Website widmen feststeht, was Sie mit Ihrer Seite erreichen möchten. Denn indem Sie Ihr Hauptziel formulieren, setzten Sie wichtige Grundlinien für die Gestaltung Ihrer Website.

 

hauptziele einer website

 

Wählen Sie für Ihre Website nur ein Hauptziel. So konzentriert sich die gesamte Seite darauf dieses eine Ziel zu erreichen und konkurriert nicht mit weiteren Hauptzielen um Aufmerksamkeit.

Setzten Sie sich Ihr Ziel realistisch und kontrollierbar.
Sie möchten schließlich später nachvollziehen, ob Sie Ihr Ziel erreicht haben. Kontrollierbare Ziele sind jene, die Sie anhand von Zahlen nachverfolgen können. Bei der Verbreitung von Informationen können Sie zum Beispiel als Kontrollfunktion die Aufrufe Ihrer Website verfolgen oder die Anzahl der auf Ihre Seite verweisende Backlinks.

Zusätzlich zu Ihrem Hauptziel formulieren Sie Ihre Nebenziele.
Mit Ihren Nebenzielen versuchen Sie, Ihrem Hauptziel immer einen Schritt näher zu kommen. Hauptziele sind also eher langfristig und Unterziele kurz- bis mittelfristig ausgelegt. Zu den Unterzielen für den Verkauf von Produkten auf Ihrer Website zählen zum Beispiel:
a) Generierung hoher Newsletter-Abonnements
b) Hohe Listung der Website auf den Suchergebnisseiten von Suchmaschinen
c) Steigerung der Kundenzufriedenheit (messbar zum Beispiel anhand der Wiedereinkäufer)

Indem Sie sich Ihren Haupt- und Nebenzielen bewusst sind, entwickeln Sie eine Strategie, um mit der richtigen Website-Gestaltung die Besucher zu Ihrem gewünschten Ziel zu führen. Mit dem Ziel der Umsatzsteigerung zum Beispiel, binden Sie direkt auf der Landingpage einen „Call-to-Action“-Button ein. Dieser fordert den Besucher dazu auf, zur Produktseite zu gehen oder das Produkt in den Warenkorb zu legen. Eine andere Möglichkeit, den Besucher zum Kauf zu verleiten, sind Texte, die das Produkt in den Mittelpunkt stellen.

 


2. Bestimmung der Zielgruppe

Als nächstes stellen Sie sich die Frage: An wen richtet sich Ihre Website? Wen wollen Sie mit Ihrer Website erreichen? Um sich dieser Frage zu nähern, überlegen Sie sich, wer Ihre Produkte kauft bzw. wer sich für Ihren Blog interessiert.

Konzentrieren Sie sich auf die Besuchergruppe, die Ihre Hauptziele erfüllen.
Die Antwort, jeder sollte meine Produkte kaufen zählt nicht. Indem Sie sich auf eine bestimmte Zielgruppe konzentrieren, legen Sie Ihre Website-Gestaltung den Bedürfnissen Ihrer Zielgruppe gegenüber aus und erzielen dadurch eine personenbezogene Ansprache.

 

zielgruppenbestimmung

 

Beispiel: Herrenuhren

Bieten Sie zum Beispiel hochklassige Herrenuhren auf Ihrer Website an, können Sie Ihre bevorzugte Besuchergruppe so beschreiben:

  • Hauptsächlich männlich
  • Zwischen 30 und 60 Jahren
  • Mittel- bis Spitzenverdiener
  • Mögliche Hobbies/Interessen: Golf, Sportwagen, Besuch von Sternerestaurants, segeln, Wirtschaft, Leistungssport etc.

 

Beispiel: Ferienhäuser

Falls Sie günstige Ferienhäuser auf dem Land vermieten, beschreiben Sie Ihre Zielgruppe folgendermaßen:

  • 70 % Frauen im Alter von 25-45 Jahren
  • 30% Männer im Alter von 25-45 Jahren
  • verheiratet mit Kindern
  • Wohnort eher städtisch
  • Mittelverdiener
  • Mögliche Hobbies/Interessen: Wandern, Vergnügungsparks, Streichelzoos, Zeit mit der Familie verbringen, etc.

