Was ist ein Hotspot?

Verfasst am 23. Februar 2018

Dieser Artikel ist Teil von unserer Serie „Internet in einfacher Sprache“.

Hotspot ist ein Begriff aus dem Englischen. Hotspot heißt auf Deutsch „Internet-Zugangs-Punkt“. Hotspots sind WLAN- Zugriffspunkte. WLAN ist eine drahtlose Verbindung ins Internet. Hotspots sind also Orte, an denen Sie mit einem Gerät, wie Ihr Handy, in das Internet gehen können.

Sie finden Hotspots zum Beispiel in Cafés, Hotels, Restaurants oder anderen öffentlichen Plätzen. Oft müssen Sie Geld dafür bezahlen, dass Sie über den Hotspot mit Ihrem Handy in das Internet gehen dürfen. Diese Hotspots sind mit einem Passwort geschützt. Nur wenn Sie das Passwort kennen, können Sie das Internet mit Ihrem Handy benutzen. Sie geben das Passwort in Ihrem Handy ein

Es gibt aber auch öffentliche Hotspots, die jeder kostenlos nutzen kann. Zum Beispiel den Hotspot bei dem Restaurant „McDonalds“. Sobald Sie sich mit dem Internet verbunden haben, dürfen Sie das Internet 3 Stunden lang kostenlos nutzen.

Meistens werben die öffentlichen Plätze mit Schildern für ihre Hotspots. Diese Schilder können zum Beispiel so aussehen:

Sie können auch selber einen Hotspot einrichten zum Beispiel mit Ihrem Handy. Gehen Sie dafür in Ihrem Handy auf „Einstellungen“. Wenn Sie einen Hotspot einrichten, können sich andere Geräte mit Ihrem Internet verbinden. Aber achten Sie darauf, wem Sie erlauben Ihr Internet zu nutzen. Wenn ein Gerät über Ihr Internet zum Beispiel Straftaten begeht, sind Sie dafür verantwortlich.

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Ähnliche Begriffe

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Was ist ein Provider?

Verfasst am 22. Februar 2018

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Provider ist ein Begriff aus dem Englischen. Provider heißt auf Deutsch „Anbieter“. Ein Provider ist ein Unternehmen, das einem Nutzer Internet-Leistungen anbietet. Die Provider unterscheiden sich durch ihre Leistungen. Zum Beispiel:

  • Internet Provider: Der Provider gibt den Nutzern einen Zugang zum Internet. Durch den Internet-Zugang können die Nutzer mit ihrem Gerät in das Internet gehen. Ein Internet Provider ist zum Beispiel T-Online.
  • Hosting Provider: Ein Hosting Provider bietet den Nutzern einen Computer, auf dem sie ihre Webseiten speichern können. Dadurch können die Webseiten im Internet von anderen Nutzern aufgerufen werden. Ein Hosting Provider ist zum Beispiel goneo.
  • E-Mail Provider: Eine E-Mail ist eine Nachricht die Sie über das Internet versenden. Ein E-Mail Provider ist ein Unternehmen, bei dem Nutzer ein E-Mail-Konto erstellen können. Über dieses E-Mail-Konto versenden die Nutzer ihre E-Mails. Ein E-Mail Provider ist zum Beispiel Gmail.
  • Mobilfunk Provider: Über einen Mobilfunk Provider können Nutzer mit ihrem Handy telefonieren oder in das Internet gehen. Ein Mobilfunk Provider ist zum Beispiel: Aldi Talk.

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Was ist DSL?

Verfasst am

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DSL ist eine Abkürzung für „Digital Subscriber Line“. Auf Deutsch heißt das „Digitale Teilnehmer Anschluss-Leitung“. DSL ist ein Zugang zum Internet.

Sie wollen zum Beispiel die Webseite zeta-producer.com aufrufen. Über die DSL-Leitung bekommt der Computer, auf dem die Webseite gespeichert ist (Server) die Information, dass Sie die Webseite aufrufen möchten. Der Computer schickt Ihnen dann über die DSL-Leitung die Informationen über die Webseite zeta-producer.com. Eine DSL-Leitung besteht aus einem Kupferkabel.