Mit diesem Wissen, definieren Sie sich einen Plan, Ihre Website benutzerfreundlich aufzubauen und Ihre Inhalte richtig zu positionieren.

pfeil

Aus dem Besucherprofil Der Uhren-Website entnehmen Sie:

  • Ansprache der Websitebesuchern in Sie-Form
  • Ein eher farblich neutrales Layout
  • Model für die Präsentation der Uhren im gleichen Alter wie die Zielgruppe
  • Professionell geschossene, hochwertige Bilder
  • Werbung auf der Website den Interessen der Zielgruppe angepasst
  • Preisliche Angaben der Uhr nur in der Produktdetailansicht und nicht in der Produktübersicht, denn Preis ist für die Zielgruppe nur ein rückgestelltes Entscheidungskriterium

pfeil

Das Besucherprofil Ihrer Ferienhausvermietungs-Website ergibt:

  • Ansprache der Websitebesuchern in Sie-Form
  • Viele farbenfrohe Bilder der ländlichen Umgebung
  • Familienfreundliche Angebote
  • Zusätzliche Informationen über Wanderwege oder andere Freizeitangebote in der Nähe
  • Anpreisung der kindesgerechten Ausstattung in Ihrem Ferienhaus
  • Erfahrungen Ihrer bisherigen Besucher auf der Website miteinbinden

 


3. Inhalte/Texte sammeln

Was sind die Themen, die Sie auf Ihrer Website ansprechen möchten? Allein ausgehend von Ihren vordefinierten Zielen, erschließen Sie sich Inhalte, die auf Ihrer Website nicht fehlen dürfen. Lautet Ihr Hauptziel zum Beispiel das Generieren von neuen Kontakten, stellen Sie folgende Inhalte auf Ihrer Website vor:

  • ein Kontaktformular
  • Ihre Kontaktadresse ist sichtbar auf allen Unterseiten Ihrer Website aufzufinden
  • Einbindung Ihrer Social-Media-Kanäle
  • SEO optimierte Texte, um besser in Suchmaschinen gefunden zu werden
  • Einen Call to Action auf jeder Unterseite positionieren, der Ihre Besucher dazu auffordert, zum Beispiel für mehr Informationen Sie zu kontaktieren

Wenn Sie für die Inhalte auf Ihrer Website noch ein wenig Inspiration brauchen, schauen Sie auf den Websites Ihrer unmittelbaren Mitbewerber vorbei. Wägen Sie die unterschiedlichen Themen ab und kontrollieren Sie, ob diese auch für Ihre spezielle Zielgruppe relevant sind.

Überlegen Sie sich, welche Zusatzmaterialien Sie Ihren Besuchern bieten möchten, um Ihre Website interessanter zu gestalten und um dadurch Ihre Besucher länger auf Ihrer Website halten zu können. Unterstützen Sie die Aussagekraft Ihrer Texte mit inhaltlich übereinstimmenden oder ergänzenden Bildern sowie Videos.

Falls Ihnen das Budget fehlt, um einen professionellen Fotografen zu engagieren, finden Sie in unserem Artikel „39 Websites mit atemberaubenden, lizenzfreien Bildern und Videos“ Bilder, die Sie auf Ihre Website kostenlos integrieren können. Sie müssen zu diesem Zeitpunkt noch keine Bilder auswählen, entscheiden Sie sich lediglich für mögliche Motive, die die jeweiligen Textpassagen unterstreichen.

Besitzen Sie bereits Bilder, die Sie auf Ihrer Website verwenden möchten, klären Sie zuerst die Urheberrechte ab. Wenn Sie selbst die Bilder gemacht haben, müssen Sie sich noch die Genehmigungen der Personen einholen, die auf den Bildern evtl. zu sehen sind.

 


4. Gliederung der Themen

Der nächste wichtige Schritt ist die Gliederung der gesammelten Inhalte. Mit diesem Schritt geben Sie Ihrer Website eine klare Struktur. Dadurch machen Sie es den Besuchern einfacher, so schnell wie möglich zu ihrem gewünschten Inhalt zu kommen. Ordnen Sie hierfür alle Themen in Bereiche, zum Beispiel: „Über uns“, „Unsere Produkte“, „Geschichte“, „Impressum“, „Kontakt“, „Aktuell“ usw.

Jetzt geht es darum, die Navigationspunkte zu benennen. Indem Sie Ihre Themen bereits einem Bereich zugeordnet haben, wissen Sie schon, unter welchen Überschriften Ihre verschiedenen Themen zu finden sind. Kürzen Sie die Überschriften ab und achten Sie darauf, dass die jeweiligen Punkte klar voneinander zu unterscheiden sind. Ihre Hauptnavigation sollte nicht mehr als 7 Punkte enthalten, denn so bleibt die Website für den Besucher übersichtlich und wirkt nicht zu überladen.

Die weiteren Überschriften die Sie für Ihre Themen gefunden haben nutzen Sie demnach nicht als Hauptnavigation, sondern als Unternavigation. Meistens klappt sich das Unternavigationsmenü aus, sobald Sie über die Hauptnavigation mit Ihrer Maus fahren. Ordnen Sie die Unternavigationspunkte den jeweiligen Hauptnavigationspunkten zu.

 


5. Planung des Designs

Jetzt da Sie Ihre Inhalte gegliedert, Zielgruppe und Ziele definiert haben, können Sie sich Gedanken über die Gestaltung Ihrer Website machen. Auch dieser Schritt ist noch vor der eigentlichen Realisierung Ihrer Website zu planen. Denn Ziel ist es, mit einem einheitlichen Gestaltungsschema Harmonie in die Website zu bringen, wodurch sich Ihre Besucher gerne auf Ihrer Website aufhalten.

farbschema

Treffen Sie vorab diese wichtigen Designentscheidungen:

  • Erstellen Sie sich ein Farbkonzept. Wählen Sie Farben aus die gut miteinander harmonieren und die Sie auf der ganzen Website konsequent verwenden. Ihre Website erscheint professionell, wenn Sie hauptsächlich gedeckte Farben mit einer Kontrastfarbe kombinieren (im Beispiel oben: Rot).
    Die Kontrastfarbe setzen Sie auf Ihrer Website ein, um z.B. einen besonderen Effekt zu erzielen, wenn Ihr Besucher mit seiner Maus über ein Objekt fährt. Im folgenden Beispiel sehen Sie die Kontrastfarbe Türkis die erscheint, wenn Sie über das Menü mit Ihrer Maus fahren:

kontrastfarbe-beispiel

 

  • Haben Sie vor, in Ihre Website besondere Designelemente einzubauen, zum Beispiel in Form einer auf das Unternehmen abgestimmten Timeline oder einer Grafik, die die Vorteile Ihrer Produkte vorstellt? Dann müssen Sie sich die Zeit einplanen, die Ihr Webdesigner braucht, bis er Ihre Anforderungen erfüllen kann.
  • Entscheiden Sie sich, welche Schriftart Sie für Ihre Website verwenden möchten und in welcher Größe. Wichtig hierbei ist, dass die ausgewählte Schrift in allen Betriebssystemen verfügbar und leicht zu lesen (bevorzugt non-serif) ist. Zum Beispiel: Arial, Verdana oder Tahoma. Verwenden Sie nicht mehr als 3 verschiedenen Schriftarten, um das Layout übersichtlich und unaufdringlich erscheinen zu lassen.
  • Wie sieht Ihre Zielgruppe aus? Stellen Sie zum Beispiel Brillen auf Ihrer Website vor, müssen Sie damit rechnen, dass viele Ihrer Besucher mit Seh- oder sogar Rot-Grün Schwäche Ihre Website besuchen. Passen Sie Ihre Schriftgröße und Farben (indem Sie zum Beispiel auf Blautöne ausweichen) dementsprechend an.

Weitere Tipps zur richtigen Gestaltung Ihrer Website, finden Sie in unserem Artikel „Der ultimative Styleguide für Firmenhomepages“.


Fazit

Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen bei der ausgiebigen Planung Ihrer Website. Ob für den privaten Gebrauch oder für kommerzielle Zwecke, wichtige Vorentscheidungen sind bei allen Webprojekten zu treffen. Diese Checklist soll die tatsächliche Umsetzung Ihrer Website angreifbarer und durchdachter machen. Natürlich werden Sie dabei auch auf Punkte stoßen, an die Sie bei der Planung noch nicht gedacht haben, denn bei jedem Webprojekt können die Planungsschritte unterschiedlich ausfallen. Bleiben Sie flexibel und ändern Sie Ihre ursprünglich geplante Vorgehensweise, wenn die Situation es erfordert.