Über DSL können Informationen sehr schnell ausgetauscht werden. DSL ist also ein schneller Internet-Anschluss. Über die DSL-Leitung können Sie auch telefonieren. Die Sprache vom Telefonieren und die Informationen aus dem Internet benutzen dieselbe DSL-Leitung.

Das heißt die Informationen vom Telefonieren und vom Internet sind vermischt. Der DSL-Splitter trennt die Informationen vom Telefonieren von den Informationen aus dem Internet. So können Sie Ihre Webseite aufrufen und gleichzeitig telefonieren, obwohl die Informationen durch dieselbe DSL-Leitung gehen. Der DSL-Splitter ist an der Telefondose.

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Was ist ein Bookmark?

Verfasst am

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Bookmark ist ein Begriff aus dem Englischen. Bookmark heißt auf Deutsch Lesezeichen. Im Internet markieren Sie mit Bookmarks Webseiten. Ein anderes Wort für Bookmark ist „Favoriten“. Wenn Sie ein Bookmark auf eine Webseite setzen, speichern Sie die Internet-Adresse von dieser Webseite in Ihrem Browser.

Der Browser ist ein Programm mit dem Sie in das Internet gehen. Ein Browser ist zum Beispiel „Mozilla Firefox“ oder „Google Chrome“. Sie können mehrere Webseiten mit einem Bookmark markieren. Dadurch entsteht eine Sammlung von Ihren markierten Webseiten in Ihrem Browser.

Wenn Sie auf einen Bookmark in Ihrer Sammlung klicken, öffnet sich die Webseite in Ihrem Browser. Vorteile von Bookmarks sind:

  • Sie speichern wichtige Webseiten und finden Sie so schnell wieder.
  • Mit Bookmarks markieren Sie Ihre Lieblings-Webseiten. Mit einem Klick können Sie dann Ihre Webseite aufrufen. Sie müssen nicht mehr die Internet-Adresse von Ihrer Webseite in Ihren Browser eingeben.

So setzen Sie Bookmarks

Als Beispiel nehmen wir den Browser „Google Chrome“.

  1. Öffnen Sie Google Chrome.
  2. Gehen Sie auf die Webseite, die Sie mit einem Bookmark markieren möchten.
  3. Klicken Sie auf das Stern-Symbol in der Adresszeile. Der Stern färbt sich dadurch blau.

Wenn Sie nun eine neue Webseite öffnen, sehen Sie unter der Adresszeile Ihre markierten Webseiten. Sie finden Ihre Bookmark-Sammlung auch wenn Sie auf das Menü-Symbol klicken. Dann gehen Sie auf den Punkt „Lesezeichen“.

Hier finden Sie die Beschreibungen für andere Browser:
–  Mozilla Firefox
Internet Explorer
Safari

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Was ist ein Betriebssystem?

Verfasst am 21. Februar 2018

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Sie finden ein Betriebssystem zum Beispiel auf Ihrem Computer oder Ihrem Handy. Ein Betriebssystem umfasst viele Computer-Programme die verschiedene Aufgaben haben. Ohne ein Betriebssystem können Sie Ihren Computer nicht starten. Das heißt, ohne ein Betriebssystem kann Ihr Computer keine Computer-Programme ausführen. Beispiele für Betriebssysteme sind „Windows“, „Linux“ oder „Android“.

Aufgaben von einem Betriebssystem:

  • Das Betriebssystem startet den Computer.
  • Das Betriebssystem führt Computer-Programmen aus und schließt sie wieder. Ein Beispiel für ein Computer-Programm ist „Word“ von der Firma Microsoft.
  • Das Betriebssystem richtet neue Computer-Programme ein.
  • Das Betriebssystem übermittelt Informationen zwischen den Bauteilen von Ihrem Computer und Ihren Computer-Programmen. Sie haben zum Beispiel ein Programm das Musik abspielt. Das Betriebssystem gibt den Lautsprechern von Ihrem Computer die Information, wie die Musik abgespielt werden soll.