Die 10 besten Tipps für die perfekte Unternehmenswebsite

Verfasst am 06. November 2014

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Alle Infos auf einen Blick: So veröffentlichen Sie Ihre Website!

Verfasst am 31. Oktober 2014

Sie sind auf dem Stand, dass Sie Ihre Website bereits gründlich geplant und ihren Aufbau erfolgreich abgeschlossen haben. Es fehlt Ihnen nur noch der letzte Schritt: Die Veröffentlichung Ihrer eigenen Website. Von der Idee bis zur fertigen, weltweit erreichbaren Website ist es nur noch ein kurzer Weg. Leider scheitern viele genau dabei. Grund dafür: Ihnen werden komplizierte technische Abkürzungen und Vorgehensweisen vorausgesetzt, mit denen Sie als Einsteiger, noch keinerlei Erfahrungen sammeln konnten.

Deswegen haben wir für Sie im Folgenden alle involvierten Komponenten, die Sie zu beachten haben, in verständlicher Form zusammengestellt haben, sodass Sie auch Ihren letzten Schritt problemlos meistern können.

website-upload

 

So gehen Sie bei der Veröffentlichung Ihrer Website vor:

  1. Das Finden eines Hosting-Providers
  2. Auswahl einer Domain
  3. Einrichten der E-Mail-Adresse für die Domain
  4. FTP konfigurieren
  5. Startseite bestimmen
  6. Steigerung der Reichweite Ihrer Website

 

1. Wie finde ich einen Hosting-Provider?

Der Hosting-Provider ist normalerweise Ihr zentraler Anlaufpunkt um Ihnen die Komponenten Domain, Webserver, und Webspace zur Verfügung zu stellen.

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Webspace ist der Speicherplatz, den Ihre Website benötigt.
Webserver ist der über das Internet erreichbare Computer, auf dem Ihr Webspace liegt und gehört Ihrem Hosting-Provider.
Domain ist die Internetadresse, mit der Ihre Besucher Ihre Website zukünftig aufrufen sollen. Zum Beispiel: zeta-producer.com

Es gibt eine Vielzahl von Hosting-Providern die sich sowohl in ihren Leistungen als auch in ihrem Preis unterscheiden. Um dabei nicht den Überblick zu verlieren, finden Sie auf vielen Websites Hosting-Provider-Vergleiche, bei denen Sie nach bestimmten Kriterien filtern und Preise vergleichen können.

Auf diesen Seiten, können Sie Hosting-Provider vergleichen:

Ob die Anbieter auf den ersten Plätze auch zu Ihnen passen, hängt jedoch immer auch von den Anforderungen Ihrer Website ab. Wenn Sie bisher wenig Erfahrung im Hosting-Bereich haben empfiehlt es sich, einen Hosting-Provider zu suchen bei dem der Support überzeugt, was sich meist jedoch auch in einem höheren Preis auswirkt.

Haben Sie Ihre Website mit dem Zeta Producer Homepage-Baukasten aufgebaut, muss Ihr Hosting-Provider folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Domain
  • Webspace; wie viel Speicherplatz Ihre Zeta Producer Webseite benötigt sehen Sie, indem Sie durch Rechtsklick auf Ihren Ordner „output“ die „Eigenschaften“ wählen. Zum Vergleich: Ein leeres Zeta Producer Template enthält um die 8 MB.
  • und Zugriff via FTP

Umfangreicher muss das Angebot werden, wenn Sie Ihren Onlineshop, erstellt mit Zeta Producer, veröffentlichen möchten. Folgende Anforderungen sind dabei zu erfüllen:

  • Domain und Webspace
  • PHP in der Version 5.6 oder höher
  • PHP-Schreibrechte innerhalb des Webspace
  • PHP-Erweiterungen „gd“, „pdo“, „pdo_sqlite“, „mbstring“, „openssl“, „xml“
  • Volle Unterstützung für PHAR Archive
  • Zugriff via FTP
  • evtl. SSL-Zertifikat

Ob Ihr Hosting-Paket die Voraussetzungen erfüllt, sollten Sie unbedingt noch vor Buchung abklären. Viele Anbieter haben eine eigens dafür eingerichtete E-Mail oder einen Live-Chat, der Ihre Anfragen bearbeitet, denn oft werden nicht alle Leistungen des angebotenen Hosting-Pakets aufgelistet. Fügen Sie dazu die oben aufgelisteten Punkte in die E-Mail an Ihren Provider ein.

So könnte Ihre E-Mail aussehen:
„Sehr geehrte Damen und Herren,
ich interessiere mich für das von Ihnen vorgestellte Angebot zu Produkt X. Gerne würde ich einen Onlineshop mit Ihrem Hosting-Paket betreiben.
Dieses hat folgende Anforderungen:
– (hier die oben genannten Punkte einfügen)
– …
Sind diese Leistungen bei Ihrem Angebot enthalten?
Mit freundlichen Grüßen“

SSL verschlüsselt die Daten, die auf Ihrer Website von Besuchern eingegeben und zum Server übermittelt werden. Besonders bei Onlineshops ist es wichtig, die sensiblen Kundendaten zu schützen. Sowohl von Ihren Kunden, als auch von Suchmaschinen, werden SSL geschützte Websites bevorzugt. Ihre Besucher sehen, ob Ihre Seite geschützt ist, durch das kleine Schloss in der Adresszeile und dem angefügten „s“ bei „https“.

ssl

Sie müssen für Ihren Webspace und Ihre Domain nicht immer etwas zahlen. Es gibt auch kostenlose Anbieter, die Ihnen dementsprechend weniger bieten können, dennoch für einfache, kleine Websites ausreichend sein könnten. Der Vorteil von kostenlosen Anbietern ist, dass Sie diese ohne weitere Verpflichtungen einfach ausprobieren und bei Bedarf wieder wechseln können.

Beispiel kostenlose Anbieter:

Beispiel kostenpflichtige Anbieter:

2. Wie wähle ich eine Domain aus?

Die Domain sorgt dafür, dass Ihre Website im Internet erreichbar ist.

 

Registrierte Domains mit der Endung „de“ gibt es momentan über 16 Millionen (Stand Dezember 2017). Dementsprechend sind viele Namen die Ihnen ggf. in den Sinn kommen bereits belegt. Zum Überprüfen der Verfügbarkeit von Namen können Sie z.B. hier suchen.

5 Tipps zur Wahl des richtigen Domain-Namens:

  • Verwenden Sie die herkömmlichen Domainendungen wie „de“ oder „com“. Diese werden besser gemerkt und darüber hinaus sind sie günstiger als die exotischen Konkurrenten wie „.global“ oder „.biz“.
  • Die Registrierung von Domains mit Umlauten (z.B. ä, ü, ö, ß) ist erst seit ein paar Jahren möglich. Die Folge ist, dass manche alten Webbrowser, E-Mail-Clients oder FTP-Programme mit den sog. Umlautdomains noch nicht zurechtkommen. Es empfiehlt sich, statt den Umlauten z.B. „ä“ die Schreibweise „ae“ für Ihre Domain zu verwenden.
  • Nutzen Sie das Keyword, womit Ihre Besucher auf ihre Website gelangen sollen in Ihrem Domainnamen. Google wird Ihre Website dadurch höher listen, wenn Menschen nach dem Schlagwort in Google suchen.
  • Um sicher zu gehen, dass kein Mitbewerber Ihren Domainnamen in einer anderen Schreibweise z.B. ohne Bindestriche oder mit Umlauten verwendet, und somit Besucher abfängt, registrieren Sie sich beide Varianten.
  • Wählen Sie einen einfachen, leicht aussprechbaren Domainnamen. Ob Sie Ihre Domain verständlich und einprägsam gewählt haben, können Sie testen, indem Sie einer Person Ihre Domain ohne weitere Erklärungen nennen und diese auf Anhieb den Namen korrekt in ihren Browser eingibt.