Das Betriebssystem ist also Vermittler zwischen Hardware und Software. Hardware sind die greifbaren Bauteile an Ihrem Computer wie zum Beispiel Lautsprecher, Maus oder Tastatur. Software sind die Computer-Programme wie „Word“, „Paint“ oder „Powerpoint“.

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Was sind In-App-Käufe?

Verfasst am

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In-App-Käufe sind Käufe, die Nutzer in einer App tätigen. Eine App ist ein Programm für Ihr Handy oder Ihr Tablet. Sie laden sich eine App aus dem Internet herunter. Mit einer App bekommt Ihr Gerät neue Funktionen. Sie können sich zum Beispiel ein Spiel als App herunterladen.

Oft sind Apps kostenlos. Sie müssen dann aber in der App für weitere Funktionen bezahlen. Das sind die In-App-Käufe. Sie haben zum Beispiel eine Spiele-App kostenlos heruntergeladen. In Ihrem Spiel haben Sie 5 Versuche eine Aufgabe zu schaffen. Nach den 5 Versuchen müssen Sie eine Stunde warten bis Sie weitere 5 Versuche bekommen. Durch In-App-Käufe können Sie sich aber weitere Versuche kaufen, ohne warten zu müssen. Apps mit In-App-Käufen sind zum Beispiel „Candy Crush“ oder „Clash of Clans“.

Durch In-App-Käufe bekommen Sie also Erweiterungen oder Verbesserungen für Ihre App. In-App-Käufe bezahlen Sie bei Ihrem Android-Handy über den „App Store“. Über den App Store laden Sie auch Ihre Apps herunter. Dort müssen Sie eine Zahlungsmethode angeben. Eine Zahlungsmethode ist zum Beispiel eine Kreditkarte. Ihr In-App-Kauf wird dann mit Ihrer Kreditkarte bezahlt.

In-App-Käufe kontrollieren

Sie können ungewollte In-App-Käufe verhindern. Das machen Sie, indem Sie bestimmte Einstellungen auf Ihrem Gerät vornehmen.

In-App-Käufe kontrollieren: iOS-Handy

So gehen Sie vor, wenn Sie In-App-Käufe bei Ihrem iOS-Handy ausschalten möchten:
1. Gehen Sie auf Ihrem Handy in „Einstellungen“.
2. Tippen Sie auf „Allgemein“.
3. Gehen Sie dann auf den Punkt „Einschränkungen“.
4. Tippen Sie auf „Einschränkungen aktivieren“.
5. Geben Sie einen Code ein und merken Sie sich diesen. Diesen Code müssen Sie eingeben, wenn Sie einen In-App-Kauf machen wollen.
6. Schieben Sie den Regler bei „In-App-Käufe“ nach links um In-App-Käufe auszuschalten.

In-App-Käufe kontrollieren: Android-Handy

So gehen Sie vor, wenn Sie In-App-Käufe bei Ihrem Android-Handy ausschalten möchten:
1. Gehen Sie auf Ihrem Handy auf den „Google Play Store App“.
2. Tippen Sie auf das Menü. Das Menü wird durch das Symbol mit den drei Strichen die über einander liegen dargestellt.
3. Tippen Sie auf „Einstellungen“.
4. Tippen Sie auf „Authentifizierung für Käufe erforderlich“.
5. Folgen Sie nun den Anweisungen.

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Was heißt Instant Messaging?

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Instant Messaging ist ein Begriff aus dem Englischen. Instant Messaging heißt auf Deutsch „sofortige Nachrichten-Übermittlung“. Instant Messaging ist das Austauschen von Nachrichten zwischen Internet-Nutzern in Echtzeit. Die Nutzer senden sich Nachrichten über Instant Messaging Programme. Diese Programme heißen Instant-Messenger oder kurz: Messenger. Ein Beispiel dafür ist „Whatsapp“ oder „Skype“.

Wenn ein Nutzer A eine Nachricht über einen Messenger an Nutzer B sendet, überträgt der Messenger die Nachricht direkt zu dem Messenger von dem Nutzer B. Die Nachricht wird in Echtzeit übermittelt. Nutzer B kann die Nachricht sofort lesen und antworten. Damit die Nutzer miteinander schreiben können, müssen sie denselben Messenger verwenden. Messenger gibt es für Handys aber auch für Computer.