Es gibt Anbieter, zum Beispiel 1&1, die Ihnen das Registrieren von Domains anbieten, ohne dass Sie dort auch Ihre Website hosten lassen. Das macht vor allem dann Sinn, wenn die Bestellung einer externen Domain günstiger ist, wie das mieten eines kompletten Hostingpakets mit Domain. Allerdings empfiehlt sich diese Vorgehensweise nur, wenn Sie bereits entsprechend technische Erfahrung besitzen. Hier finden Sie einen Artikel, der Ihnen in diesem Zusammenhang den Begriff A-Record einfach erklärt.

 

3. Wie richte ich eine E-Mail-Adresse für meine Domain ein?

Sie denken sich vielleicht, wozu noch eine E-Mail-Adresse? Ich besitze doch bereits ein E-Mail-Konto bei einem E-Mail-Anbieter wie GMX, Gmail oder Web.de.

Wenn Sie nun aber Ihre E-Mail-Adresse veröffentlichen, z.B. auf der Impressum-Seite Ihres Internetauftritts oder auf Werbeplaketen und Visitenkarten so ist es sehr empfehlenswert, nicht die E-Mail-Adresse zu veröffentlichen die Sie bei Ihrem kostenlosen E-Mail-Programm haben sondern eine E-Mail-Adresse, die dieselbe Domain im Namen trägt wie Ihr Internetauftritt.

 

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Gründe, warum Sie sich eine eigene E-Mail zu Ihrer Domain erstellen sollen:

  • Wenn Sie Ihren Provider wechseln (z.B. von T-Online zu Freenet wechseln), wird Ihre E-Mail-Adresse ungültig.
  • Eine „info@“-E-Mail-Adresse mit Ihrer eigenen Domain wirkt seriöser und professioneller als eine E-Mail-Adresse bei einem großen Provider.

 

So funktioniert die E-Mail-Weiterleitung:

Wenn Sie also wie oben beschrieben ein E-Mail-Konto besitzen so bieten quasi alle Hosting-Provider die Möglichkeit, dass Sie über eine Website die Einstellungen für Ihren Webspace aufrufen können.

In diesen Einstellungen können Sie dann auch eine E-Mail-Weiterleitung einrichten. Beispielsweise richten Sie dann dort ein, dass alle Nachrichten an info@moderne-blumenkaesten.de an Ihre eigentliche E-Mail-Adresse unter moderne-blumenkaesten@t-online.de weitergeleitet werden.

Details zur Einrichtung sind abhängig vom Hosting-Provider. Bitte entnehmen Sie diese dem jeweiligen (Online-)Benutzerhandbuch.

 

4. Wie konfiguriere ich den FTP-Zugang zu meiner Domain?

Damit Ihre mit Zeta Producer auf Ihrem eigenen Computer erstellte Website weltweit erreichbar ist, muss diese zunächst auf den Webspace bei Ihrem Hosting-Provider übertragen werden. Damit die Übertragung funktioniert, müssen Sie Zeta Producer einmalig mitteilen, wo Ihr Webspace liegt und mit welchen FTP-Zugangsdaten zu dem Webspace verbunden wird.

Technisch geschieht die Übertragung über das sogenannte File Transfer Protocol („FTP“), deshalb müssen Sie in Zeta Producer die FTP-Zugangsdaten zu Ihrem Webspace hinterlegen.

FTP-Zugangsdaten

Die FTP-Zugangsdaten erhalten Sie in der Regel nach Vertragsabschluss für einen Webserver/Webspace bei einem Hosting-Provider.

Die Zugangsdaten umfassen folgende Angaben:

  • Einen Servernamen. z.B. „moderne-blumenkaesten.de“.
  • Einen Ordnernamen auf dem Server. z.B. „/“. Dieser Wert ist optional und wird meistens nicht benötigt und kann dann leer sein.
  • Einen Benutzernamen. z.B. „maxmueller“.
  • Ein Kennwort. z.B. „324732f9qweE8457r“. Das Kennwort wird bei der Eingabe aus Sicherheitsgründen als Sternchen angezeigt.

ftp-zugangsdaten

 

Zum Eingeben der FTP-Zugangsdaten zu Ihrem Webspace gehen Sie wie folgt vor:

  1. Klicken Sie im Hauptfenster von Zeta Producer auf „Website | Veröffentlichen
  2. Bei dem sich öffnenden Menü, klicken Sie „FTP-Server konfigurieren
  3. Wählen Sie aus, dass Sie bereits einen Webspace besitzen
  4. Geben Sie die von Ihrem Hosting-Provider erhaltenen Zugangsdaten ein
  5. Indem Sie auf die Schaltfläche „Weiter“ klicken, testen Sie die Verbindung
  6. Schließen Sie nach erfolgreichem Test über die „OK„-Schaltfläche

Die so hinterlegten FTP-Zugangsdaten werden zukünftig bei jedem Veröffentlichungsvorgang in Zeta Producer automatisch verwendet.

 

Bei Fehlern versuchen Sie folgendes bzw. stellen folgendes sicher:

  • Analysieren Sie genau die Meldungen die beim Verbindungstest angezeigt werden.
  • Geben Sie im Feld „Servername“ keine „http://“ ein. Der Servername ist in der Regel gleich wie der Domainname Ihres Internetauftritts, kann aber durchaus auch anders lauten.
  • Im Zeta-Producer-Support-Forum erhalten Sie weitere Unterstützung.

 

5. Wie richte ich die Startseite ein?

Damit Besucher Ihres Internetauftritts einen Einstieg finden, benötigen Sie eine Startseite. Wichtig dabei ist, dass der zugrundeliegende Name der Startseite „index“ lautet. Also beispielsweise „www.meine-website.de/index.html“.

Beim Abruf einer Website geschieht folgendes:

  1. Ein Besucher gibt www.moderne-blumenkaesten.de in seinem Webbrowser ein (z.B. in Microsoft Internet Explorer oder Mozilla Firefox).
  2. Der Webbrowser ruft von Ihrem Webserver die Ressource „http://www.moderne-blumenkaesten.de“ ab.
  3. Der Webserver schaut nach einem Index-Dokument namens „http://www.moderne-blumenkaesten.de/index.html“.
    a) Findet er das Dokument, wird dieses dem Besucher angezeigt.
    b) Findet er das Dokument nicht, wird eine Fehlermeldung angezeigt.
  • Damit also keine Fehlermeldung erscheint, ist es wichtig, dass ein Index-Dokument vorhanden ist.

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Definieren des Index-Dokuments in Zeta Producer

  • Um in Zeta Producer eine Seite als Index-Dokument festzulegen, gehen Sie wie folgt vor:
    1. Wählen Sie die gewünschte Seite in der Seitenstrukturansicht im Hauptfenster von Zeta Producer aus. Normalerweise ist das die oberste Seite.
    2. Rechtsklicken Sie die Seite und wählen Sie „Bearbeiten“ aus.
    3. Wählen Sie die Gruppe „Goolge“.
    4. Tragen Sie im Feld „Dateiname“ den Namen „index“ ein.
    5. Schließen Sie über die „OK“-Schaltfläche und Ihre Veränderungen werden gespeichert.

    Wenn Sie anschließend Ihre Website veröffentlichen, haben Sie ein Index-Dokument für Ihre Website erfolgreich erstellt.

 

6. Wie mache ich meine Website bekannt?

Nachdem Sie Ihre Website das erste Mal veröffentlicht haben ist diese weltweit erreichbar. Nun ist Ihr Ziel, dass möglichst viele Besucher/Interessenten/Kunden auf Ihre Website kommen und Interesse an Ihren Informationen/Dienstleistungen/Produkten zeigen.

Zunächst sollten Sie den bekanntesten Suchmaschinen mitteilen, dass es Ihre Website überhaupt gibt:

  • Wenn Sie Ihre Website bei Google anmelden möchten, benötigen Sie zuerst Zutritt zur Google Search Console. Die Registrierung ist dabei kostenlos. Sobald Sie sich angemeldet haben, können Sie Ihre URL Google mitteilen.
  •  Bei Microsoft Bing geht das hier.

Google und Bing sind Suchmaschinen deren Inhalte automatisch gesammelt werden. Indem Sie Ihre URL den Suchmaschinen übermitteln, beschleunigen Sie lediglich den Prozess.