In vielen Messenger können Nutzer außer einem Text auch andere Informationen senden. Zum Beispiel:

  • Sprach-Nachrichten
  • Videos
  • Bilder
  • Dateien wie zum Beispiel Word-Dokumente

Unterschied zwischen E-Mail und Instant Messaging

Eine E-Mail ist eine Nachricht die Sie über das Internet versenden. Um eine E-Mail zu versenden, nutzen Sie ein E-Mail-Programm.

Im Gegensatz zu einem E-Mail-Programm zeigt der Messenger den Status von den Nutzern an. Zum Beispiel: Sie haben in Ihrem Messenger den Kontakt Tom. Sie möchten mit Tom über Ihren Messenger schreiben und gehen in Ihren Messenger auf den Kontakt Tom. Dort finden Sie die Information, ob Tom gerade auch seinen Messenger verwendet. Wenn das der Fall ist, hat Tom den Status „online“.

Ein weiterer Unterschied zwischen E-Mail und Instant Messaging ist, dass Sie in den meisten Messenger sehen können, wann genau Tom Ihnen eine Nachricht gesendet hat. Oft finden Sie in Messengern auch die Information, ob Tom bereits Ihre Nachricht gelesen hat.

Sie verwenden eine E-Mail meistens für geschäftliche Kontakte, wie für Ihren Arbeits-Kollegen. Instant Messaging nutzen Sie dagegen häufiger für private Kontakte, wie für Familie oder Freunde.

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Was ist ein Impressum?

Verfasst am 20. Februar 2018

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Der Begriff Impressum kommt aus dem Lateinischen. Impressum heißt auf Deutsch „Aufgedrücktes“. Ein Impressum auf Webseiten besteht aus bestimmten Angaben zu dem Webseiten-Besitzer. In einem Impressum steht also wer für den Inhalt von einer Webseite verantwortlich ist.

Laut dem Tele-Medien-Gesetz sind fast alle Webseiten dazu verpflichtet ein Impressum zu haben. Meistens finden Sie eine Verlinkung für das Impressum auf einer Webseite im Webseiten-Menü. Also ganz oben auf einer Webseite. Oft steht die Verlinkung zu dem Impressum auch ganz unten auf der Webseite.

Sie finden in einem Impressum zum Beispiel folgende Informationen:

  • Der volle Name von dem Webseiten-Besitzer
  • Die Adresse von dem Webseiten-Besitzer
  • Eine E-Mail-Adresse. Über diese E-Mail-Adresse können die Internet-Nutzer dem Webseiten-Besitzer eine Nachricht über das Internet senden.
  • Eine Telefon-Nummer unter der Internet-Nutzer den Webseiten-Besitzer erreichen können.

So sieht zum Beispiel das Impressum von der Webseite Zeta Producer aus.

Webseiten die gewerblich sind, zum Beispiel Webseiten die Produkte verkaufen, müssen ein Impressum führen. Private Webseiten, also Webseiten, die kein Geld verdienen, müssen kein Impressum führen. Wenn eine gewerbliche Webseite kein Impressum hat, muss der Webseiten-Besitzer Strafe bezahlen oder er wird abgemahnt.

Wenn Sie eine Webseite haben, können Sie sich mit einem „Impressum-Generator“ ein Impressum erstellen. Sie finden einen Impressum-Generator zum Beispiel auf der Webseite von eRecht24.

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Was ist der Hover-Effekt?

Verfasst am

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Hover ist ein Begriff aus dem Englischen. Hover heißt auf Deutsch „schweben“. Sie sehen den Hover-Effekt zum Beispiel auf Webseiten. Ein anderes Wort für den Hover-Effekt ist der Mouseover-Effekt. Mouseover heißt auf Deutsch „Maus über“.