Suchmaschinenmarketing
Unter dem Begriff Suchmaschinenmarketing werden alle Maßnahmen zur Gewinnung von Besuchern für eine Website verstanden. Dabei gliedert sich das Suchmaschinenmarketing in die Teilbereiche Suchmaschinenoptimierung („SEO“) und Suchmaschinenwerbung („SEA“).

Ganz allgemein können Sie über die Inhalte auf Ihrer Seite dafür sorgen, dass Ihre Sichtbarkeit steigt:

  • Schreiben Sie über die Themen die für Ihre Zielgruppe relevant sind. Wenn Sie beispielsweise Blumenkästen verkaufen wollen, schreiben Sie Artikel mit Tipps und Hinweisen zur Aufzucht von Balkonpflanzen.
  • Aktualisieren Sie Ihre Website häufig. Suchmaschinen mögen es wenn Ihre Inhalte stets aktuell sind. Stellen Sie dazu sicher, dass sich in regelmäßigen Abständen Inhalte auf Ihrer Website ändern.
  • Sorgen Sie dafür, dass viele Websites auf Ihre Website verweisen. Sie gelangen in Suchergebnissen auf einen besseren Platz wenn Sie oft verlinkt werden. Sie erreichen diese Verlinkung vor allem durch das Bereitstellen relevanter Inhalte die für andere Leute interessant sind.
  • Führen Sie einen Weblog zum Thema Ihrer Website, pflegen Sie Kontakte in sozialen Netzwerken wie Facebook, XING, LinkedIn oder Twitter, veröffentlichen Sie Inhalte via RSS (auch möglich mit Zeta Producer).
  • Schreiben Sie regelmäßig Newsletter, diskutieren Sie in entsprechenden Diskussionsforen zu Ihrem Thema und seien Sie hilfsbereit/auskunftsfreudig.
  • Bieten Sie kostenlose Anreize („Incentives“) an, z.B. eine Erstberatung für den Einsatz von Blumenkästen oder ein Päckchen Blumensamen gratis um beim Beispiel zu bleiben.
  • Seien Sie neugierig und stets offen für Neuerungen. Die Entwicklung im Internet-Bereich ist rasant!

All diese Maßnahmen sind kostenlos im Sinne dass Sie kein Geld dafür ausgeben müssen sondern „nur“ Ihre Zeit investieren. Das Wichtige dabei ist, dass Sie, egal für welche Maßnahmen Sie sich entscheiden, dies regelmäßig und dauerhaft machen, um zum gewünschten Ergebnis zu gelangen. Dabei ist es ratsam die aktuellen Maßnahmen stets kritisch zu hinterfragen, zu verbessern und an neue Gegebenheiten anzupassen.

Zusätzlich zu diesen kostenlosen Maßnahmen können Sie kostenpflichtige Vermarktungsinstrumente nutzen:

  • Schalten Sie Anzeigen in Suchmaschinen die bei bestimmten Suchbegriffen angezeigt werden. Google AdWords bietet hier bereits für ein sehr geringes Budget gute Möglichkeiten. Einen ähnlichen Dienst bietet Facebook mit Facebook Ads an.
  • Schalten Sie Bannerwerbung auf den für Ihre Zielgruppe relevanten Websites. Beispielswiese könnten Sie auf einer Website für Biogärtnern Anzeigen für Ihre Blumenkästen schalten.
  • Kontaktieren und beauftragen Sie eine Agentur die sich auf Suchmaschinenoptimierung/Suchmaschinenmarketing spezialisiert hat.

In der Regel können Sie mit relativ geringen Budgets starten und Ihre Kampagnen/Maßnahmen messen und anpassen/optimieren.

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Fazit

Wie Sie lesen, gibt es viele Punkte beim Konzipieren, Erstellen und späteren Betreiben einer eigenen Website zu beachten. Mit dieser Checklist stellen Sie sicher, dass Sie keinen Aspekt übersehen und somit erfolgreich mit Ihrer eigenen Website durchstarten können. Wir wünschen Ihnen noch weiterhin viel Spaß und natürlich Erfolg mit Ihrem eigens erstellten Internetauftritt!

Haben Sie vielleicht noch Anregungen oder Fragen? Dann lassen Sie es uns hier in den Kommentaren wissen!