Sie fahren mit Ihrer Computer-Maus über ein bestimmtes Element auf einer Webseite. Dieses Element kann zum Beispiel eine Verlinkung, ein Bild, ein Knopf oder ein Text sein. Wenn sich das Element verändert, sobald Sie mit Ihrer Computer-Maus darüberfahren, ist das der Hover-Effekt.

Wenn Sie zum Beispiel mit Ihrer Maus über diese Verlinkung fahren:

www.zeta-producer.com

Sehen Sie, dass die Verlinkung einen Unterstrich bekommt. Wenn Sie mit Ihrer Maus wieder wegfahren, verschwindet der Unterstrich. Sie verändern mit Ihrer Maus also das Aussehen von der Verlinkung.

Den Hover-Effekt gestalten die Menschen, die die Webseite programmieren. Das heißt die Webseiten-Programmierer bestimmen was passieren soll, wenn Sie mit Ihrer Computer-Maus über ein Element auf der Webseite fahren.

Vorteile von dem Hover-Effekt

  • Der Hover-Effekt zeigt dem Internet-Nutzer, dass bei diesem Webseiten-Element weitere Aktionen möglich sind. Wenn Sie zum Beispiel mit Ihrer Maus über die Verlinkung fahren, erscheint ein Unterstrich. Dieser Hover-Effekt soll dem Internet-Nutzer zeigen, dass der Internet-Nutzer die Verlinkung anklicken kann.
  • Der Hover-Effekt macht eine Webseite für die Internet-Nutzer interessanter. Denn der Internet-Nutzer kann mit seiner Maus verschiedene Hover-Effekte auslösen und entdecken. Dadurch bleibt der Internet-Nutzer interessiert und hält sich länger auf der Webseite auf.
  • Durch den Hover-Effekt können dem Internet-Nutzer bestimmte Elemente auf der Webseite näher erklärt werden. Auf der Webseite sind zum Beispiel Symbole, die durch einen Klick den Internet-Nutzer auf eine andere Webseite weiterleiten. Die Webseiten-Programmierer können den Internet-Nutzern einen kleinen Text einblenden, wenn sie mit der Maus über das Symbol fahren. Der Text sagt den Internet-Nutzern auf welche Webseite sie weitergeleitet werden, wenn sie dieses Symbol anklicken.

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Was heißt Page Speed?

Verfasst am 19. Februar 2018

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Page Speed ist ein Begriff aus dem Englischen. Page Speed heißt auf Deutsch „Seiten Geschwindigkeit“. Ein anderes Wort für Page Speed ist Web Performance. Page Speed ist die Zeit, die Webseiten brauchen um zu laden (Ladezeit).

Wenn Sie eine Webseite aufrufen möchten, beginnt die Ladezeit zu dem Zeitpunkt wo Sie die Webseite angeklickt haben oder die Internet-Adresse eingegeben haben. Die Ladezeit endet, wenn Sie die komplette Webseite auf Ihrem Bildschirm sehen.

Eine kurze Ladezeit hat zum Beispiel folgende Vorteile:

  • Der Internet-Nutzer bleibt auf der Webseite und wechselt nicht zu einer anderen Webseite, die schneller lädt.
  • Dadurch dass mehr Internet-Nutzer auf der Webseite bleiben, werden mehr Produkte auf der Webseite verkauft. Das heißt der Umsatz steigt.
  • Die Webseite mit einer kurzen Ladezeit wird besser von Suchmaschinen bewertet. Dadurch erhält die Webseite eine höhere Position in den Such-Ergebnis-Listen.

Gründe für einen langsamen Page Speed

  • Große Bilder auf der Webseite, die viel Speicherplatz brauchen.
  • Der Computer (Server) auf dem die Webseite gespeichert ist, ist sehr langsam.
  • Der Computer, der die Webseite aufruft, hat eine schlechte Internet-Verbindung.
  • Die Webseite hat Stellen im Code, die nicht mehr verwendet werden. Um den Page Speed zu verbessern, können Webseiten-Besitzer den überflüssigen Code von Ihrer Webseite entfernen.

Auf der Webseite „PageSpeed Insights“ von Google können Sie die Ladezeit von Webseiten überprüfen.

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